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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
21.02.2018
Durchbruch für Peptid-Medikamente
Durchbruch für Peptid-Medikamente
Peptide, kurze Ketten aus Aminosäuren, die im menschlichen Körper viele Funktionen steuern, stehen auch in der Pharmazie für einen Milliardenmarkt. Üblicherweise müssen diese Medikamente jedoch gespritzt werden. Wie man Peptide so gestalten kann, dass sie einfach als Saft oder Tablette eingenommen werden können, hat nun ein von der Technischen Universität München (TUM) angeführtes Forschungsteam herausgefunden.
Medizin/Pharmakologie - Karriere/Anstellung
20.02.2018
Medizinische Routine- und Forschungsdaten gemeinsam besser nutzen
Medizinische Routineund Forschungsdaten gemeinsam besser nutzen 17 Partner aus Hochschulmedizin, Forschung und Industrie starten Medizininformatik-Projekt Das Konsortium "Smart Medical Information Technology for Healthcare (SMITH)" der Medizininformatik-Initiative des BMBF begeht am 20. Februar 2018 mit einem Kick-off-Meeting den öffentlichen Projektstart und gewährt Einblicke in die bevorstehenden Arbeiten.
Physik/Materialwissenschaft
20.02.2018
Eine Billiardstel-Sekunde in Zeitlupe
Eine Billiardstel-Sekunde in Zeitlupe
Viele chemische Prozesse sind so schnell, dass nur ihr ungefährer Ablauf bekannt ist. Zur Aufklärung dieser Prozesse hat nun ein Team der Technischen Universität München (TUM) eine Methode mit einer Auflösung von Trillionstel-Sekunden entwickelt. Die neue Technik soll helfen, Prozesse wie die Photosynthese besser zu verstehen oder schnellere Computerchips zu entwickeln.
Biowissenschaften
19.02.2018
Seltener Fund aus der Tiefsee
Seltener Fund aus der Tiefsee
Forscher aus Bonn, Münster und den USA untersuchen erstmals frisch geschlüpften Dumbo-Oktopus Dumbo-Oktopusse leben Tausende Meter tief in den Meeren dieser Welt - in rund drei Grad kaltem Wasser und bei absoluter Dunkelheit. Ein seltenes Schauspiel gibt nun erstmals weiteren Einblick in diesen besonderen Lebensraum: Ein US-Wissenschaftler filmte an Bord eines Forschungsschiffes, wie ein nur wenige Zentimeter kleiner Dumbo-Oktopus aus seinem Ei schlüpft.
Biowissenschaften - Physik/Materialwissenschaft
19.02.2018
Physikalische Details der Protonenbewegung im Protein aufgeklärt
Biophysiker der Freien Universität erreichten Bestätigung von Computersimulation durch Experimente mit Infrarotlicht Wissenschaftler der Freien Universität Berlin haben mithilfe von Infrarotlicht die Bewegungsrichtung eines Protons entlang von Wassermolekülen innerhalb eines Proteins nachgewiesen.
Biowissenschaften
19.02.2018
Biomimetische Moleküle zur Programmierung der Zellmechanik
Biomimetische Moleküle zur Programmierung der Zellmechanik Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie und der Universität Leipzig entwickeln System zur präzisen Erforschung und Modulierung mechanischer Eigenschaften von Zellen. Durch synthetische Crosslinker-Moleküle kann die Quervernetzung zellulärer Stützproteine (Aktin) gezielt gesteuert und deren Bindungseigenschaften isoliert untersucht werden.
Mikrotechnik/Elektrotechnik - Maschinenbau/Mechanik
16.02.2018
Elektrobleche: Starke Magnetfelder durch scharfe Kanten
Elektrobleche: Starke Magnetfelder durch scharfe Kanten
Um in einem Elektromotor die Elektrizität in Bewegungsenergie umzuwandeln, müssen Magnetfelder erzeugt werden. Entscheidend für die Effizienz des Elektromotors sind die magnetischen Eigenschaften seiner Hauptbestandteile, der sogenannten Elektrobleche. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben den Verarbeitungsprozess dieser Bleche untersucht.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
14.02.2018
Ameisen als Wundärzte
Ameisen kümmern sich intensiv um die Wunden, die ihre Artgenossen bei Kämpfen davongetragen haben. Im Tierreich dürfte dieses Verhalten einzigartig sein. Die afrikanischen Matabele-Ameisen ( Megaponera analis ) versorgen die offenen Wunden ihrer Artgenossen - und sind dabei ziemlich erfolgreich. Ohne die Behandlung sterben 80 Prozent der Verletzten, nach der ,,wundärztlichen" Versorgung sind es nur noch zehn Prozent.
Biowissenschaften
13.02.2018
Australischer Feuerkäfer meidet die Hitze
Australischer Feuerkäfer meidet die Hitze
Seine Infrarot-Organe warnen das Insekt vor heißen Oberflächen, zeigt Studie der Universität Bonn Der australische Prachtkäfer Merimna atrata verfügt über mehrere Wärmesensoren. Ursprünglich dachte man, dass er sie zum Aufspüren von Waldbränden nutzt: Das Insekt legt seine Eier im Holz verbrannter Eukalyptusbäume ab.
Biowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
12.02.2018
Erfolgreich überleben ohne Sex
Sie vermehren sich durch Jungfernzeugung; ihre Nachkommen sind hundertprozentige Klone der Mutter. Nach den gängigen Theorien müsste der Amazonenkärpfling deshalb längst ausgestorben sein. Warum das nicht so ist, zeigt eine neue Studie. Arten, die sich ungeschlechtlich vermehren, sind unter Wirbeltieren äußerst selten zu finden; der Amazonenkärpfling ( Poecilia formosa ) bildet dabei die große Ausnahme.
Chemie - Physik/Materialwissenschaft
07.02.2018
"Molekulares Fahrradpedal": Wissenschaftler stellen molekularen Schalter vor: Besonders wenig Raum für Bewegung nötig / Neue Studie in Fachzeitschrift "Angewandte Chemie"
Wie ein Fahrradpedal, das man vorund zurücktritt: So kann man sich den neuen molekularen Schalter vorstellen, den der münstersche Nanotechnologe Dr. Saeed Amirjalayer und seine Mitautoren von den Universitäten Murcia (Spanien) und Amsterdam (Niederlande) jetzt in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie International Edition“ vorstellen.
Medizin/Pharmakologie - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
06.02.2018
Krank durch Frühjahrsputz?
Krank durch Frühjahrsputz? Erhöhte Gefahr durch Hanta-Viren im Staub im Frühsommer und in waldreichen Gebieten FRANKFURT. Wer beim Frühjahrsputz Staub einatmet, setzt sich in manchen Gebieten Deutschlands einem erhöhten Infektionsrisiko durch Hanta-Viren aus. Diese finden sich unter anderem in Staub, der mit den Ausscheidungen infizierter Rötelmäuse kontaminiert ist.
Biowissenschaften - Chemie
06.02.2018
Die soziale Evolution von Termiten
Die soziale Evolution von Termiten
Ähnliche Genabschnitte wie bei Bienen und Ameisen sind für die Staatenbildung verantwortlich Ein Phänomen, das schon Charles Darwin faszinierte, ist die Entstehung riesiger komplexer Insektengesellschaften aus einzelgängerischen Vorfahren - wie bei Termiten und Ameisen. Sie haben die gleiche, als eusozial bezeichnete Lebensweise.
Biowissenschaften
05.02.2018
Wissenschaftler untersuchen molekulare Grundlagen der sozialen Evolution von Termiten: Vergleich mit Ameisen und Bienen: Ähnliche Prozesse der Staatenbildung trotz fehlender verwandtschaftlicher Nähe
Wissenschaftler untersuchen molekulare Grundlagen der sozialen Evolution von Termiten: Vergleich mit Ameisen und Bienen: Ähnliche Prozesse der Staatenbildung trotz fehlender verwandtschaftlicher Nähe
Ein Phänomen, das schon Charles Darwin faszinierte, ist die Entstehung riesiger komplexer Insektengesellschaften aus einzelgängerischen Vorfahren - wie bei Termiten und Ameisen. Die Staaten bildenden Termiten und Ameisen sind einander sehr ähnlich: Sie haben die gleiche, als „eusozial“ bezeichnete Lebensweise.
Biowissenschaften
02.02.2018
Buntbarsche: Blasser im Angesicht des Feindes
Buntbarsche: Blasser im Angesicht des Feindes
In bedrohlicher Umgebung bilden die Männchen ihre auffällige Färbung später aus, zeigt Studie der Uni Bonn Buntbarsch-Männchen, die sich ständig von Fressfeinden bedroht fühlen, wachsen schneller und bleiben länger unauffällig gefärbt. Das zeigt eine Studie von Biologen der Universität Bonn. Die Tiere verringern so ihr Risiko, zur Beute zu werden.
Biowissenschaften
02.02.2018
Nanoschalter in der Zelle
Nanoschalter in der Zelle
Ein Team mit Freiburger Forschenden hat einen neuen Mechanismus zur Regulation der Proteinsynthese entdeckt Mitochondrien, am besten bekannt für ihre Rolle als Zellkraftwerke, erfüllen viele lebensnotwendige Aufgaben in der Zelle. In den Mitochondrien können im Rahmen der Zellatmung reaktive Sauerstoffspezies entstehen.
Biowissenschaften - Chemie
02.02.2018
Schlüsselenzym des Citratzyklus funktioniert auch "rückwärts": "Science"-Studie widerlegt Lehrbuchwissen: Citratsynthase kann Citrat auch spalten, statt es aufzubauen
Vermutlich kennt fast jeder diesen Stoffwechselweg aus dem Biologieunterricht: den Citratzyklus. Er liefert zahlreichen Organismen durch den Abbau organischer Stoffe Energie und ermöglicht ihnen so das Leben. Organismen von Bakterien bis hin zu Menschen nutzen diesen Reaktionskreislauf und verbrauchen dabei Sauerstoff.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
01.02.2018
Neues Mausmodell lässt Stammzellen grün leuchten
Neues Mausmodell lässt Stammzellen grün leuchten
Forscher der Universität Bonn entwickeln eine Methode, die bestimmte Knochenmarkzellen selektiv markiert Multipotente stromale Zellen sind schon lange ein heißes Thema in der medizinischen Forschung. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun eine Möglichkeit gefunden, diese Stammzellen ganz gezielt zu markieren.
Biowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
01.02.2018
Das Verschwinden der häufigen Arten
Das Verschwinden der häufigen Arten
Der Artenrückgang betrifft nicht mehr nur die seltenen Exemplare, sondern inzwischen leiden besonders die häufigen Arten unter der Verinselung von Lebensräumen und einer intensivierten Landwirtschaft. Dies zeigen Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
30.01.2018
Einblicke in die Krebsevolution
Einblicke in die Krebsevolution
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den Krebserkrankungen mit der weltweit höchsten Sterblichkeit. Genetische Veränderungen, mit der sich die besondere Aggressivität und frühe Metastasierung dieser Krebsform erklären ließe, konnten bisher allerdings nicht gefunden werden. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) zeigt jetzt, dass diese Eigenschaften durch bestimmte Gen-Vervielfältigungen, die entlang unterschiedlicher Evolutionswege des Krebses entstehen, erklärt werden können.
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