News from the Lab (news.myScience.ch)

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Chemie - 14.11
Chemie
Viele biologisch hochaktive Moleküle, darunter synthetische Medikamente, zeichnen sich durch eine zentrale, stickstoffhaltige chemische Struktur aus. Diese Struktur, Isochinuclidin genannt, hat eine dreidimensionale Form - wodurch sie besser mit Enzymen und Proteinen interagieren kann als flache, zweidimensionale Moleküle.
Biowissenschaften - 14.11
Biowissenschaften

Teams der Unis Würzburg und Freiburg haben die Struktur des bakteriellen Enzyms Cytochrom-bd-Oxidase entschlüsselt.

Chemie - 14.11
Chemie

Theoretische Rechnungen zeigen, dass Silicium-Solarzellen unter bestimmten Bedingungen einen wesentlich höheren Wirkungsgrad haben könnten.

Umwelt - 14.11
Umwelt

Wenn Staaten weniger Regenwald abholzen, wird dies von den Vereinten Nationen finanziell belohnt. Die Länder müssen dabei selbst belegen, wie viel Wald erhalten wurde.

Innovation - 13.11
Innovation

Unter dem Motto „eScience is your Science“ findet am 2. Dezember der erste eScience-Tag an der Universität Münster statt.


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Chemie - Biowissenschaften - 14.11.2019
Chemiker nutzen Lichtenergie zum Aufbau biologisch aktiver Verbindungen
Chemiker nutzen Lichtenergie zum Aufbau biologisch aktiver Verbindungen
Viele biologisch hochaktive Moleküle, darunter synthetische Medikamente, zeichnen sich durch eine zentrale, stickstoffhaltige chemische Struktur aus. Diese Struktur, Isochinuclidin genannt, hat eine dreidimensionale Form - wodurch sie besser mit Enzymen und Proteinen interagieren kann als flache, zweidimensionale Moleküle.

Biowissenschaften - Gesundheit - 14.11.2019
Bauplan eines bakteriellen Kraftwerks entschlüsselt
Bauplan eines bakteriellen Kraftwerks entschlüsselt
Teams der Unis Würzburg und Freiburg haben die Struktur des bakteriellen Enzyms Cytochrom-bd-Oxidase entschlüsselt. Da Menschen diesen Typ der Oxidase nicht besitzen, könnte dieses Enzym ein Ziel für neue Antibiotika sein. Sowohl Menschen als auch viele andere Lebewesen brauchen Sauerstoff zum Überleben.

Umwelt - 14.11.2019
Regenwaldschutz mit gegenteiligem Effekt
Regenwaldschutz mit gegenteiligem Effekt
Wenn Staaten weniger Regenwald abholzen, wird dies von den Vereinten Nationen finanziell belohnt. Die Länder müssen dabei selbst belegen, wie viel Wald erhalten wurde. Die Kosten für diesen Nachweis können jedoch höher sein als die zu erwartenden Bonuszahlungen. Gleichzeitig werden Länder benachteiligt, die ihre Naturwälder schon lange schützen.

Chemie - Physik - 14.11.2019
Neuer Syntheseweg zu löslichen Silicium-Clustern
Neuer Syntheseweg zu löslichen Silicium-Clustern
Theoretische Rechnungen zeigen, dass Silicium-Solarzellen unter bestimmten Bedingungen einen wesentlich höheren Wirkungsgrad haben könnten. Ein Zugang zu entsprechend modifiziertem Silicium könnten kleine Silicium-Cluster sein. Bisher waren diese jedoch nicht in löslicher Form zugänglich, was Voraussetzung für eine vielseitige Verarbeitung ist.

Innovation - 13.11.2019
Erster eScience-Tag an der WWU
Erster eScience-Tag an der WWU
Unter dem Motto „eScience is your Science“ findet am 2. Dezember der erste eScience-Tag an der Universität Münster statt. Im Vom-Stein-Haus stellen Experten von 12 bis 18 Uhr Methoden und Infrastrukturen vor und zeigen anhand aktueller Projekte, was eScience im Bereich Forschung bereits leistet.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.11.2019
Komplexe Organmodelle aus dem Labor
Komplexe Organmodelle aus dem Labor
Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es gelungen, aus Stammzellen menschliche Gewebe zu erzeugen. Diese kommen in ihrer Komplexität dem normalen Gewebe sehr nahe und sind bisherigen Konstrukten deutlich überlegen. Seit es japanischen Forschern im Jahr 2006 erstmals gelungen ist, Alleskönner-Stammzellen durch eine epigenetische Umprogrammierung von Bindegewebszellen künstlich herzustellen, steht der Wissenschaft ein unvergleichlich wertvoller Zelltyp zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich alle Zellen des menschlichen Körpers in der Kulturschale erzeugen lassen.

Geowissenschaften - 13.11.2019
Vulkane unter Druck
Vulkane unter Druck
Wann droht die nächste Eruption? Untersuchungen von Proben des indonesischen Merapi zeigen, dass die Explosivität von Schichtvulkanen steigt, wenn mineralstoffreiche Gase die Poren und Mikrorisse in der obersten Gesteinsschicht versiegeln. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten zur Vorhersage eines Ausbruchs.

Chemie - Physik - 12.11.2019
Chemiker der Uni Bonn lüften langjähriges Rätsel
Chemiker der Uni Bonn lüften langjähriges Rätsel
Bislang war unbekannt, wie das in der Photochemie eingesetzte Ferrioxalat-Aktinometer funktioniert Die Photochemie nutzt Licht als Aktivierungsenergie, um etwa Schmierstoffe, umweltverträgliche Kunststoffe oder besonders widerstandsfähige Lacke herzustellen. Als Voraussetzung muss vorher die Quantenausbeute experimentell bestimmt werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.11.2019
Neuer Ansatz für die Behandlung der Parkinson- Krankheit definiert
Ein internationales Team unter Kölner Beteiligung hat einen neuen Mechanismus für die Entwicklung der Parkinson-Krankheit definiert, der sich als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gezielten Therapie der Parkinson-Krankheit erweisen könnte. Das Ergebnis ist unter dem Titel ,,Cav2.3 channels contribute to dopaminergic neuron loss in a model of Parkinson's disease" veröffentlicht.

Gesundheit - 08.11.2019
Kleiner Schnitt statt großer Operation
Kleiner Schnitt statt großer Operation
Herzzentrum am Uniklinikum Bonn legt Studie zur minimal-invasiven Behandlung von undichter Trikuspidalklappe vor Unter der Leitung von Georg Nickenig, Kardiologe und Direktor der Medizinischen Klinik II am Universitätsklinikum Bonn, hat ein internationales Ärzteteam die weltweit größte wissenschaftliche Studie zur minimalinvasiven Behandlungen von Trikuspidalklappeninsuffizienz vorgelegt.

Gesundheit - Philosophie - 07.11.2019
Brustkrebs: Fortschritt durch risikoadaptiertes Screening und Prävention
Die europäische Expertengruppe für risikoadaptierte Prävention (RiskAP) hat am 6. November im Rahmen ihrer Abschlusstagung ,,Risikoadaptiertes Krebs-Screening und Prävention: Die Integration von Prädiktion und Evidenzgewinnung in der digitalen Medizin" ihre Ergebnisse und Empfehlungen in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.

Chemie - Physik - 07.11.2019
Schwingend zwischen fest und flüssig
Schwingend zwischen fest und flüssig
Göttinger Chemiker weisen kleinstmögliche Eiskristalle nach (pug) Temperaturabhängig gefriert Wasser zu Eis und umgekehrt. Dieser Vorgang, in der Wissenschaft als Phasenübergang bezeichnet, ist im Alltag gut bekannt. Um aber ein stabiles Gitter für Eiskristalle zu erreichen, ist eine Mindestanzahl an Molekülen nötig, ansonsten ist das Konstrukt instabil.

Biowissenschaften - 06.11.2019
Forscher filmen massenhaften Zell-Untergang
Forscher filmen massenhaften Zell-Untergang
An der Universität Bonn entwickelte Methode erlaubt neue Einblicke in die Embryonal-Entwicklung Während der Embryonalentwicklung finden massive Umbauprozesse des Gewebes statt. Dabei gehen Millionen von Zellen freiwillig in den Tod. Forscher der Universität Bonn haben mit Kollegen aus Japan und den Niederlanden eine Methode entwickelt, mit der sich dieser Massen-Zelluntergang in Embryonen der Maus filmen lässt.

Umwelt - 05.11.2019
Palmöl: Weniger Dünger, kein Herbizid - bei gleichem Ertrag?
Palmöl: Weniger Dünger, kein Herbizid - bei gleichem Ertrag?
Internationales Team unter Leitung der Universität Göttingen untersucht umweltverträgliche Produktion (pug) Weniger Dünger, kein Herbizid, aber gleichbleibender Gewinn - so kann eine umweltfreundlichere Palmölproduktion aussehen. Diese ermutigende Aussage ist das vorläufige Ergebnis eines groß angelegten Ölpalm-Experiments eines internationalen Forscherteams unter der Leitung der Universität Göttingen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.11.2019
Achillesferse von Tumorzellen gefunden
Achillesferse von Tumorzellen gefunden
Bei fast allen Fällen von Darmkrebs ist ein ganz bestimmtes Gen mutiert - das bietet Chancen, um breit wirksame Therapieansätze zu entwickeln. Würzburger Forschungsteams sind hier einen Schritt weitergekommen. Bei 90 Prozent aller Fälle von Dickdarmkrebs haben die Tumorzellen eine Gemeinsamkeit: Das APC-Gen ist mutiert.

Biowissenschaften - 04.11.2019
Das Raum-Zeit-Gefüge im Gehirn
Das Raum-Zeit-Gefüge im Gehirn
Forscher haben entdeckt, wie neuronale Netzwerke Aktivitätssequenzen für sinnvolles Verhalten generieren können Neurowissenschaftler des Bernstein Center Freiburg (BCF) der Albert-Ludwigs-Universität und der Königlichen Technischen Hochschule Stockholm/Schweden (KTH) haben einen wesentlichen Vorgang im Gehirn entschlüsselt, der für das Verhalten von Lebewesen mitverantwortlich ist.

Umwelt - Biowissenschaften - 31.10.2019
Artensterben: Mitverursacht durch unzureichende Prüfung von Pestiziden?
Artensterben: Mitverursacht durch unzureichende Prüfung von Pestiziden?
Pflanzenschutzmittel oder Pestizide, wie sie in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sind doch nicht so sicher wie oftmals behauptet. Sie sind daher auch für den Rückgang von Insekten und Vögeln in der Agrarlandschaft verantwortlich. Trotz eines enormen Aufwands bei der Prüfung der Umweltauswirkungen von Pestiziden für die Zulassung werden dabei die Praxisbedingungen nicht berücksichtigt.

Pharmakologie - Gesundheit - 31.10.2019
Warum Beta-Blocker Hautentzündungen verursachen
Warum Beta-Blocker Hautentzündungen verursachen
Studie der Universität findet mögliche Ursache eines bekannten Phänomens Beta-Blocker werden häufig gegen Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt. Bei manchen Patienten können sie jedoch eine entzündliche Schuppenflechte auslösen oder verstärken. Wissenschaftler der Universität Bonn und der Freien Universität Berlin haben nun eine mögliche Ursache dafür gefunden.

Biowissenschaften - 31.10.2019
An den Polen ticken die Uhren anders
An den Polen ticken die Uhren anders
Innere Uhren koordinieren den Organismus mit dem Wechsel von Tag und Nacht. Wie sie in Polarregionen arbeiten, wo Tage oder Nächte auch mal Wochen dauern können, haben Wissenschaftler der Universität Würzburg untersucht. In gemäßigten Breiten ist das richtige Timing für so gut wie alle Lebewesen entscheidend: Pflanzen treiben aus, wenn das Frühjahr naht, Bienen wissen, welche Blüten wann geöffnet sind, Menschen werden abends müde und wachen am Morgen wieder auf.

Umwelt - Biowissenschaften - 30.10.2019
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Das hat ein internationales Forschungsteam herausgefunden, an dem auch die Uni Würzburg beteiligt war. Dass es auf deutschen Wiesen weniger zirpt, summt, kreucht und fleucht als noch vor 25 Jahren, haben bereits mehrere Studien gezeigt.
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