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News from the Lab (news.myScience.ch)

  • News from the Lab’ is a selection of scientific works that are significant or interesting for a broad readership. 
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Physik/Materialwissenschaft
24.05.2017
Wenn Körner in Röhren steigen
Ein internationales Team von Physikern hat den Mechanismus hinter dem Kapillareffekt bei Granulaten entdeckt. Der Effekt bezeichnet das Ansteigen von Sand und anderen Granulaten in einer Röhre, wenn sie geschüttelt wird. Weitere Forschungen könnten vielversprechende Anwendungen im Transportbereich ermöglichen.
Geowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
22.05.2017
Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
Ältester Vormensch lebte möglicherweise in Europa
Forscher finden Hinweise auf 7,2 Millionen Jahre alte Vormenschen-Art vom Balkan - Neue Hypothese zum Ursprung des Menschen Die gemeinsame Linie von Schimpansen und Menschen hat sich möglicherweise mehrere hunderttausend Jahre früher getrennt als bislang angenommen: Diese These veröffentlichte ein internationales Forschungsteam um Professorin Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen jetzt in zwei zeitgleich erschienen Publikationen im Fachjournal Plos One .
Physik/Materialwissenschaft - Medizin/Pharmakologie
22.05.2017
Tumult im trägen Elektronen-Dasein
Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zugutekommen. Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen tief im Inneren eines solchen Atomverbunds.
Veranstaltung
19.05.2017
Ein neues Auge für Dunkle Materie
Ein neues Auge für Dunkle Materie
XENON-Kollaboration stellt Messergebnisse des weltweit empfindlichsten Detektors vor Astronomische Beobachtungen legen die Anwesenheit von Dunkler Materie als wesentlichen Bestandteil des Universums nahe. Sie müsste etwa fünfmal häufiger sein als normale, sichtbare Materie. Um ihre Existenz zu beweisen, suchen Forscherinnen und Forscher mit extrem empfindlichen Detektoren nach Wechselwirkungen der Dunkle-Materie-Teilchen mit normalen Teilchen.
Physik/Materialwissenschaft
19.05.2017
"XENON1T" ist weltweit empfindlichster Detektor für Dunkle Materie: Erfolgreicher Auftakt des Experiments im Gran-Sasso-Nationallabor / Entscheidender Beitrag kommt aus Münster
Wissenschaftler der "XENON"-Kollaboration, darunter der münstersche Astroteilchenphysiker Christian Weinheimer und seine Mitarbeiter, suchen im italienischen Gran-Sasso-Nationallabor nach Beweisen für die Existenz von Dunkler Materie. Nun freuen sich die Forscher über die ersten Ergebnisse ihres neuen Detektors "XENON1T".
Biowissenschaften
18.05.2017
Wie Enzyme kommunizieren
Wie Enzyme kommunizieren
Freiburger Wissenschaftler erklären Mechanismus in Zellen, der elektrische in chemische Signale umwandelt Die Enzyme Stickstoffmonoxid NO-Synthase (NOS1) und Proteinkinase C (PKC) spielen bei einer Vielzahl von Signalübertragungsprozessen in Nervenzellen des Gehirns wie auch in Zellen anderer Organe eine entscheidende Rolle.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Geowissenschaften
18.05.2017
Unterschiedliche Erwärmung von Arktis und Antarktis: Forscher sieht Höhenunterschied als Ursache
Unterschiedliche Erwärmung von Arktis und Antarktis: Forscher sieht Höhenunterschied als Ursache Die Temperaturen in der Arktis steigen doppelt so schnell wie auf dem Rest der Erde. Die Antarktis dagegen erwärmt sich wesentlich langsamer. Dr. Marc Salzmann vom Institut für Meteorologie der Universität Leipzig hat dieses Phänomen wissenschaftlich untersucht.
Physik/Materialwissenschaft
17.05.2017
Quantentechnologien auf dem Prüfstand
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität, der Universität Innsbruck, der Universität Köln und der University Sydney entwickeln neue Methode Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin haben gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland, Österreich und Australien eine neue Methode zur Prüfung quantenmechanischer Prozesse entwickelt und experimentell erprobt.
Psychologie - Medizin/Pharmakologie
17.05.2017
Gedächtnisverarbeitung im Schlaf sichtbar gemacht
Tübinger Neurowissenschaftler zeigen mit Hilfe maschineller Lernalgorithmen: Aktive Verarbeitung von Gedächtnis im Schlaf hilft uns, neue Information zu behalten Schlaf hilft uns, besser zu behalten, was wir tagsüber gelernt haben. Aus Tierexperimenten ist bekannt, dass neue Gedächtnisinhalte im Schlaf reaktiviert werden, unser Gehirn also die Lernerfahrung noch einmal abspielt während wir schlafen.
Sozialwissenschaften - Psychologie
17.05.2017
Warum wir Steuern zahlen
Warum wir Steuern zahlen
Psychologen untersuchen Steuerehrlichkeit unter Zwang und aus Verantwortungsgefühl (pug) Zahlen wir eher Steuern, wenn uns das Finanzamt mit strengen Kontrollen dazu zwingt oder wenn an unsere gesellschaftliche Verantwortung appelliert wird? Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Auswirkungen von unterschiedlichen Massnahmen von Steuerbehörden auf die Entscheidungen der Steuerzahler untersucht.
Physik/Materialwissenschaft
16.05.2017
Orientierungslauf im Mikrokosmos
Orientierungslauf im Mikrokosmos
Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat. Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner.
Physik/Materialwissenschaft
16.05.2017
Präzisionsmessung: Physiker stellen Theorie infrage: Veröffentlichung in
Präzisionsmessung: Physiker stellen Theorie infrage: Veröffentlichung in "Nature Communications" / Verständnis des Wechselspiels von Elektron und Atomkern könnte fehlerhaft sein
An der Oberfläche von Atomkernen des Elements Wismut existieren so starke Magnetfelder wie sonst nur an der Oberfläche gewaltiger Neutronensterne. Unter der Leitung der Technischen Universität Darmstadt untersuchten Wissenschaftler mit münsterscher Beteiligung nun das Verhalten von Elektronen in diesen Feldern – mit einem überraschenden Ergebnis: Das Team wies mit hoch präzisen Messungen eine unerwartet grosse Diskrepanz zwischen dem experi
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
16.05.2017
Bakterien schützen sich durch Lotuseffekt
Bakterien schützen sich durch Lotuseffekt
Plaque auf den Zähnen oder der bräunlich-zähe Schleim in Abflussrohren sind zwei bekannte Beispiele für bakterielle Biofilme. Solche Beläge von den Oberflächen zu entfernen, ist oft sehr schwierig, unter anderem weil sie sehr stark wasserabweisende Eigenschaften haben können. Ein Team von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) konnte nun zeigen, wie solche Biofilme ihre Oberfläche anpassen, um Wasser abzuweisen und dabei Blättern ähneln.
Physik/Materialwissenschaft - Veranstaltung
16.05.2017
Quantenteilchen im Synchrontanz
Quantenteilchen im Synchrontanz
Quantensysteme schwingen genauso wie klassische Pendel nach kurzer Zeit im Takt Wie von Geisterhand können scheinbar unabhängige Pendeluhren sich zu einem gleichzeitigem, synchronen Ticken zusammenfinden. Das Phänomen der ‘selbstorganisierten Synchronisation' kommt oft in Natur und Technik vor und ist ein Kernforschungsgebiet von Marc Timmes Team am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation.
Physik/Materialwissenschaft
15.05.2017
Energiesparen mit einem Tüpfelchen Silber
In Zukunft können außer Elektronen auch Lichtteilchen Computer steuern. Als Lichtleiterbahnen testen Forscher Ketten aus Goldnanopartikeln. LMU-Forscher zeigen, wie ein Tüpfelchen Silber beim Rechnen mit Licht enorm Energie sparen könnte. Heutige Rechner sind schnell und klein wie nie zuvor. So wird die neueste Transistorengeneration Strukturgrössen von nur zehn Nanometer aufweisen.
Veranstaltung - Kunst und Design
15.05.2017
Ausstellungseröffnung: ‘Ursprünge. Schritte der Menschheit' auf Schloss Hohentübingen
Ausstellungseröffnung: ‘Ursprünge. Schritte der Menschheit’ auf Schloss Hohentübingen
Das Museum der Universität Tübingen zeigt seine Jahresausstellung - Pressebesichtigung vorab Die aktuelle Jahresausstellung des Museums der Universität Tübingen (MUT) widmet sich dem Thema ‘Ursprünge. Schritte der Menschheit / Origins. Steps of Humankind'. Zum 20-jährigen Jubiläum des Museums ‘Alte Kulturen' auf Schloss Hohentübingen setzen die Verantwortlichen des MUT große Schritte in der kulturellen Entwicklung des Menschen in Szene.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
15.05.2017
Wie Städte fit werden für die Zukunft
Wie Städte fit werden für die Zukunft
Welche Maßnahmen sind nötig, um eine Stadt "grün" und zukunftsfähig zu machen? Im Zentrum Stadtnatur und Klimaanpassung der Technischen Universität München (TUM) geht ein interdisziplinäres Forscherteam diesen Fragen auf den Grund. Am 15. Mai präsentieren die Experten auf einem Fachsymposium die Ergebnisse des ersten Teilprojekts und stellen weitere aktuelle Arbeiten vor.
Physik/Materialwissenschaft
12.05.2017
Supraleitfähigkeit und Ferroelektrizität können kooexistieren
Supraleitfähigkeit und Ferroelektrizität sind zwei Materiezustände, die im Allgemeinen wenig miteinander zu tun haben. In supraleitenden Materialien verschwindet der elektrische Widerstand unterhalb einer so genannten Sprungtemperatur vollständig, was diese Stoffe besonders interessant für technische Anwendungen macht.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
11.05.2017
Ein fataler Mangel
Ein fataler Mangel
Niedrige Sauerstoffkonzentrationen in Tumoren fördern deren Neigung, in andere Gewebe zu streuen. LMU-Forscher um Professor Heiko Hermeking haben die Mechanismen entschlüsselt, die diesen Vorgang regulieren. Viele Tumore sind schlecht durchblutet und weisen deshalb auch eine schlechte Sauerstoffversorgung - eine Hypoxie - auf.
Biowissenschaften - Geowissenschaften
11.05.2017
Der Duftstoff Hedion beeinflusst menschliches Verhalten
Ob Menschen - so wie Tiere - über Pheromone kommunizieren, ist umstritten. Eine interdisziplinäre Studie von Riechund Verhaltensforschern der Universitäten Bern, Köln und Bochum könnte der Forschung neuen Antrieb geben. Die Studie legt nahe, dass der blumige Duftstoff Hedion menschliches Verhalten beeinflusst.
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