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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
20.09.2017
üleben auf der Schneeball-Erde
üleben auf der Schneeball-Erde
Globale Vereisung verschaffte Grünalgen vor über 600 Millionen Jahren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil Grünalgen bilden das Fundament der Nahrungspyramide auf der Erde und liefern vielen Organismen lebensnotwendige Nährstoffe. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena und vom Marum, Universität Bremen, haben nun gemeinsam mit Kollegen aus anderen Ländern herausgefunden, dass die Algen diese ökologische Bedeutung erst seit dem Ende einer globalen Vereisungsphase vor 635 Millionen Jahren besitzen.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
20.09.2017
Wissenschaftler entdecken Wirkweise der Biowaffe Rizin: Forschung an einem möglichen Gegengift
Das Pflanzengift Rizin ist einer der giftigsten Eiweißstoffe, die es in der Natur gibt - und damit eine der gefährlichsten Biowaffen. Immer wieder ist von Rizin-Attentaten zu lesen, wie dem spektakulären Regenschirmattentat im London der 1970-er Jahre oder zuletzt den ,,Ricin-Letters", die 2014 an Barack Obama adressiert waren.
Medizin/Pharmakologie - Chemie
19.09.2017
Forschungserfolg für die medizinische Bildgebung
Wissenschaftler aus Aachen entwickeln leistungsstarke Fluoreszenz-Partikel mit integriertem Abbaumechanismus.   Bildgebende Verfahren spielen eine wichtige Rolle in der Medizin – bei der Diagnose von Krankheiten und bei der Umsetzung und Begleitung therapeutischer Maßnahmen.
Biowissenschaften
19.09.2017
Körpergeruch in der Falle
Körpergeruch in der Falle
Wissenschaftler können die Duftsignale von Säugetieren nicht invasiv einfangen und untersuchen Säugetiere kommunizieren miteinander unter anderem über Gerüche. So erkennen sie verwandte oder befreundete Artgenossen oder finden den passenden Fortpflanzungspartner. Gerüche im Freiland einzufangen, ist jedoch alles andere als einfach.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Chemie
18.09.2017
Kraftstoff aus Abfällen und Elektrizität?
Kraftstoff aus Abfällen und Elektrizität?
Wissenschaftler zeigen, dass es möglich ist, aus komplexer Biomasse und elektrischer Energie drop-in Kraftstoff zu produzieren Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Tübingen, der amerikanischen Cornell University und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) zeigen, dass durch die Kombination von mikrobieller und elektrochemischer Stoffumwandlung aus Biomasse hochwertige Produkte entstehen können.
Biowissenschaften
15.09.2017
Wie sich Blutgefäße herausbilden
Neue Einblicke in die Entstehung des vaskulären Systems: Forscher um Dr. Carmen Ruiz de Almodóvar vom Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg haben ein zentrales Element entdeckt, dass die Bildung von Blutgefäßen reguliert. Sie konnten zeigen, dass die Proteine YAP und TAZ eine wichtige Rolle in diesem Prozess spielen.
Medizin/Pharmakologie
14.09.2017
Technik trifft Medizin: Neue Blickwinkel für die Krebsforschung
Technik trifft Medizin: Neue Blickwinkel für die Krebsforschung
Sie haben unterschiedliche wissenschaftliche Werdegänge und Schwerpunkte, verfolgen aber ein gemeinsames Ziel: Forscherkoryphäen aus der Medizin und den Ingenieurund Naturwissenschaften arbeiten unter dem gemeinsamen Dach des neuen Zentralinstituts für Translationale Krebsforschung der Technischen Universität München (TranslaTUM) an avantgardistischen Diagnoseund Therapieansätzen für Krebspatienten.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
13.09.2017
Schwerewellen beeinflussen Wetter und Klima
Schwerewellen beeinflussen Wetter und Klima Forschergruppe validiert in der zweiten Förderphase verbesserte Modelle FRANKFURT. Schwerewellen entstehen in der Atmosphäre durch destabilisierende Prozesse, beispielsweise an Wetterfronten, bei Gewittern oder wenn Luftmassen über Gebirge streichen. Gelegentlich kann man sie als Wolkenbänder am Himmel sehen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
13.09.2017
Neuer Hemmstoff, neue Hoffnung
Neuer Hemmstoff, neue Hoffnung
Forscher finden neue Therapiemöglichkeit für aggressiven dreifach negativen Brustkrebs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Albert-Ludwigs-Universität und des Universitätsklinikums Freiburg haben gezeigt, dass die Hemmung des epigenetischen Regulators KDM4 eine neue Therapiemöglichkeit für Brustkrebspatientinnen darstellen könnte.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
13.09.2017
Asthma-Wirkstoff aus dem Gartencenter
Asthma-Wirkstoff aus dem Gartencenter
Forscher der Universität Bonn testen eine Substanz aus den Blättern einer weit verbreiteten Zierpflanze Die Korallenbeere könnte sich als Hoffnungsträger für Asthmatiker entpuppen: Forscher der Universität Bonn haben aus ihren Blättern einen neuartigen Wirkstoff gegen die weit verbreitete Atemwegs-Erkrankung gewonnen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
12.09.2017
Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren
Mit radioaktiven Metallkomplexen, die in der Diagnose und Therapie von Tumoren eingesetzt werden sollen, beschäftigt sich das Team des Chemikers Peter Comba. Mit ihren aktuellen Untersuchungen am Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die Entwicklung sogenannter radiopharmazeutischer Tracer auf der Basis von Indium und Actinium einen vielversprechenden Ansatz für neue Radiopharmaka darstellt.
Geowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
11.09.2017
Studie: Den USA drohen häufigere Überschwemmungen
Studie: Den USA drohen häufigere Überschwemmungen
Die Ostküste der USA versinkt langsam im Meer, zeigen Forscher der Universität Bonn mit US-Kollegen Der Ostküste der Vereinigten Staaten drohen in Zukunft immer häufiger Überschwemmungen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitäten Bonn, South Florida und Rhode Island. Besonders gefährdet sind demnach die Bundesstaaten Virginia, North Carolina und South Carolina.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
08.09.2017
Maximale Präzision bei der Herstellung von Proteinen
Die Wirkungsweise eines wichtigen Chaperons - eines molekularen Helfers bei der Herstellung von Proteinen - haben Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) untersucht. Gemeinsam mit Kollegen der Universität zu Köln und der Penn State University (USA) konnten sie zeigen, dass die Geschwindigkeit der Proteinherstellung und die Funktion dieses Chaperons mit der Bezeichnung Ssb zusammenhängen.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Sozialwissenschaften
07.09.2017
Umweltverhaltensforschung muss differenzierter arbeiten: Soziologen hinterfragen etablierte Forschung und zeigen Grenzen ökologischen Verhaltens auf
Um Menschen zu nachhaltigem und ökologischem Verhalten zu animieren, ist weit mehr soziologisches Wissen über Mensch und Umwelt nötig, als bisher erforscht. "Man dachte lange Zeit, man müsse nur mehr Problembewusstsein für Umweltprobleme schaffen, damit sich die Menschen dann 'richtig', also unweltverträglich entscheiden können", sagt Björn Wendt, Soziologe an der Universität Münster.
Medizin/Pharmakologie - Psychologie
07.09.2017
Mit Magnetfeldern gegen die Angst
Mit Magnetfeldern gegen die Angst
Ängste verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt. Fast jeder siebte Deutsche leidet an einer Angststörung. Der eine bekommt Panik, wenn er in ein Flugzeug einsteigen soll, der andere schafft es nicht, einen Raum zu betreten, in dem eine Spinne an der Decke sitzt, ein dritter nimmt lieber die Treppe - auch in den zehnten Stock - weil er im Aufzug Herzrasen verspürt.
Biowissenschaften
07.09.2017
Lehrbücher müssen neu geschrieben werden: Ursprung des Nervensystems entdeckt
Lehrbücher müssen neu geschrieben werden: Ursprung des Nervensystems entdeckt Wissenschaftler der Universität Leipzig haben nach fünf Jahren intensiver Forschungsarbeit die Herkunft des menschlichen Nervensystems ergründet. Damit lösen sie eine Jahrzehnte alte Frage: Wurde unser Nervensystem und das Strickleiternervensystem von Insekten und Spinnen zweimal erfunden? Oder haben beide Systeme einen gemeinsamen Ursprung? "Durch den Nachweis bestimmter Zellen in beiden Nervensystem konnten wir belegen, dass es nur einmal erfunden wurde", sagt Andreas Reichenbach.
Chemie - Physik/Materialwissenschaft
07.09.2017
Chemische Hotspots
Chemische Hotspots
Chemie live: Mit einem Rastertunnelmikroskop konnten Forscher an der Technischen Universität München (TUM) erstmals die Aktivität von Katalysatoren während einer chemischen Reaktion detailgenau sichtbar machen. Die Messungen zeigen, dass die Oberflächenstruktur der Katalysatoren großen Einfluss hat auf ihre Aktivität.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
06.09.2017
Forscher messen die Grundlagen des Farbsehens
Forscher messen die Grundlagen des Farbsehens
Wissenschaftler der Uni-Augenklinik Bonn untersuchen die Netzhaut auf der Ebene einzelner Sinneszellen Dr. Wolf M. Harmening von der Universitäts-Augenklinik Bonn hat zusammen mit US-Kollegen das Farbsehen anhand einzelner Sinneszellen im menschlichen Auge untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Photorezeptorzellen der Netzhaut auch bei isolierter Stimulation besonders empfindlich gegenüber den ihren Sehpigmenten entsprechenden Farben sind.
Geschichte/Archeologie
05.09.2017
Frühe Bronzezeit: Grabungen belegen Zuzug von Frauen
Frühe Bronzezeit: Grabungen belegen Zuzug von Frauen
Im Lechtal vor 4000 Jahren war die Mobilität Einzelner üblich: Zur Familiengründung kamen zahlreiche Frauen aus der Ferne. Dieses Muster lässt sich über Jahrhunderte hinweg nachweisen. Am Ende der Steinzeit und in der frühen Bronzezeit wurden Familien im Lechtal, südlich von Augsburg, auf überraschende Weise gegründet: Die Mehrheit der Frauen kam aus der Fremde, wohl aus Böhmen oder Mitteldeutschland, während die Männer zumeist aus der Region stammten.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
05.09.2017
Markierte Zellen als Fenster in den Körper
Markierte Zellen als Fenster in den Körper
Tübinger Forscher entwickeln Verfahren, das Zellen in Mäusen gezielt sichtbar macht und helfen könnte, Tierversuche zu reduzieren Eine neue und besonders zuverlässige Methode zur Markierung von Zellen kann Forschungen zu Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Alzheimer vereinfachen und den Einsatz von Versuchstieren reduzieren: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie bestimmte Zelltypen in Mäusen gezielt markieren und ihr Verhalten durch Positronen-Emissions-Tomografie (PET) verfolgen können.
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