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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Pädagogik/Bildungswesen - Medizin/Pharmakologie
17.11.2017
Erstklässler fitter als gedacht
Übergewicht bei Kindern wird oft auf zu wenig Bewegung zurückgeführt. Doch wie steht es um den Sport bei Grundschülern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) ging dem nach und erhob über einen Zeitraum von einem Jahrzehnt die Ergebnisse von Fitnesstests bei Erstklässlern. Mit ihrer Studie belegen sie, dass die Schülerinnen und Schüler nicht an Kraft einbüßten, während die Schnelligkeit und Gleichgewichtsfähigkeit sogar innerhalb der zehn Jahre zunahm.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
17.11.2017
Bedeutung von Biodiversität in Wäldern könnte mit Klimawandel zunehmen
Bedeutung von Biodiversität in Wäldern könnte mit Klimawandel zunehmen Wälder erfüllen zahlreiche wichtige Funktionen dann besonders gut, wenn sie reich an unterschiedlichen Baumarten sind. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie. Zudem muss man sich bei der Bewirtschaftung des Waldes nicht für ausschließlich eine Leistung - wie Holzproduktion oder Naturschutz - entscheiden, wie eine zweite Studie zeigt: Mehrere Leistungen von Waldökosystemen lassen sich gleichzeitig verbessern.
Astronomie - Physik/Materialwissenschaft
16.11.2017
HU-Astrophysiker untersuchen Expansionsgeschichte des Universums
Nr. 79/2017   Ein Teleskop mit einer extrem starkauflösenden Kamera durchsucht künftig den Kosmos jede Nacht auf Sternexplosionen, aufflammende Schwarze Löcher und andere kurzlebige, energiereiche Himmelsereignisse. Die Kamera ,,Zwicky Transient Facility" (ZTF) kann hunderttausende Sterne und Galaxien auf einmal beobachten und dadurch besonders schnell den Nachthimmel durchmustern.
Medizin/Pharmakologie - Psychologie
16.11.2017
Belastende Erinnerungen: Psychologen suchen Studienteilnehmer: Wissenschaftler der Universität Münster untersuchen neue Therapiemethode
Traumatische oder kritische Ereignisse im Leben können zu psychischen Störungen führen. Mögliche Folgen sind eine posttraumatische Belastungsstörung, eine Depression oder eine Angststörung. Ein psychotherapeutischer Ansatz ist die Behandlung der belastenden Erinnerungen. Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) möchten nun eine neue Therapiemethode auf ihre Wirksamkeit prüfen.
Geschichte/Archeologie - Kunst und Design
16.11.2017
Neue Schätze aus Tutanchamuns Grab
Neue Schätze aus Tutanchamuns Grab
Tübinger Archäologen untersuchen in deutsch-ägyptischem Projekt erstmals Goldbleche aus dem berühmten Grabfund - Motive zeigen überraschende Verbindungen zwischen Vorderasien und dem pharaonischen Ägypten Tübinger Wissenschaftler haben in einem deutsch-ägyptischen Projekt erstmals die verzierten Goldbleche aus dem Schatz des Pharaos Tutanchamun untersucht.
Psychologie - Medizin/Pharmakologie
15.11.2017
Was dem Auge (nicht) verborgen bleibt
Psychologen der Universität Würzburg wollen den direkten Blickkontakt zwischen Menschen genauer erforschen. Professorin Anne Böckler-Raettig organisiert hierfür den Aufbau einer Emmy-Noether-Forschergruppe. Ein ausdauernder Blick direkt in die Augen, ein langes Anstarren, das Ausweichen eines unangenehmen Blickes: Unsere Augen sind wesentlicher Bestandteil der menschlichen Kommunikation.
Medizin/Pharmakologie - Medien
15.11.2017
Studie: Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen weiterhin groß
Befragnung von Antibiotika-Forschern weltweit zeigt Unsicherheit über Zahl der Todesopfer - Neues Umfragetool hilft, global Expertenmeinungen zu existenziellen Fragen einzuholen Das wahre Ausmaß der Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen für die Menschheit ist einer Umfrage unter Forschern zufolge nur schwer zu beziffern.
Medien
15.11.2017
Schimpansen passen ihre Kommunikation an den Wissensstand ihrer Artgenossen an
Schimpansen passen ihre Kommunikation an den Wissensstand ihrer Artgenossen an
Forscher zeigen, dass die Produktion von Lautäußerungen bei Schimpansen durch sozial-kognitive Prozesse beeinflusst werden Menschen berücksichtigen beim Kommunizieren, ob ihrem Gegenüber bestimmte Informationen bereits zur Verfügung stehen und passen den Inhalt ihrer Äußerungen entsprechend an; eine Fähigkeit, die anderen Tieren, zumindest bisher, nicht zuerkannt wurde.
Psychologie
14.11.2017
Wie Emotionen die innere Uhr beeinflussen
Wie Emotionen die innere Uhr beeinflussen
Forschungsteam um Freiburger Psychologen deckt bislang unbekannte Effekte auf Wie sie genau funktioniert, ist unbekannt - doch der Mensch verfügt über eine innere Uhr, die es ermöglicht, Zeiträume unbewusst wahrzunehmen und abzuschätzen. Ein Forschungsteam um Dr. Roland Thomaschke vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg hat in Experimenten gezeigt: Emotionen bewirken, dass sich dieses mentale Zeitverarbeitungssystem schnell und flexibel an zeitliche Vorhersagemuster anpassen kann.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
13.11.2017
Der Herzatlas
Der Herzatlas
Ein gesundes Herz schlägt etwa zwei Milliarden Mal im Leben. Dafür sorgen mehr als 10.000 Proteine. Welche und wie viele einzelne Proteine in welchen Zelltypen vorhanden sind, haben jetzt Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und des Deutschen Herzzentrums München an der Technischen Universität München (TUM) erfasst.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Bauingenieur/Verkehrswesen
13.11.2017
Stadtbäume weltweit wachsen schneller
Stadtbäume weltweit wachsen schneller
Bäume in Metropolen wachsen weltweit seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt erstmals eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum, die unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) durchgeführt wurde.
Physik/Materialwissenschaft - Biowissenschaften
06.11.2017
Nano-CT im ersten Praxistest
Nano-CT im ersten Praxistest
Computertomographie (CT) ist in Krankenhäusern eine Standardprozedur. Für extrem kleine Untersuchungsgegenstände war sie aber bislang nicht geeignet. Im Fachmagazin PNAS beschreibt ein Team der Technischen Universität München (TUM) ein Nano-CT-Gerät, das dreidimensionale Röntgenbilder mit besonders hoher Auflösung liefert.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
06.11.2017
Korallen zeigen Erwärmungstrend
Korallen zeigen Erwärmungstrend
Der westliche indische Ozean hat sich im Lauf des 20. Jahrhunderts von allen tropischen Weltmeeren am schnellsten erwärmt. Das trägt immens zum globalen Anstieg der Meerwassertemperaturen bei. Wie die Temperaturkurve in dieser Ozeanregion genau in der Vergangenheit verlief, hat nun ein internationales Forscherteam unter Federführung der RWTH Aachen und Beteiligung der Universität Bonn herausgefunden.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Geschichte/Archeologie
06.11.2017
Korallen zeigen Erwärmungstrend
RWTH-Wissenschaftlerin Miriam Pfeiffer publiziert in Scientific Reports.   „Der westliche indische Ozean hat sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts von allen tropischen Ozeanen am schnellsten erwärmt. Das trägt immens zum globalen Anstieg der Meerwassertemperaturen bei", so Dr. Miriam Pfeiffer vom Geologischen Institut der RWTH Aachen.
Mathematik
06.11.2017
Nachahmung des Gegenübers führt zu höherer Beliebtheit beim Kennenlernen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und der Universität Leipzig haben in einer gemeinsamen Studie untersucht, inwiefern sich Menschen im sogenannten sozialen Mimikry unterscheiden und welchen Einfluss dieses auf die Sympathie beim Kennenlernen hat. Soziales Mimikry ist eine unbewusste Strategie, um Beziehungen zu anderen aufzubauen; es werden beispielsweise der Akzent, die Mimik, die Gestik oder die Haltung der anderen Person nachgeahmt.
Sportwissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
06.11.2017
Fußballrasen wissenschaftlich betrachtet
Fußballrasen wissenschaftlich betrachtet
Wie wirken LED-Licht und Klima auf unterschiedliche Sport-Rasenarten ein? Der Frage gehen Wissenschaftler der TUM im Gewächshauslaborzentrum Dürnast nach. Auf Grundlage ihrer Erkenntnisse werden neue Belichtungssysteme im Profi-Fußball entwickelt. Ist ein Fußballspiel in der Bundesliga nicht optimal gelaufen, heißt es oft: »Der Rasen ist schuld!«.
Psychologie
06.11.2017
Studie: Nachahmung des Gegenübers führt zu höherer Beliebtheit beim Kennenlernen
Studie: Nachahmung des Gegenübers führt zu höherer Beliebtheit beim Kennenlernen Die spontane Nachahmung des verbalen und nonverbalen Verhaltens des Gegenübers - soziales Mimikry - ist eine unbewusste Strategie, um Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Wir ahmen beispielsweise den Akzent, die Mimik, die Gestik oder die Haltung der anderen Person nach.
Biowissenschaften
03.11.2017
Wie Zellen Status-Updates filtern
Wie Zellen Status-Updates filtern Struktur einer Entscheidungszentrale in der Immunabwehr aufgeklärt/ Publikation in Nature So wie wir aus der Informationsflut in sozialen Medien das für uns Wichtige herausfiltern, arbeiten auch Körperzellen. Im ständigen Kampf gegen Parasiten, Viren oder Krebs selektieren sie Informationen für das Immunsystem.
Biowissenschaften - Mathematik
03.11.2017
Susanne Schreiber forscht zu Nervensystem und Temperatur
Susanne Schreiber forscht zu Nervensystem und Temperatur
Die theoretische Neurowissenschaftlerin untersucht, welche Folgen Temperaturschwankungen für das Gehirn haben können. Denken bei Hitze und Kälte ,,Wir denken durchaus, dass Temperaturschwankungen im Gehirn bei Säugetieren bis hin zum Menschen relevant sind", sagt die theoretische Neurowissenschaftlerin.
Physik/Materialwissenschaft
02.11.2017
Ionen im Rampenlicht
Ionen im Rampenlicht
Eine Arbeitsgruppe der Universität Freiburg beschreibt eine Methode, mit der ein bisher unvermeidbarer Antrieb von gefangenen geladenen Ionen verhindert wird. In dem Experiment ging es zunächst darum, einzelne Barium-Ionen in einer Paulfalle festzuhalten. Eine Paulfalle kann geladene Teilchen mittels elektrischer Wechselfelder fangen und tagelang speichern.
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