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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Biowissenschaften
24.02.2017
Auf der molekularen Streckbank
Auf der molekularen Streckbank
Das Erbgutmolekül enthält den Bauplan des Lebens. Wie der Bauplan in der Zelle verpackt ist, bestimmt auch, welche Gene aktiv sind und welche stumm geschaltet werden. Gerät die Struktur durcheinander, können Krankheiten wie etwa Krebs entstehen. Münchner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist es gelungen, mithilfe einer aus DNA konstruierten molekularen Pinzette Interaktionen auf der ersten Verpackungsebene des Erbguts zu messen.
Biowissenschaften
23.02.2017
Stachellose Bienen lassen Nester von Soldatinnen verteidigen
Stachellose Bienen lassen Nester von Soldatinnen verteidigen
Angriff von Räuberbienen treibt die Evolution von größeren Wächterinnen und damit die Arbeitsteilung im Bienenstock voran Stachellose Bienen besitzen zwar keinen Giftstachel, um Feinde abzuwehren, sie können ihr Nest aber trotzdem gegen Angriffe verteidigen. Erst vor vier Jahren wurde entdeckt, dass eine brasilianische Bienenart, die Jatai-Biene, Soldatinnen hervorbringt.
Biowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
23.02.2017
Leipziger Forscher erklären wichtigen Prozess bei biologischer Methanbildung
Leipziger Forscher erklären wichtigen Prozess bei biologischer Methanbildung Methan ist das Hauptprodukt der Biogasherstellung in Biogasanlagen, in denen es zur Energiegewinnung erzeugt wird. Zugleich gilt Methan auch als effektives Treibhausgas, denn es hat eine 25-mal stärkere Wirkung als Kohlendioxid.
Medizin/Pharmakologie - Interdisziplinär/alle Kategorien
23.02.2017
Neuer Ansatz zur Verhinderung von Schlaganfällen
Einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren Forscher der Universitätsmedizin aus Göttingen und Mainz zeigen: Ein einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
22.02.2017
Die Strategie der stillen Zellen
Um inaktive Immunzellen zu infizieren, muss das HI-Virus große Hürden überwinden. Ein internationales Forscherteam hat einen neuen Abwehrmechanismus dieser Zellen identifiziert. Dies könnte helfen, effektivere HIV-Therapien zu entwickeln. Eine Infektion mit HIV führt unbehandelt zu der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit AIDS.
Physik/Materialwissenschaft - Chemie
22.02.2017
Löcher in der Elektrode
Löcher in der Elektrode
Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu zehn Prozent ihrer Kapazität. Woran das liegt und was gegen den darauffolgenden schleichenden Kapazitätsverlust unternommen werden kann, hat ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam der Technischen Universität München (TUM) mit Hilfe von Positronen nun genauer erforscht.
Medizin/Pharmakologie - Karriere/Anstellung
22.02.2017
Neue Risikofaktoren für Angsterkrankungen
Neue Risikofaktoren für Angsterkrankungen
Gleich mehrere neu entdeckte Varianten eines Gens erhöhen das Risiko für Angsterkrankungen. Ein Forschungsteam will aus dieser Erkenntnis neue Therapien ableiten, die noch besser auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sind. Bei Angsterkrankungen spielen psychische, soziale und erbliche Faktoren eine Rolle.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Neuer Ansatz in der Behandlung von Entzündungen
Tübinger Forscher identifizieren ein Protein als wichtige ‘Stellschraube' im Entzündungsgeschehen - Krebsmedikament könnte zur Therapie als Hemmstoff eingesetzt werden Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen haben gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland und den USA ein Protein als wichtige ‘Stellschraube' für die Entstehung von Entzündungen im menschlichen Körper genauer identifiziert.
Chemie - Physik/Materialwissenschaft
21.02.2017
Hochempfindliche Methode zum Nachweis von Ionen-Paaren in wässriger Lösung
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weisen erstmals speziellen nicht-lokalen Elektronentransfer-Prozess in Wasser nach Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, der Freien Universität Berlin, der Universität Heidelberg und der Universität für Chemie und Technologie Prag haben einen zuvor nur theoretisch vorhergesagten, speziellen Elektronentransfer in einer wässrigen Salz-Lösung experimentell nachgewiesen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Epilepsie-Gen bei Ridgebacks entdeckt
Epilepsie-Gen bei Ridgebacks entdeckt Krampfanfälle kommen bei Hunden vergleichsweise häufig vor. Nun haben Tierneurologen für eine bestimmte Form der Epilepsie bei Ridgebacks einen genetischen Auslöser klar definieren können. Ein internationales Wissenschaftler-Team, zu dem auch Tiermediziner der Universität Leipzig gehören, hat jetzt eine genetische Ursache für diese spezielle Erkrankung gefunden - einen Defekt in einem Gen, das offenbar eine wichtige Rolle bei der Modulation des Neurotransmitters Acetylcholin spielt.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.02.2017
Epilepsie-Gen entdeckt
Krampfanfälle kommen bei Hunden vergleichsweise häufig vor. Nun haben Tierneurologen für eine bestimmte Form der Epilepsie bei Ridgebacks einen genetischen Auslöser klar definieren können. Ursprünglich wurden Rhodesian Ridgebacks für die Löwenjagd gezüchtet. Das klingt ausgesprochen robust. Doch vor einer Anfälligkeit für schwere Erkrankungen sind die grossen, kräftigen Hunde nicht gefeit: Bis zu zwei Prozent der Ridgebacks etwa leiden an einer bestimmten Form der Epilepsie.
Psychologie
20.02.2017
Studienergebnisse zur Untersuchung von Persönlichkeitsveränderungen junger Menschen
Internationales Forscherteam legt neue Studie zur Selbstund Außenperspektive auf die Persönlichkeit vor Vom Ende der Adoleszenz bis ins junge Erwachsenenalter hinein erleben viele Menschen positive Veränderungen ihrer Persönlichkeit. Eine neue Studie eines internationalen Forscherteams aus Psychologen der Universitäten Leipzig, Mainz, Stanford und Cambridge zeigt nun, dass auch Bekannte diese Veränderungen wahrnehmen.
Psychologie
20.02.2017
Psychologen untersuchten Persönlichkeitsveränderungen junger Menschen
Psychologen untersuchten Persönlichkeitsveränderungen junger Menschen Vom Ende der Adoleszenz bis ins junge Erwachsenenalter erleben viele Menschen positive Veränderungen ihrer Persönlichkeit. Eine neue Studie von einem internationalen Team aus Psychologen der Universitäten Leipzig, Mainz, Stanford und Cambridge zeigt nun, dass auch Bekannte diese Veränderungen wahrnehmen.
Physik/Materialwissenschaft - Wirtschaft/Betriebswissenschaft
20.02.2017
Neue Gebäude für das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum
Neue Gebäude für das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum
Campus Die Forschungs-Neutronenquelle FRM II der Technischen Universität München (TUM) ist ein Magnet für Forschende verschiedenster Disziplinen. Arbeitsgruppen des Forschungszentrums Jülich haben sich in Garching angesiedelt. Und jährlich kommen rund 1000 Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt, um am FRM II Messungen durchzuführen.
Verwaltung/Regierung
17.02.2017
Uni Kiel erhält europäisches Siegel für gute Arbeitsbedingungen für Forschende
Uni Kiel erhält europäisches Siegel für gute Arbeitsbedingungen für Forschende
Foto/Copyright: Jürgen Haacks, CAU Foto zum Herunterladen: www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-046-1.jpg Im November 2016 legte die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ihre eigene „Human Resources Strategy for Researchers“ (HRS4R) bei der Europäischen Kommission zur Begutachtung vor. Jetzt kam der positive Bescheid: Die Kieler Universität trägt ab sofort das europäische Qualitätssiegel „HR Excellence in Research“.
Karriere/Anstellung
16.02.2017
Jobwechsel: Ziele setzen, Schritte planen, nicht lange grübeln
Jobwechsel: Ziele setzen, Schritte planen, nicht lange grübeln Arbeitspsychologe Hannes Zacher zum Umgang mit beruflichen Veränderungen Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist derzeit so hoch wie nie zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt heute mit. Viele von ihnen zählen zu Jobwechslern.
Bauingenieur/Verkehrswesen - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
16.02.2017
Was Städte wollen: Zukunftsstrategien für urbane Mobilität
Was Städte wollen: Zukunftsstrategien für urbane Mobilität
Forschung München, Singapur, Boston - drei sehr unterschiedliche Städte auf drei Kontinenten, jede mit einer eigenen ‘urbanen Identität'. Trotzdem stehen sie vor ähnlichen Herausforderungen in puncto Umweltbelastung, Mangel an bezahlbarem Wohnraum, wachsender Bevölkerung - und Verkehrschaos. Gebhard Wulfhorst, Professor für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung an der Technischen Universität München (TUM), spricht auf der Jahreskonferenz der American Association for the Advancement of Science (AAAS) über urbane Mobilitätskonzepte für die Zukunft.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
16.02.2017
Weniger Sauerstoff in allen Meeren
Weniger Sauerstoff in allen Meeren
Kieler Forscher veröffentlichen in „Nature“ erste globale Beobachtungs-Studie zum Sauerstoffbudget im Ozean Veränderungen des in der Wassersäule gelösten Sauerstoffs während der vergangenen 50 Jahre in Prozent. Grafik: GEOMAR Foto zum Herunterladen: www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-043-1.jpg Der aktuell zu beobachtende globale Wandel lässt Wassertemperaturen steigen und verändert die Ozeanzirkulation.
Biowissenschaften
16.02.2017
Schnell und stabil: Neues Kopiersystem für DNA
Für die Evolution von Zellen und Organismen ist entscheidend, dass informationstragende Moleküle wie DNA-Sequenzen kopiert werden, bevor sie degradieren. Dabei hat das Zusammenspiel von DNA-Replikatoren eine wichtige Rolle. In allen lebenden Organismen gibt es auf molekularer Ebene eine Arbeitsteilung: Nukleinsäuren (DNA und RNA) speichern die Information zum Aufbau von Proteinen, die wiederum verschiedene Funktionen wie etwa das Katalysieren chemischer Reaktionen übernehmen.
Biowissenschaften
16.02.2017
Gleiches Verhalten im Labor und im Freiland
Gleiches Verhalten im Labor und im Freiland
Eine Laufkugelapparatur ermöglicht es, die Grundlagen der Navigation von Wüstenameisen detailliert zu erforschen Die in ausgetrockneten Salzseen lebenden Wüstenameisen sind Modelltiere für Navigationsforschung: Sie können sich auf Futtersuche in ihrer flachen, kargen und lebensfeindlichen Umgebung so orientieren, dass sie jederzeit zum Nest zurückfinden.
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