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Physik/Materialwissenschaft - Chemie
29.12.2014
Gummibärchen unter Antiteilchen-Beschuss
Gummibärchen unter Antiteilchen-Beschuss
Gelatine wird in der Pharmazie eingesetzt, um Wirkstoffe zu ummanteln. Sie schützt vor Oxidation und zu schneller Freisetzung. Einen wesentlichen Einfluss darauf haben feinste Poren im Material, doch die sind nur sehr schwer zu untersuchen. Mit Experimenten an Gummibärchen haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) nun eine Methode so weiter entwickelt, dass sie damit das freie Volumen von Gelatinezubereitungen bestimmen können.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
22.12.2014
Eine neue Verknüpfung von Stoffwechsel und Regulation
SPERRFRIST: Montag, 22. Dezember 2014, 17 Uhr (MEZ) / 16 Uhr (GMT) Heidelberger Forscher entdecken modifizierte Ribonukleinsäuren in Bakterien Ribonukleinsäuren (RNS) sind in Zellen vor allem dafür bekannt, dass sie als Botenoder Gerüstmoleküle dienen. Darüber hinaus können sie aber auch zentrale biochemische Reaktionen beschleunigen und Stoffwechselwege regulieren.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Informatik/Telekom
22.12.2014
Klimawandel sorgt für Ertragseinbußen bei Weizen
Klimawandel sorgt für Ertragseinbußen bei Weizen
Navigation Übersicht Barrierefreiheit Impressum Soziale Medien Klimawandel sorgt für Ertragseinbußen bei Weizen Jedes zusätzliche Grad Celsius verringert die Ernte um sechs Prozent. Uni Bonn an Studie maßgeblich beteiligt Weizen leistet einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Weltbevölkerung, doch durch den Klimawandel sind seine Erträge gefährdet: Jedes zusätzliche Grad Celsius verringert die Weizenproduktion im Schnitt um sechs Prozent.
Maschinenbau/Mechanik - Physik/Materialwissenschaft
22.12.2014
Kraftmessungen an einzelnen Zellen
Kraftmessungen an einzelnen Zellen
Göttinger Biophysiker messen mechanische Eigenschaften und zelluläre Kräfte (pug) In den vergangenen Jahren hat sich herausgestellt, dass Kräfte und mechanische Eigenschaften für biologische Zellen genauso wichtig sind wie traditionelle bio-chemische Faktoren. Biophysiker der Universität Göttingen haben nun eine Methode entwickelt, mit der die mechanischen Eigenschaften einer einzelnen Zelle sowie die von ihr erzeugten Kräfte höchst präzise im pico-Newton-Bereich (pico=ein Billionstel) gemessen werden können.
Biowissenschaften
22.12.2014
Neue Blutstammzellen dank Interferon-Gamma
Neue Blutstammzellen dank Interferon-Gamma
Signalmolekül lässt im Embryo neue Blutstammzellen entstehen In der frühen Phase der Embryonalentwicklung bilden sich nach und nach Stammzellen mit definierten Aufgaben heraus, beispielsweise blutbildende Stammzellen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herzund Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun entdeckt, wie Blutstammzellen im Embryo entstehen: Interferon-Gamma, ein Molekül, das normalerweise an Entzündungsprozessen beteiligt ist, spielt auch für die Entstehung dieses Zelltyps während der frühen Phase der Embryonalentwicklung eine entscheidende Rolle.
Biowissenschaften
22.12.2014
Auf der Suche nach dem Ursprung unseres Gehirns
Auf der Suche nach dem Ursprung unseres Gehirns
SPERRFRIST: Dienstag, 23. Dezember 2014, 11 Uhr (MEZ) / 10 Uhr (GMT) Heidelberger Forscher zeigen, dass die Zentralisierung von Nervenzellen bereits bei niederen Vielzellern ihren Ausgang nimmt Auf der Suche nach dem Ursprung unseres Gehirns haben Biologen der Universität Heidelberg neue Erkenntnisse zur Evolution des zentralen Nervensystems (ZNS) mit seiner hoch entwickelten biologischen Struktur gewonnen: Die Forscher analysierten auf molekularer Ebene die Neurogenese beim Modellorganismus Nematostella vectensis.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
19.12.2014
Biomedizinische Forschung kann nicht auf Tierversuche verzichten
Stellungnahme der Universität Tübingen, der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Tübingen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Tieren forschen, sehen sich derzeit Angriffen ausgesetzt. Biomedizinische Grundlagenforschung an Tieren wird als unethisch oder sinnlos diffamiert: Aus aktuellem Anlass treten die Universität Tübingen, die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum Tübingen solchen Angriffen entschieden entgegen.
Physik/Materialwissenschaft
18.12.2014
Was passiert in 100 Billiardstel Sekunden?
Japanisch-deutsches Forschungsteam nutzt hochenergetisches Röntgenlicht für neue Messtechnik Physikerinnen und Physiker können bald mit ultraschnellen Röntgenkameras filmen, wie sich die Elektronen im Inneren von Materialien verhalten. Die neue Technik stammt von Forschenden verschiedener japanischer Institute und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).
Biowissenschaften
18.12.2014
Wie die Zelle verhindert, dass falsch ausgelieferte Proteine im Zellkern Schaden anrichten
Mit ihren Forschungen zur Proteinqualitätskontrolle haben Heidelberger Wissenschaftler neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie die Zelle verhindert, dass versehentlich in den Zellkern transportierte Proteine dort Schaden anrichten. Im Mittelpunkt steht dabei ein komplexer Apparat an der inneren Kernmembran, der diese falsch ausgelieferten Proteine erkennt und markiert.
Medizin/Pharmakologie
18.12.2014
Mutationen verhindern programmierten Zelltod
Mutationen verhindern programmierten Zelltod
Im Körper werden defekte oder potentiell schädliche Zellen dazu gebracht, sich selbst zu zerstören. Dieser Mechanismus, der als programmierter Zelltod bezeichnet wird, soll unter anderem die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindern. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen bislang unbekannten Mechanismus zur Regulation des programmierten Zelltodes entdeckt.
Biowissenschaften
18.12.2014
Luchse machen Mittagspause
Luchse machen Mittagspause
Ein internationales Forschungsteam hat über Monate hinweg die Aktivitätsmuster von 38 Tieren erfasst und ausgewertet Freiburg, 18.12.2014 / Um das Verhalten der Tiere unter verschiedenen Lichtverhältnissen zu untersuchen, wurden Tiere aus Nordskandinavien mit einbezogen, wo die Sonne im Winter nicht aufund im Sommer nicht untergeht.
Astronomie - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
18.12.2014
Rosettas Steckbrief eines Kometen
Rosettas Steckbrief eines Kometen
Messergebnisse der ESA-Raumsonde liefern ein umfassendes Bild von 67P/Churyumov-Gerasimenko Eine wärmeisolierende Schicht an der Oberfläche. Bizarre Landschaften, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Eine geringe Dichte vergleichbar mit der von Kork sowie Fontänen aus Staub und Gas, die einem eigenen Rhythmus folgend ins All strömen: Messdaten der wissenschaftlichen Instrumente an Bord der ESA-Raumsonde Rosetta zeichnen ein immer genaueres Bild des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, den sie seit 2014 auf seinem Weg in Richtung Sonne begleitet.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
17.12.2014
Mainzer Wissenschaftler entwickeln neuen Theorierahmen für künftige Resilienzstudien
Neuer Ansatz stellt Bewertung des Gehirns von belastenden oder bedrohlichen Situationen in Mittelpunkt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums Translationale Neurowissenschaften (FTN) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben einen ganzheitlichen Rahmen für künftige Resilienzstudien entwickelt.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
16.12.2014
Jäger drängten Mammuts schon vor 30.000 Jahren zurück
Jäger drängten Mammuts schon vor 30.000 Jahren zurück
Tübinger Forscher finden Hinweise gegen die These vom klimatisch bedingten Aussterben der großen Pflanzenfresser Intensive Jagd durch den Menschen hat offenbar schon vor etwa 30.000 Jahren zu einem Rückgang der Mammutpopulationen in Westeuropa geführt. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen sowie der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung in einer Studie.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
16.12.2014
Wie sich Bakterien ihre Schutzanzüge maßschneidern
Wie sich Bakterien ihre Schutzanzüge maßschneidern
Navigation Übersicht Barrierefreiheit Impressum Soziale Medien Wie sich Bakterien ihre Schutzanzüge maßschneidern Ein Lineal sorgt für die passende Länge, hat ein Forscherteam mit der Universität Bonn herausgefunden Eine Art Schutzanzug bewahrt viele Bakterien vor chemischer und mechanischer Verletzung und hilft Ihnen, sich vor dem menschlichen Immunsystem zu verstecken.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
15.12.2014
Vögel an der Elbe stärker mit Schadstoffen belastet als im Wattenmeer
Wissenschaftler vom Forschungsund Technologiezentrum Büsum (FTZ) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) fanden bei Austernfischern an der Elbmündung höhere Schadstoffwerte als auf der Hallig Oland. Die Forscher untersuchten in einer aktuellen Studie, wie stark Austernfischer, die im Kaiser-Wilhelm-Koog an der Elbmündung brüteten, mit Chemikalien aus Industrie und Landwirtschaft belastet sind.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
15.12.2014
Forschung # 10: Identität bauen heisst Atmosphäre schaffen
"Eine Landesausstellung eröffnet einem Land die Möglichkeit, sich selbst zu finden und zu befragen, und sie präsentiert Bilder und Bauten, die bleibende Werte schaffen." Vera Kaps, Doktorandin am Institut für Architektur und Raumentwicklung untersucht wie Architektur Identität produziert. In DER MONAT stellt sie ihre Forschung vor.
Biowissenschaften
15.12.2014
Evolutionäre Erfolgsstrategie der Pflanzen
Göttinger Wissenschaftler untersuchen asexuelle Fortpflanzung beim Hahnenfuß (pug) Die Kreuzung von zwei sexuellen Pflanzenarten kann spontan dazu führen, dass sich die Hybride auf asexuelle Weise fortpflanzt. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen am Beispiel verschiedener Hahnenfuß-Arten herausgefunden.
Mathematik - Pädagogik/Bildungswesen
12.12.2014
Neues Nachmittagsangebot im energie
Neues Nachmittagsangebot im energie:labor der Kieler Forschungswerkstatt Das Schülerlabor öffnet wieder nachmittags seine Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 bis 8 Kiel, 4. Dezember 2014. In der Kieler Forschungswerkstatt, dem Schülerlabor an der Universität Kiel, können Schülerinnen und Schüler experimentieren und einen Tag lang wie ein richtiger Forscher ar- beiten.
Chemie - Physik/Materialwissenschaft
12.12.2014
Schalter für Katalyse entdeckt
Schalter für Katalyse entdeckt Deutsch-französisches Forscherteam publiziert in Fachzeitschrift "Angewandte Chemie" Forschern der Universität Leipzig ist es in Kooperation mit dem Laboratoire de Chimie de Coordination in Toulouse (Frankreich) erstmals gelungen, in die Katalyse sogenannter Makromoleküle einen Schalter einzubauen.
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