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Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
23.12.2013
Multiple Sklerose: Den Therapieerfolg vorhersagen
Multiple Sklerose: Den Therapieerfolg vorhersagen
Menschen mit Multipler Sklerose leiden häufig unter einer Gangstörung. Ein Medikament das ihnen helfen kann, wirkt allerdings nur bei weniger als der Hälfte der Patienten. Mediziner der Neurologischen Uniklinik Würzburg haben jetzt eine Methode entwickelt, den Behandlungserfolg vorherzusagen. Bei Menschen, die an einer Multiplen Sklerose (MS) erkrankt sind, finden sich Entzündungsherde in Gehirn und Rückenmark, die in Abhängigkeit von ihre Lage und Größe mehr oder weniger schwere Symptome hervorrufen.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
23.12.2013
Osteoporose: Neuer Ansatz für die Therapie
Osteoporose: Neuer Ansatz für die Therapie
Weltweit arbeiten Forscher an neuen Therapien gegen die Osteoporose. Ein potenzieller Angriffspunkt ist ein Protein, dessen Strukturen Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt detailliert entschlüsselt haben. Die Fachzeitschrift Plos One berichtet darüber in ihrer aktuellen Ausgabe. Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 Jahren weltweit haben derzeit nach Angaben der International Osteoporosis Foundation eine zu geringe Knochendichte.
Biowissenschaften
23.12.2013
Erpresser sind nur kurz erfolgreich
Erpresser sind nur kurz erfolgreich
Ein spieltheoretisches Experiment zeigt, dass sich Menschen nur begrenzt ausbeuten lassen Die Netten sind nicht immer die Guten. Wer dieses Gefühl intuitiv schon immer hatte, kann sich durch eine kürzlich erschienene theoretische Studie bestätigt fühlen: Für das sogenannte Gefangenendilemma gibt es raffinierte Strategien, die den Gegenüber zur Kooperation drängen, nur um diese Kooperationsbereitschaft dann systematisch auszunützen.
Geowissenschaften - Biowissenschaften
20.12.2013
Schalenbildung innovativ für Evolution
Göttinger Forscher entschlüsseln den Skelettbau eines über 540 Millionen Jahre alten Schwammes (pug) Vor über 540 Millionen Jahren entstand aus einer Gesellschaft vergleichsweise einheitlicher Vorfahren mit weichen Körpern komplexes tierisches Leben. Die evolutionäre Innovation bestand darin, dass die Tiere mineralisierte Hartteile wie Schalen, Stacheln, Nadeln und Außenskelette ausbildeten.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
20.12.2013
Die Logistik des Lernens
Lernen erfordert einen stetigen Umbau von Nervenzellen. Zwei Studien ermöglichen nun neue Einsichten in die molekularen Mechanismen des Lernens. Lernen und Erinnern sind nur möglich, weil das Gehirn fortwährend umgebaut wird. Dabei finden an den Verbindungen zweier Nervenzellen - den Synapsen - gezielte Modifikationen statt, durch die sie in ihrer Form, in ihrer Molekülzusammensetzung und in ihrer Funktion verändert werden.
Physik/Materialwissenschaft
19.12.2013
Quantenkorrelationen im Tank
Quantenkorrelationen im Tank
Freiburger Quantenphysiker liefern neue Einsichten in die Funktionsweise von leistungsfähigeren Rechenmaschinen Freiburg, 19.12.2013 / Falschfarbendarstellung des Maßes an Quantenkorrelationen, die dem geladenen Quantenteilchen im Experiment eingeschrieben wurden. Der Grad der Quantenkorrelation nimmt von Dunkelblau nach rot zu.
Medizin/Pharmakologie - Sozialwissenschaften
19.12.2013
Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert neue interdisziplinäre Forschergruppe zum Thema "Hirndoping"
Verbundprojekt beschäftigt sich mit komplexen Transferund Vermittlungsprozessen zwischen Forschern, Ärzten, Journalisten und Bevölkerung Der Wissenstransfer zum pharmakologischen Neuroenhancement steht ab sofort im Mittelpunkt einer neuen interdisziplinären Forschergruppe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).
Geowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
19.12.2013
Wenn sich das Klima abkühlt, werden Berge schneller abgetragen
Geowissenschaftler der Universität Tübingen erforscht global den Zusammenhang zwischen Temperaturkurve und Erosionsrate Die Landschaftsformen der Erdoberfläche spiegeln das Gleichgewicht zwischen den Bewegungen der Kontinentalplatten, dem Klima und ihrer Wechselwirkung durch Erosion wider. Die Einflüsse einzelner Faktoren sind dabei schwer voneinander zu trennen.
Biowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
18.12.2013
Guter Halt auf rutschigem Untergrund
Kieler Wissenschaftler untersuchen Haftungsmöglichkeiten in Fließgewässern Es ist ein altbekanntes Problem: Wenn sich auf Steinen und Geröll in Flüssen Algen gebildet haben, werden sie extrem rutschig. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben nun herausgefunden, dass dieser Effekt umgekehrt für sehr kleine Tiere gilt.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
18.12.2013
Wie Zuckermoleküle die Embryonalentwicklung beeinflussen
Bildmaterial Abbildung für die Presse (direkt abrufbar bis 18. Januar 2014) Pressemitteilungen als Feed RSS Website Sabine Strahl (EN) Programm ,,Glykobiologie/Glykomik" der Baden-Württemberg Stiftung Zuckermoleküle haben eine entscheidende Bedeutung bei der sogenannten Zelladhäsion, der spezifischen Interaktion zwischen Zellen, und damit auch bei der Embryonalentwicklung.
Biowissenschaften
18.12.2013
Der Neandertaler steckt in unseren Genen
Der Neandertaler steckt in unseren Genen
Europäer besitzen dreimal mehr Neandertaler-Varianten in ihren am Fettabbau beteiligten Genen als Asiaten und Afrikaner Obwohl die Neandertaler ausgestorben sind, finden sich Fragmente ihres Erbguts im Genom heute lebender Menschen wieder. Diese Fragmente sind aber nicht gleichmäßig über das Genom verteilt.
Sozialwissenschaften
18.12.2013
Auf den Spuren menschlicher Evolution
Neandertaler, Denisova-Mensch, moderner Mensch: Wer stammt eigentlich von wem ab? Was Forscher bisher herausgefunden haben. Eine Chronologie der wichtigsten Forschungsergebnisse Forscher am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben das komplette Genom eines Denisova-Menschen entziffert [mehr] Das Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie und die 454 Life Sciences Corporation, Branford, Connecticut, USA wollen innerhalb der nächsten zwei Jahre einen ersten Entwurf des Neandertalergenoms vorlegen.
Medizin/Pharmakologie
17.12.2013
Wechselwirkung zwischen Gehirn und Essverhalten im Visier der Adipositasforschung
Wechselwirkung zwischen Gehirn und Essverhalten im Visier der Adipositasforschung Das Integrierte Forschungsund Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen in Leipzig baut seine Studien zu krankhaftem übergewicht um zwei neue Forschungsfelder aus. Eine Nachwuchsforschungsgruppe zur "Neurobiologie der Entscheidungsfindung bei Adipositas" geht der Frage nach, wie es bei übergewichtigen Menschen zu oft ungünstigen Essgewohnheiten kommt und wie diese wieder verändert werden können.
Medizin/Pharmakologie - Chemie
16.12.2013
Gezielte Synthese von Naturstoffen mit Licht
Gezielte Synthese von Naturstoffen mit Licht
Photoreaktionen werden durch Lichtenergie angetrieben und sind entscheidend für die Synthese vieler Naturstoffe. Da diese beispielsweise als medizinische Wirkstoffe einsetzbar sind, möchten Chemiker sie mit Photoreaktionen künstlich herstellen. Doch in der Regel hat nur eines der möglichen Produkte die richtige räumliche und damit wirksame Struktur.
Biowissenschaften
16.12.2013
Immunologen der Universitätsmedizin Mainz verbessern massenspektrometrische Messmethode
Bahnbrechende Neuerung bietet neue Perspektiven für Forschung rund um Immunund Nervensystem / Publikation Wenn es darum geht, Bestandteile von Zellen oder Körperflüssigkeiten zu analysieren oder neue Medikamente zu entwickeln, führt kein Weg an der Massenspektrometrie vorbei. Es handelt sich dabei um eine hochempfindliche Messmethode, die seit vielen Jahren bei chemischen und biologischen Analysen zum Einsatz kommt.
Biowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
13.12.2013
Kölner Wissenschaftler entschlüsselt im Süßwasser lebenden Rieseneinzeller
Die meisten Lebewesen, die uns geläufig sind, bestehen aus vielen Zellen mit je einem Zellkern: Pflanzen, Tiere und Pilze. Es gibt aber auch Organismen, die aus nur einer einzigen Zelle bestehen. Solche Rieseneinzeller können mehr als 10 Zentimeter im Durchmesser erreichen. Dr. Gernot Glöckner von der Universität zu Köln und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin ist es nun zusammen mit einem internationalen Forscherteam gelungen, das Genom des Rieseneinzellers Reticulomyxa filosa zu entziffern und zu analysieren.
Geowissenschaften - Astronomie
13.12.2013
Vestas Geschichte in Stein
Vestas Geschichte in Stein
Das dunkle Material auf dem Protoplaneten enthält das Mineral Serpentin - und muss deshalb fremden Ursprungs sein Gesteine erzählen eine Geschichte: Da jedes Mineral nur unter bestimmten Bedingungen entsteht, gewähren sie einen Einblick in die Entwicklung des Körpers, auf dem sie gefunden werden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung haben nun begonnen, dem rätselhaften dunklen Material auf dem Protoplaneten Vesta diese Geschichte zu entlocken.
Medizin/Pharmakologie - Mathematik
12.12.2013
Die verborgene Geometrie globaler Seuchen
Dirk Brockmann, Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und Projektgruppenleiter am Robert-Koch-Institut (RKI), hat mit seinem Kollegen Dirk Helbing von der ETH Zürich eine Theorie zur globalen Seuchenausbreitung entwickelt. Die Erkenntnisse ermöglichen den Wissenschaftlern, den Ursprungsort neuer Epidemien ausfindig zu machen und mögliche Ausbreitungswege besser vorherzusagen.
Astronomie
12.12.2013
Kölner Wissenschaftler entdecken Wasserfontänen auf Jupitermond Europa
Kölner Wissenschaftler entdecken Wasserfontänen auf Jupitermond Europa
Kölner Wissenschaftler haben zusammen mit amerikanischen Kollegen auf dem Jupitermond Europa riesige aktive Fontänen aus Wasserdampf entdeckt. Der sensationelle Fund gelang ihnen durch Beobachtungen des Hubble-Weltraumteleskops. Joachim Saur, Professor am Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln, leitete die Beobachtungskampagne.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
11.12.2013
Fisch ist nicht gleich Fisch
Fisch ist nicht gleich Fisch
Fisch ist nicht gleich Fisch Proteinuntersuchungen geben neue Einblicke in Lebensmittelallergien durch Speisefische Nahrungsmittelallergien sind offenbar deutlich spezifischer als bisher angenommen. Genauere Tests könnten den Betroffenen in Zukunft mehr Freiräume bei der Essensauswahl bieten. Zu diesem Ergebnis kommen Untersuchungen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Leipzig und der Haukeland-Universitätsklinik Bergen.
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