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Umwelt - Geowissenschaften - 08.12.2022
Großsäugetiere verschwinden vor 11.000 Jahren aus der Eifelregion infolge zunehmender Bewaldung
Großsäugetiere verschwinden vor 11.000 Jahren aus der Eifelregion infolge zunehmender Bewaldung
Sedimentbohrkerne aus Eifelmaaren geben Aufschluss über Entwicklung eiszeitlicher Großsäuger in Mitteleuropa während der vergangenen 60. Jahre / Overkill-Hypothese nicht bestätigt über mehrere zehntausend Jahre hinweg sind Herden von Großsäugetieren wie Mammut und Bison durch die Landschaft im heutigen Mitteleuropa gezogen.

Chemie - Physik - 08.12.2022
Kontrolle der molekularen Händigkeit mit Hilfe von Licht
Neue Studie zu chiralen Molekülen mit Beteiligung von Forschenden der Freie Universität Berlin in Science Advances erschienen Forschende der Freien Universität Berlin, des Forschungszentrums DESY in Hamburg, der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Kansas State University haben in einer neuen Studie gezeigt, wie einem Molekül, dessen Atome zunächst alle in einer Ebene liegen, mit Hilfe von Licht eine bestimmte Händigkeit - also eine bestimmte räumliche Anordnung der Atome - verliehen werden kann.

Gesundheit - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 08.12.2022
Fettkiller: Walnüsse, grüner Tee und Wasserlinsen
Bauchfett ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Das sogenannte viszerale Fett steht in engem Zusammenhang mit der Entwicklung von Herzerkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck. Nun entdeckte ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, dass eine bestimmte mediterrane Ernährungsform das unliebsame Bauchfett zum Schmelzen bringt.

Sozialwissenschaften - 07.12.2022
Vorsicht bissig!
Vorsicht bissig!
Menschen fällt es Überraschend schwer, Aggressionen bei Hunden und anderen Menschen zu erkennen Der Mensch beurteilt ständig Signale, um soziale Situationen zu bewerten. Die Fähigkeit zu erkennen, ob ein anderer Mensch oder ein Tier uns Überhaupt Aufmerksamkeit schenkt, mit uns zufrieden ist oder gar aggressiv wird, kann große evolutionäre Vorteile haben.

Geowissenschaften - Umwelt - 06.12.2022
Kurzlebige Eisströme
Kurzlebige Eisströme
Große Eisströme können ihre Aktivität innerhalb von wenigen tausend Jahren einstellen und den schnellen Eisabtransport auf andere Gebiete des Eisschildes verlagern. Das zeigt die Rekonstruktion zweier Eisströme auf Basis von eisdurchdringenden Radarmessungen im grönländischen Eisschild, die ein Forschungsteam unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts, an dem auch die Universität Tübingen beteiligt ist, jetzt in der Fachzeitschrift Nature Geoscience vorstellt.

Gesundheit - Physik - 06.12.2022
Neue Röntgentechnologie kann die Covid-19-Diagnose verbessern
Neue Röntgentechnologie kann die Covid-19-Diagnose verbessern
Studie mit Patient:innen zeigt Vorteile des Dunkelfeld-Röntgens Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat erstmalig Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen von Patient:innen erstellt, die mit dem Corona-Virus infiziert waren. Die Dunkelfeldbilder können im Gegensatz zu konventionellen Röntgenaufnahmen auch die Mikrostruktur des Lungengewebes abbilden und liefern so zusätzliche Informationen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.12.2022
Anatomische Barrieren schützen das Gehirn vor SARS-CoV-2
Anatomische Barrieren schützen das Gehirn vor SARS-CoV-2
Keine Hinweise auf Coronaviren einschließlich Omikron im Gehirn COVID-19 geht häufig einher mit einem teilweisen oder vollständigen Verlust des Geruchsinns. Das Virus infiziert Stützzellen des Riechepithels und beeinträchtigt dadurch vermutlich die Aktivität der Riechsinneszellen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 06.12.2022
Wie Neuronen ihre Erregbarkeit selbstständig regulieren
Wie Neuronen ihre Erregbarkeit selbstständig regulieren
Studie der Universität Bonn klärt wichtigen Mechanismus im Gehirn auf Nervenzellen können selbstständig regulieren, wie empfindlich sie auf eingehende Signale reagieren. Eine neue Studie unter Federführung der Universität Bonn hat nun einen Mechanismus entdeckt, der das leistet. An den Arbeiten waren das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen und das Max-Planck Institut für Neurobiologie des Verhaltens beteiligt.

Biowissenschaften - 05.12.2022
Neues Mikroskop beleuchtet die Funktionsweise von Nervenzellen tief im Gehirn
Neues Mikroskop beleuchtet die Funktionsweise von Nervenzellen tief im Gehirn
Mit dem Mikroskop im Miniaturformat können Forschende die Aktivität von Nervenzellen auch in heller Umgebung messen Forschende des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie des Verhaltens - caesar haben ein Miniatur-Mikroskop entwickelt, das Mäuse auf dem Kopf tragen können, während sie sich uneingeschränkt bewegen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.12.2022
Neue Erkenntnisse zu neuronalen Aktivitäten im sensomotorischen Kortex
Neue Erkenntnisse zu neuronalen Aktivitäten im sensomotorischen Kortex
Fächerübergreifendes Team der Universität Freiburg untersucht frei bewegte Individuen mithilfe von 3D-Tracking Ein fächerübergreifendes Forschungsteam der Universität Freiburg hat wichtige Hinweise zur Funktionsweise des sensomotorischen Kortex gefunden. Die neuen Erkenntnisse zu neuronalen Aktivitäten in diesem Gehirnareal könnten hilfreich für die weitere Entwicklung und den Einsatz so genannter Neuroprothesen sein.

Umwelt - 05.12.2022
Artenvielfalt in Trockengebieten schützt Klima
Artenvielfalt in Trockengebieten schützt Klima
Der Lebensunterhalt jedes dritten Menschen auf der Erde hängt von Viehhaltung und Weidewirtschaft ab. Speziell in Trockengebieten, die mehr als 40 Prozent der Landfläche unseres Planeten ausmachen, ist Weidewirtschaft Überlebenswichtig. Trotz dieser Bedeutung für Mensch und Natur hatte es bis vor kurzem keine globale Feldstudie zur Auswirkung von Weidewirtschaft auf die Leistungsfähigkeit von Trockengebieten gegeben.

Biowissenschaften - Chemie - 05.12.2022
Zwei Milliarden Jahre altes Enzym rekonstruiert
Zwei Milliarden Jahre altes Enzym rekonstruiert
Grundlagenforscher:innen der Universität Leipzig haben ein Rätsel in der Evolution von bakteriellen Enzymen gelöst. Durch die Rekonstruktion eines Kandidaten für eine spezielle RNA-Polymerase, wie sie vor etwa zwei Milliarden Jahren existierte, konnten sie eine bislang rätselhafte Eigenschaft der entsprechenden modernen Enzyme erklären.

Umwelt - 02.12.2022
Eisen als Energiespeicher
Eisen als Energiespeicher
Das Metall könnte künftig Energie aus regenerativen Quellen speichern, etwa für den Transport Energie aus Sonne oder Wind ist wetterabhängig und es gibt bislang keine effiziente Methode sie zu speichern oder zu transportieren. Forschende des Max-Planck-Institut für Eisenforschung und der TU Eindhoven untersuchen Eisen als möglichen Energieträger.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.12.2022
Alzheimer: Therapie muss frühzeitig beginnen
Hauptursache für die Entstehung der Alzheimerkrankheit scheint die Ablagerung eines bestimmen Eiweißes, des Beta-Amyloid-Proteins, im Gehirn zu sein - so der aktuelle Stand der Alzheimerforschung. Die Bildung dieser sogenannten Plaques beginnt mindestens zwanzig Jahre vor den ersten Krankheitssymptomen.

Astronomie / Weltraum - Biowissenschaften - 02.12.2022
Bausteine des Lebens wären in unserem Sonnensystem technisch nachweisbar
Bausteine des Lebens wären in unserem Sonnensystem technisch nachweisbar
Forschende der Freien Universität Berlin veröffentlichen Studie im Journal Astrobiology Künftig wären Weltraummissionen zumindest technisch in der Lage, DNA, Lipide und weitere Bestandteile von Bakterien auf Ozeanmonden in unserem Sonnensystem aufzuspüren - sofern es solche Bausteine des Lebens außerhalb der Erde geben sollte.

Physik - Materialwissenschaft - 01.12.2022
Defekte in Halbleitern auf Atomebene aufspüren
Defekte in Halbleitern auf Atomebene aufspüren
Moderne Solarzellen arbeiten mit Dünnschichten aus Halbleitern, die Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Der Schlüssel, um ihre Effizienz noch weiter zu steigern, liegt in der Zusammensetzung und Struktur des Materials. Dieses kann herstellungsbedingt Defekte aufweisen, die sich störend auswirken.

Umwelt - 01.12.2022
'Klimapeitsche' hat vor 8.000 Jahren an der kalifornischen Westküste die Waldbrände verstärkt
’Klimapeitsche’ hat vor 8.000 Jahren an der kalifornischen Westküste die Waldbrände verstärkt
Tropfsteine helfen bei Erforschung des früheren Klimas / Hydroklima-Schwankungen und verstärkte Brände stehen in Zusammenhang Um die zukünftige Klimaentwicklung besser abschätzen zu können, versucht die Forschung Hinweise aus vergangenen Zeiten aufzudecken und zu analysieren. In einer internationalen Forschungskooperation haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun die Misox-Schwankung vor rund 8.

Umwelt - Geowissenschaften - 30.11.2022
Wolken weniger klimaempfindlich als angenommen
Wolken weniger klimaempfindlich als angenommen
Passat-Kumuluswolken finden sich auf rund 20 Prozent der Erdkugel und kühlen den Planeten. Bisher wurde erwartet, dass diese Wolken durch die Erderwärmung weniger werden und damit den Klimawandel verschärfen. Dies konnte ein Team um Dr. Raphaela Vogel von der Universität Hamburg nun widerlegen.

Geschichte / Archeologie - 30.11.2022
Gold aus Troia, Poliochni und Ur hatte denselben Ursprung
Gold aus Troia, Poliochni und Ur hatte denselben Ursprung
Das Gold in Objekten aus Troia, Poliochni - einer Siedlung auf der ungefähr 60 Kilometer vor Troia liegenden Insel Lemnos - und dem mesopotamischen Ur hat denselben geographischen Ursprung und wurde über große Distanzen gehandelt. Zu dieser Erkenntnis kommt ein internationales Forscherteam, das mit Hilfe einer innovativen mobilen Lasermethode erstmals Proben von berühmten frühbronzezeitlichen Schmuckstücken aus Troia und Poliochni analysiert hat.

Umwelt - Informatik - 30.11.2022
Forschende fordern gemeinsames Vorgehen zur Verknüpfung von Klima- und Biodiversitätsforschung
Forschende fordern gemeinsames Vorgehen zur Verknüpfung von Klima- und Biodiversitätsforschung
Die Welt erlebt zwei Megatrends: Extreme Klimaereignisse nehmen in Ausmaß und Häufigkeit zu, während die Biodiversität abnimmt. Forschende der Universität Leipzig und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) bringen gemeinsam mit weiteren europäischen Einrichtungen ihre Sorge zum Ausdruck, dass sich diese beiden Trends gegenseitig verstärken könnten.
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