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Letzte Nachrichten
Ergebnisse 1 - 20 von 212.
Biowissenschaften - Umwelt - 27.03.2026

Studie betont die Bedeutung der Biodiversität für das Éberleben seltener Pflanzen und deren Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel Evolution in Echtzeit: Ein internationales Forschungsteam hat die Evolution der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana über zehn Jahre an 30 Standorten weltweit untersucht.
Astronomie & Weltraum - Physik - 27.03.2026

In diesem sehr seltenen Fall wurden zwei Protoplaneten im jungen Sternsystem WISPIT 2 nachgewiesen - Planeten, die sich im Prozess ihrer Entstehung befinden. Die Entdeckung zweier Planeten-Embryos um einen Stern gelang unter mehr als 6000 Exoplaneten bisher erst in einem weiteren System: PDS-70. Mit dem verbesserten Gravity+-Instrument am Very Large Telescope Interferometer der Europäischen Südsternwarte gelang der Nachweis eines bisher versteckten Planeten nahe des hellen Muttersterns.
Physik - Materialwissenschaft - 27.03.2026

Würzburger Forschenden des Exzellenzclusters ctd.qmat ist es gelungen, den topologischen Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt durch gezieltes Materialdesign auf ein hybrides Licht-Materie-System zu übertragen. Bereits 1980 wies der Würzburger Nobelpreisträger Professor Klaus von Klitzing mit dem Quanten-Hall-Effekt den ersten topologischen Stromtransport nach.
Biowissenschaften - Umwelt - 26.03.2026

Forschungsteam findet Nachweise für Jagderfolg des Neandertalers von Lehringen Eine Mergelgrube nahe Lehringen in Niedersachsen im Jahr 1948: Ein Schuldirektor legt mit Helfern in 125. Jahre alten Ablagerungen der letzten Warmzeit das Skelett eines Waldelefanten frei. Er ahnt nicht, dass er einer Sensation auf der Spur ist: Zwischen den Rippen entdeckt das Team eine vollständige Holzlanze des Neandertalers.
Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 25.03.2026

Die Folgen eines sesshaften Lebensstils lassen sich in Studien am Menschen nur schwer untersuchen. Deswegen hat ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Hamburg sie nun an Königspinguinen erforscht. Das Ergebnis: Ein üppiges Nahrungsangebot bei geschützten Lebensbedingungen fördert zwar ein schnelles Wachstum, führt aber letztlich zu beschleunigtem Altern.
Biowissenschaften - 24.03.2026

Die letzten Neandertaler in Europa teilten einen weitgehend einheitlichen Genpool, und es gab einen umfassenden Umbruch in ihrer Bevölkerung vor ihrem endgültigen Verschwinden vor rund 40. Jahren. Das ergab eine Studie, in der neue DNA-Daten untersucht und mit archäologischen Nachweisen kombiniert wurde.
Physik - Chemie - 24.03.2026

Ein Forschungsteam am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einen wichtigen Fortschritt in der Quantenphysik und in der Materialforschung erzielt: Erstmals konnten Kernspins in einem molekularen Material optisch initialisiert, kontrolliert und ausgelesen werden. Kernspins gelten aufgrund ihrer geringen Wechselwirkung mit der Umgebung als besonders stabile Träger von Quanteninformation.
Informatik - 24.03.2026

+++Forschungsticker Uni Bonn: Mit dem Elektronenstrahl gegen koloniale Vorurteile+++ Das Gold der Akan aus dem heutigen Ghana landete während der Kolonialzeit in gewaltigen Mengen in europäischen Schmelzhütten. In historischen Quellen werden die afrikanischen Händler verdächtigt, das Gold systematisch gestreckt zu haben.
Chemie - Physik - 23.03.2026

Chemie: Ein ausgeklügeltes Verfahren stapelt Farbstoff-Moleküle so aufeinander, dass ihre Leuchtkraft mit zunehmender Größe sprunghaft steigt - ein wichtiger Impuls für die Elektronik von morgen. In der Natur ist eine gewisse Größe oft die Voraussetzung dafür, dass Biomoleküle ihre speziellen Funktionen ausüben können.
Geschichte & Archeologie - Umwelt - 23.03.2026

Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen bisheriger Annahmen war Südostarabien während des späten Pleistozäns wiederholt von Menschen besiedelt. Einem internationalen Forschungsteam unter Beteiligung der Universitäten Jena, Freiburg und Tübingen sowie der Oxford Brookes University (England) gelang in einer Kooperation mit der Sharjah Archaeology Authority der Nachweis menschlicher Besiedlung bei Ausgrabungen am Buhais Rockshelter im Emirat Sharjah (Vereinigte Arabische Emirate).
Umwelt - Transport - 23.03.2026
Europa könnte fossile Kraftstoffe im Straßenverkehr vollständig ersetzen
Mit den am KIT entwickelten reFuels - erneuerbare Kraftstoffe aus verschiedenen Verfahren - können Verbrennungsmotoren für alle Anwendungen laufen. (Foto: Markus Breig/Amadeus Bramsiepe, KIT) Europa könnte seinen gesamten Kraftstoffbedarf für den Straßenverkehr bis zum Jahr 2040 aus erneuerbaren Quellen decken - bis 2030 bereits mehr als zur Hälfte.
Umwelt - 20.03.2026

Ökosysteme in Europa reagieren unterschiedlich auf die Klimaerwärmung: In Berglagen schrumpfen die Bestände kälteangepasster Pflanzenarten besonders schnell, während sich Wälder und Grasländer deutlich langsamer verändern. In allen untersuchten Ökosystemen hängen Pflanzengemeinschaften der Klimaerwärmung zeitlich hinterher (,,Klimaschuld").
Umwelt - Chemie - 17.03.2026

Vom Menschen hergestellte Chemikalien durchdringen die Küstenmeere in bislang unbekanntem Ausmaß. Das zeigt eine internationale Studie, geleitet von den Biochemikern Jarmo-Charles Kalinski und Daniel Petras an der University of California, Riverside, der zudem eine Nachwuchsgruppe an der Universität Tübingen leitet.
Informatik - Elektrotechnik - 17.03.2026
Stabil, schnell, massenfertigbar: Durchbruch bei lichtbasierten Datenverbindungen
Der kompakte Modulator ermöglicht eine schnelle und energieeffiziente Datenübertragung und lässt sich kostengünstig herstellen. (Foto: Hugo Larocque, EPFL) Ein neuartiges Bauteil, das durch eine fortschrittliche Fertigungstechnologie eine sehr schnelle, sparsame und verlässliche Datenübertragung ermöglicht, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der école Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) entwickelt.
Chemie - Physik - 16.03.2026

Forschende haben besonders lange Ketten eines elektrisch leitfähigen Kunststoffs hergestellt, der Poly(p-phenylene) (kurz PPP) heißt. Die längsten dieser Ketten sind fast einen Mikrometer lang - das entspricht etwa einem Tausendstel Millimeter. Damit sind sie fast zehnmal länger als die Ketten, die man bisher herstellen konnte.
Physik - Gesundheit - 13.03.2026

Universität und Universitätsklinikum Würzburg haben erstmals die Magnetpartikelbildgebung am Menschen demonstriert. Das neue Verfahren ermöglicht eine strahlungsfreie Darstellung von Blutgefäßen in Echtzeit. Vor 131 Jahren entdeckte der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen in Würzburg die nach ihm benannten Strahlen und ermöglichte damit völlig neue Verfahren zur Darstellung des menschlichen Körpers.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.03.2026

Nachricht vom An der Leipziger Universitätsmedizin erforschen Wissenschaftler:innen, wie Körper, Organe, Zellen und Mikroben miteinander sprechen. Unter anderem zeigen Dr. Rima Chakaroun und Veronica Witte in einem Beitrag in der Zeitung "Die WELT" auf, wie nah sich Labor und Leben, Moleküle und Menschen, Bauch und Gehirn tatsächlich sind - und was das alles über unsere Gesundheit und die Möglichkeit personalisierter Therapien verrät.
Umwelt - Biowissenschaften - 10.03.2026

Eine europaweite Citizen-Science-Studie zeigt, dass es immer weniger Mäusebussarde mit ganz dunkler oder heller Färbung gibt Farbkartierung : Forschende nutzten fast 100. Beobachtungen aus der Bevölkerung, um die Gefiederfarbe des Mäusebussards in Europa zu kartieren. Unerwartetes Ergebnis : Das Verteilungsmuster der unterschiedlichen Gefiederfarben lässt sich nicht mit Theorien erklären, die die Farbe mit dem Lebensraum oder dem Klima in Verbindung bringen.
Sozialwissenschaften - Politik - 10.03.2026

Neue Untersuchung von Forschenden der Freien Universität Berlin: Geteilte Emotionen stärken politische Lagerbildung - besonders bei den Themen Klimawandel und Asylpolitik Politische Polarisierung entsteht nicht nur durch unterschiedliche Meinungen - auch Gefühle spielen eine zentrale Rolle. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden der Freien Universität Berlin.
Biowissenschaften - Umwelt - 06.03.2026

Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg. Bei der Forschung zu Lebensräumen bestäubender Insekten fristen Dörfer bislang eher ein Schattendasein.









