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Gut ernährte Pinguine leben länger, altern jedoch schneller - ähnlich wie moderne Menschen
Die Folgen eines sesshaften Lebensstils lassen sich in Studien am Menschen nur schwer untersuchen. Deswegen hat ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Hamburg sie nun an Königspinguinen erforscht. Das Ergebnis: Ein üppiges Nahrungsangebot bei geschützten Lebensbedingungen fördert zwar ein schnelles Wachstum, führt aber letztlich zu beschleunigtem Altern.
Späte Neandertaler in Europa gehen auf eine einzelne Gruppe zurück
Die letzten Neandertaler in Europa teilten einen weitgehend einheitlichen Genpool, und es gab einen umfassenden Umbruch in ihrer Bevölkerung vor ihrem endgültigen Verschwinden vor rund 40.
Sprunghaft mehr Leuchtkraft: Neues Verfahren zur Stapelung von Farbstoffen
Chemie: Ein ausgeklügeltes Verfahren stapelt Farbstoff-Moleküle so aufeinander, dass ihre Leuchtkraft mit zunehmender Größe sprunghaft steigt - ein wichtiger Impuls für die Elektronik von morgen.
Europa könnte fossile Kraftstoffe im Straßenverkehr vollständig ersetzen
Mit den am KIT entwickelten reFuels - erneuerbare Kraftstoffe aus verschiedenen Verfahren - können Verbrennungsmotoren für alle Anwendungen laufen. (Foto: Markus Breig/Amadeus Bramsiepe, KIT) Europa könnte seinen gesamten Kraftstoffbedarf für den Straßenverkehr bis zum Jahr 2040 aus erneuerbaren Quellen decken - bis 2030 bereits mehr als zur Hälfte.
Pflanzenwandel folgt Klimawandel
Ökosysteme in Europa reagieren unterschiedlich auf die Klimaerwärmung: In Berglagen schrumpfen die Bestände kälteangepasster Pflanzenarten besonders schnell, während sich Wälder und Grasländer deutlich langsamer verändern.
Stabil, schnell, massenfertigbar: Durchbruch bei lichtbasierten Datenverbindungen
Der kompakte Modulator ermöglicht eine schnelle und energieeffiziente Datenübertragung und lässt sich kostengünstig herstellen. (Foto: Hugo Larocque, EPFL) Ein neuartiges Bauteil, das durch eine fortschrittliche Fertigungstechnologie eine sehr schnelle, sparsame und verlässliche Datenübertragung ermöglicht, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der école Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) entwickelt.
Neue Wege für Quantentechnologien: Optische Kontrolle von Kernspins in Molekülen
Die Kernspins des zentralen Europium-Ions (grün) im Molekülkristall lassen sich durch Laserlicht (blau) und Radiofrequenz (lila) adressiert kontrollieren und auslesen. (Foto: Jo Richers) Ein Forschungsteam am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einen wichtigen Fortschritt in der Quantenphysik und in der Materialforschung erzielt: Erstmals konnten Kernspins in einem molekularen Material optisch initialisiert, kontrolliert und ausgelesen werden.
Neue Funde bringen alte Theorie ins Wanken
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen bisheriger Annahmen war Südostarabien während des späten Pleistozäns wiederholt von Menschen besiedelt.
Pflanzenwandel folgt Klimawandel: Berggipfel reagieren am schnellsten auf Erwärmung
Ökosysteme in Europa reagieren unterschiedlich auf die Klimaerwärmung: In Berglagen schrumpfen die Bestände kälteangepasster Pflanzenarten besonders schnell, während sich Wälder und Grasländer deutlich langsamer verändern.
Küstenchemie der Weltmeere: Menschen hinterlassen überall chemische Spuren
Vom Menschen hergestellte Chemikalien durchdringen die Küstenmeere in bislang unbekanntem Ausmaß.
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