Aktualitäten 2020
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Ergebnisse 81 - 100 von 705.
Gesundheit - Physik - 25.11.2020
Bakterien mit fluoreszierenden Nanosensoren detektieren
Leuchtende Kohlenstoff-Nanoröhren zeigen die Anwesenheit von Krankheitserregern an - schnell und einfach anwendbar Eine neue Methode zur Detektion von Bakterien und Infektionen haben Forscherinnen und Forscher aus Bochum, Göttingen, Duisburg und Köln entwickelt. Sie nutzen fluoreszierende Nanosensoren, um Krankheitserreger schneller und einfacher aufzuspüren als das mit etablierten Verfahren möglich ist.
Chemie - Physik - 25.11.2020

Metallkatalysatoren können Stickstoff auf organische Moleküle übertragen. Bei solchen Reaktionen treten kurzlebige Verbindungen auf, deren Funktion für die Produktbildung durch die chemische Bindung von Metall und Stickstoff maßgeblich bestimmt wird. Die Struktur und chemische Bindung eines solchen Schlüsselintermediats (Zwischenglied) für den Stickstoffatom-Transfer haben jetzt Chemiker der Universitäten Göttingen, Frankfurt, Stuttgart und Amsterdam umfassend analysiert.
Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 24.11.2020

Eine verringerte Nahrungsaufnahme ohne Mangelernährung verlängert die Lebenszeit bei vielen Tieren und hat auch im Menschen einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Die molekularen Grundlagen, wie verringerte Nahrungsaufnahme diese positiven Effekte erzielt, sind allerdings noch nicht gut verstanden.
Chemie - 24.11.2020
Nachhaltiges Verfahren könnte Edelmetalle bei der Vernetzung von Siliconen ersetzen Silicone haben sich im privaten und im professionellen Bereich bewährt. Damit aus dem flüssigen Vorprodukt das elastische und haltbare Polymer wird, benötigt man jedoch in vielen Fällen teure Edelmetalle als Katalysatoren.
Biowissenschaften - 24.11.2020
Der Duft des Miteinander - Ratten riechen Hilfsbereitschaft
Forschungsteam mit Göttinger Beteiligung untersucht Sozialverhalten von Nagetieren Wanderratten sind äußerst sozial. Sie leben in Gruppen und helfen Artgenossen, an Futter zu kommen, wenn ihnen vorher selbst geholfen wurde. Gegenüber eigennützigen Partnern sind sie hingegen weniger großzügig. Wie aber bestimmen sie die Hilfsbereitschaft ihrer Sozialpartner? Eine Studie der Universitäten Bern, Göttingen und St. Andrews zeigt nun, dass sie dafür den Geruch heranziehen, der bei einer Hilfeleistung abgegeben wird.
Informatik - Chemie - 23.11.2020

Bioinformatiker der Universität Jena entwickeln neue Methode zur Analyse von Metaboliten Alles, was lebt, hat Metabolite, produziert Metabolite und verbraucht Metabolite. Diese Moleküle gehen als Zwischenund Endprodukte aus chemischen Prozessen innerhalb des Stoffwechsels eines Organismus hervor. Damit haben sie nicht nur eine enorme Bedeutung für unser Leben, sondern sie liefern auch wertvolle Informationen über den Zustand eines Lebewesens oder einer Umgebung.
Physik - Materialwissenschaft - 23.11.2020

Durch moderne Technik ist es heutzutage möglich, Strukturen im Größenbereich von wenigen Nanometern herzustellen. Diese Welt der kleinsten Teilchen - auch Quantensysteme genannt - finden vielfältige technologische Anwendung; unter anderem in der Magnetfeld-Sensorik, der Informationsverarbeitung, der sicheren Kommunikation oder in ultragenauen Uhren.
Physik - Biowissenschaften - 23.11.2020

Ultradünner Sensor misst Druck beim Tasten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tokyo haben einen ultradünnen Mess-Sensor entwickelt, der wie eine zweite Haut auf der Fingerkuppe getragen werden kann. Dadurch bleibt der Tastsinn am Finger unbeeinträchtigt und das Feingefühl erhalten.
Chemie - Paläontologie - 23.11.2020

Chemisch veränderte fossile Algenmoleküle haben den Nachweis der ersten schwammähnlichen Tiere verfälscht Eine langjährige Kontroverse über den Ursprung komplexen Lebens auf der Erde ist nun offenbar gelöst. Ein Team, an dem Forschende des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie beteiligt waren, hat herausgefunden, dass fossile Fettmoleküle, die aus 635 Millionen Jahre alten Gesteinen isoliert wurden, nicht die frühesten Hinweise auf Tiere darstellen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 20.11.2020

Einige Fachleute reiben sich verwundert die Augen: Wer auf einmal alles zur Virologie oder Epidemiologie forscht - und wie schnell die Ergebnisse vorliegen. Dabei braucht Wissenschaft Zeit. Die Daten müssen nicht nur seriös erhoben, sondern ebenso akribisch geprüft werden. Forscherinnen und Forscher laden ihre Ergebnisse beispielsweise zur Überprüfung auf so genannten Preprint-Servern hoch.
Gesundheit - Wirtschaft - 20.11.2020

Forschungsteam simuliert verschiedene Lockdown-Szenarien, um Gesundheit und Wirtschaft zu schützen Simulationen bestärken höheren Schutz für Risikogruppen Auf Altersund Risikogruppen abgestimmte Kontaktbeschränkungen können die Sterblichkeit und die wirtschaftlichen Kosten während der Corona-Pandemie geringhalten.
Transport - 19.11.2020

Hand aufs Herz. Fahren Sie auch bei Regen Fahrrad oder sind Sie ein Schönwetter-Radler? Wirtschaftswissenschaftler der WWU haben herausgefunden, dass Münsteranerinnen und Münsteraner auch bei schlechtem Wetter viel öfter das Rad nutzen, als Menschen in anderen deutschen Städten. Die vergleichende Studie von 30 Städten in Deutschland analysierte erstmals die Verhaltensweisen der Radfahrer auf ungünstige Wetterbedingungen, wie zum Beispiel Regen, starker Wind oder extreme Temperaturen.
Physik - 19.11.2020

Internationales Forschungsteam beobachtet in Laborversuchen nichtlineare Ionisationsvorgänge in heißen dichten Plasmen Light Wer des Nachts den Blick zum wolkenfreien Himmel richtet, sieht leuchtendes Plasma: Praktisch die gesamte sichtbare Materie im Universum - Sterne, Galaxien und interstellare Materie - besteht daraus.
Physik - 18.11.2020

Bei sehr hohen Drücken und Temperaturen verändert sich die Materie in den Atomkernen. Einem internationalen Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung der Universität Bonn ist es nun erstmals gelungen, diesen sogenannten Phasenübergang exakt zu berechnen. Die Ergebnisse erlauben unter anderem eine genauere Analyse von Gravitationswellen.
Biowissenschaften - Chemie - 18.11.2020

Das einzelne X-Chromosom männlicher Fruchtfliegen kann dank eines Molekülklebers genauso aktiv sein wie die zwei X-Chromosomen weiblicher Tiere Fruchtfliegenmännchen besitzen nur ein X-Chromosom anstatt zwei wie ihre weiblichen Artgenossinnen. Deshalb muss es doppelt so aktiv sein, um dieselbe ,,Gendosis" zu erzielen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 18.11.2020

Infektionen mit zwei Erregern stellen in der Klinik ein großes Problem dar. Forscher aus Würzburg und Jena haben eine Technik entwickelt, die neue Einblicke in diese Prozesse liefert. Sie eignet sich auch als Frühwarnsystem. Organund Stammzelltransplantationen sind heutzutage im klinischen Alltag bewährte und häufig eingesetzte Methoden.
Materialwissenschaft - Biowissenschaften - 18.11.2020

Physiker der Universität Göttingen untersuchen mit Computersimulationen Partikelveränderungen Das Altern ist ein Prozess, der nicht nur Lebewesen betrifft. Auch viele Materialien, wie Kunststoffe und Gläser, altern. Sie verändern sich langsam mit der Zeit, da ihre Partikel versuchen, sich stärker zu verdichten.
Pharmakologie - Gesundheit - 18.11.2020

Land Thüringen fördert Charakterisierungsmethode von Pharmapolymeren und Nanopartikeln Light Krankheiten zu heilen bedeutet nicht nur, neue Wirkstoffe zu entwickeln, sondern deren Potenzial auch sinnvoll nutzen zu können: beispielsweise durch eine maßgeschneiderte Verpackung. Diesem lange Zeit vernachlässigten Feld widmen sich inzwischen zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Biowissenschaften - Umwelt - 18.11.2020

Forschung zur Umweltgeschichte: 330 Jahre alte Pappel erzählt aus ihrem Leben Ähnlich wie genetische Mutationen entstehen epigenetische Veränderungen, also Umbauten der Gene, welche nicht auf der primären DNA-Sequenz geschehen, bei Pflanzen manchmal zufällig und können über Generationen hinweg übertragen werden.
Gesundheit - Informatik - 17.11.2020

Neue Methode zur automatisierten Diagnose diabetesbedingter Augenkrankheit Forscherinnen und Forscher haben eine neue Methode entwickelt, die die automatisierte Diagnose von Augenkrankheiten wie diabetischer Retinopathie effizienter macht. Da die Methode den Bedarf an teuren annotierten Daten für das Trainieren des Algorithmus reduziert, ist sie für Kliniken besonders attraktiv.