Aktualitäten 2020
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Forschende aus Jena entwickeln neuartiges Mikroskop mit
Ein Mikroskop für alle
Von Klimawandel bis Stadtentwicklung
TUM leitet Zukunftslabor zur KI in der Erdbeobachtung
Innovation
Ergebnisse 1 - 5 von 5.
Gesundheit - Innovation - 14.12.2020

Im medizin-photonischen Forschungsverbund CRIMSON arbeiten Jenaer Partner an einer neuen Bildgebungstechnologie, um der Entstehung von Krebskrankheiten auf die Spur zu kommen. Jenaer Forschende wollen mit europäischen Partnern aus Forschung, Medizin und Industrie eine neuartige Mikroskopie-Technologie entwickeln und auf den Markt bringen.
Gesundheit - Innovation - 25.11.2020

Junges Jenaer Forschungsteam entwickelt Optik-Baukasten für Forschung und Ausbildung Light Moderne Mikroskope, die biologische Prozesse sichtbar machen, kosten viel Geld, stehen in spezialisierten Laboren und erfordern hochqualifiziertes Personal. Damit neue, kreative Ansätze für drängende wissenschaftliche Fragestellungen zu erforschen - zum Beispiel im Kampf gegen Infektionskrankheiten wie Covid-19 -, ist vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an gut ausgestatteten Forschungseinrichtungen in reichen Ländern vorbehalten.
Umwelt - Innovation - 07.09.2020

Hochschulen der Region sind Partner der Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal Ob Klimawandel, Lärmminderung, Ortsentwicklung oder Nachhaltigkeit: Die Hochschulen in der Region sind in vielen Fragen wichtige Partner auf dem Weg zur BUGA 2029 im Welterbe Oberes Mittelrheintal. Sie erstellen zukunftsweisende Projekte mit Modellcharakter und unterstützen die Vorbereitung mit mehreren Studien.
Innovation - 04.05.2020

Im Wettbewerb ,,Internationale Zukunftslabore Künstliche Intelligenz" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) war die Technische Universität München (TUM) erfolgreich. Ab Mai 2020 geht das Zukunftslabor AI4EO unter der Führung der TUM an den Start. Gefördert mit bis zu fünf Millionen Euro werden in Zusammenarbeit unter anderem mit dem Deutschen Zentrum für Luftund Raumfahrt mithilfe von Satelliten-Daten und intelligenter Big-Data-Analyse die globale Urbanisierung, die Ernährung der Weltbevölkerung sowie das Management von Naturgefahren modelliert.
Sozialwissenschaften - Innovation - 12.02.2020
Unterschiedliche Akzeptanz des Einsatzes von Gesichtserkennungstechnologie in China, Deutschland, Großbritannien und den USA
Team von Wissenschaftlerinnen der Freien Universität Berlin und der Universität St. Gallen befragte 6. Menschen in vier Ländern Einer Studie von Wissenschaftlerinnen der Freien Universität Berlin und der Universität St. Gallen zufolge akzeptieren 51 Prozent der befragten Internetnutzerinnen und -nutzer den Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie und sind der Meinung, dass die Vorteile gegenüber den Nachteilen überwiegen.