Peter Sollich Foto: Christoph Mischke/Universität Göttingen
Peter Sollich Foto: Christoph Mischke/Universität Göttingen Physiker der Universität Göttingen untersuchen mit Computersimulationen Partikelveränderungen Das Altern ist ein Prozess, der nicht nur Lebewesen betrifft. Auch viele Materialien, wie Kunststoffe und Gläser, altern. Sie verändern sich langsam mit der Zeit, da ihre Partikel versuchen, sich stärker zu verdichten. Es gibt bereits Computermodelle, welche diesen Vorgang simulieren. Biologische Materialien, wie lebendes Gewebe, können ein ähnliches Verhalten wie Glas zeigen, allerdings sind die Partikel dann echte Zellen oder Bakterien, die einen eigenen Antrieb haben. Forscher der Universität Göttingen haben nun mit Hilfe von Computersimulationen das Alterungsverhalten dieser -lebenden- gläsernen Systeme untersucht. Éberraschend war, dass die Aktivität der Partikel tatsächlich die Alterung antreiben kann, was mögliche Folgen für eine Reihe von Anwendungen hat.
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