Aktualitäten 2020

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Biowissenschaften



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Biowissenschaften - 29.12.2020
Zucker beeinflussen Anhaftung von Zellen an Oberflächen
Zucker beeinflussen Anhaftung von Zellen an Oberflächen
Wie können sich Zellen auf Oberflächen festhalten und fortbewegen? Dieser Frage ist ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Michael Hippler von der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster und Kaiyao Huang vom Institut für Hydrobiologie (Chinesische Akademie der Wissenschaften, Wuhan, China) nachgegangen.

Biowissenschaften - Chemie - 28.12.2020
Lichtgesteuertes An- und Ausschalten von DNA-Funktionen
Lichtgesteuertes An- und Ausschalten von DNA-Funktionen
Die DNA (Desoxyribonukleinsäure) bildet die Grundlage des Lebens auf der Erde. Die Funktion der DNA ist die Speicherung von allen Erbinformationen, die ein Organismus zur Entwicklung, Funktion und Reproduktion benötigt. Im Wesentlichen handelt es sich um eine biologische Gebrauchsanweisung, die in jeder Zelle zu finden ist.

Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 23.12.2020
Früher Säuger mit erstaunlich präzisem Biss
Früher Säuger mit erstaunlich präzisem Biss
Paläontologen der Universität Bonn ist es gelungen, die Kaubewegung eines frühen Säugetiers zu rekonstruieren, das vor knapp 150 Millionen Jahren gelebt hat. Demnach arbeitete sein Gebiss äußerst präzise und mit erstaunlich hoher Effizienz. Möglicherweise stellte sich aber gerade dieser Punkt im Zuge der Evolution als Nachteil heraus.

Biowissenschaften - Physik - 22.12.2020
Globale Studie über Frequenzen von Vogelgesängen
Konkurrenz um Paarungspartner lässt Vögel tiefer singen als aufgrund ihrer Größe erwartet Die Gesangsfrequenz eines Vogels hängt vor allem von seiner Körpergröße ab, wird aber auch von der sexuellen Selektion beeinflusst. Arten, bei denen die Männchen größer sind als die Weibchen, singen mit niedrigeren Frequenzen als aufgrund ihrer Größe zu erwarten wäre.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.12.2020
Corona: Wie das Virus mit Zellen interagiert
Corona: Wie das Virus mit Zellen interagiert
Wissenschaftler aus Würzburg und den USA haben den ersten vollständigen Atlas der direkten Interaktionen zwischen dem neuen Coronavirus und den von ihm befallenen Zellen erstellt. Dies eröffnet neue Wege der Behandlung. SARS-CoV-2-Infektionen stellen eine globale Bedrohung für die menschliche Gesundheit und eine gewaltige Herausforderung für die Forschung dar.

Biowissenschaften - Umwelt - 21.12.2020
Eingeschleppte Schlauchalge verändert das Wattenmeer
Eingeschleppte Schlauchalge verändert das Wattenmeer
Deutsche Botanische Gesellschaft wählt Vaucheria velutina zur -Alge des Jahres 2021- Die Schlauchalge Vaucheria velutina ist die -Alge des Jahres 2021-. Die Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft e.V. wählte die eingeschleppte Algenart, die dieses Jahr erstmals im norddeutschen Wattenmeer nachgewiesen wurde, -aufgrund ihrer plötzlichen Dominanz und der unabsehbaren ökologischen Folgen-, die ihre Anwesenheit dort mit sich bringen könnte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.12.2020
Cholesterin-Recycling unterstützt die Reparatur von Myelin
Gestörter Umgang mit Cholesterin im Gehirn legt körpereigene Reparaturmechanismen lahm Dass die Ablagerung von Cholesterin entlang von Blutgefäßen schädlich sein kann, ist von Erkrankungen wie Arteriosklerose seit langem bekannt. Ähnliche Probleme treten bei Erkrankungen des Gehirns wie der Multiplen Sklerose auf.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.12.2020
Wie sich Peroxisomen ,,ihre
Wie sich Peroxisomen ,,ihre" Enzyme angeln
Wie sich Peroxisomen ,,ihre" Enzyme angeln: Forscher enthüllen die erste Struktur des Andockkomplexes Schema des peroxisomalen Pex14pPex17p-Andock-Komplexes, dargestellt mittels Elektronen-Kryo-Mikroskopie (Abb. Gatsogiannis) Der Importmechanismus von Peroxisomen wird durch den Andock-Komplex Pex14pPex17p vermittelt.

Biowissenschaften - Maschinenbau - 18.12.2020
Neuer Mechanismus molekularer Kraftübertragung in Muskelzellen entdeckt
Neuer Mechanismus molekularer Kraftübertragung in Muskelzellen entdeckt
Die Fähigkeit von Zellen, mechanische Reize erkennen und beantworten zu können, ist für eine Vielzahl zellulärer Prozesse wichtig. Welche Mechanismen diesen Prozessen zu Grunde liegen, ist jedoch auf molekularer Ebene noch weitgehend unverstanden. Forscherinnen und Forscher in der Arbeitsgruppe von Carsten Grashoff am Institut für Molekulare Zellbiologie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster haben nun herausgefunden, wie das in Muskeln vorkommende Bindungsprotein Metavinkulin die Übertragung mechanischer Kräfte in Zellen beeinflusst.

Biowissenschaften - Chemie - 18.12.2020
Ein ,,molekularer Raufbold
Ein ,,molekularer Raufbold" recycelt RNA-Polymerase
Drei Forschungsgruppen klären einen neuartigen molekularen Mechanismus für die effiziente Genexpression in pathogenen Bakterien auf / Bild zum Download verfügbar Ein Motorprotein mit der Bezeichnung HelD entfernt die RNA-Polymerase, also das zentrale Enzym bei Transkriptionsvorgängen, von der DNA-Matrize und ermöglicht somit die Produktion weiterer genetischer Botschaften.

Biowissenschaften - 17.12.2020
Zwei Termitenarten sind Ursache für Feenkreise
Inmitten der Graslandschaften am Rande der Namib-Wüste im südlichen Afrika sind in sehr großer Zahl kreisrunde Kahlstellen zu finden, die in regelmäßigen Mustern angeordnet sind. Ein Forschungsteam des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg hat nun weitere Hinweise gefunden, welche eine Entstehung durch Termiten belegen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.12.2020
Neue Salmonellen-Proteine entdeckt
Neue Salmonellen-Proteine entdeckt
Nur ein einziges kleines Protein muss fehlen, und schon sind Salmonellen nicht mehr infektiös. Das kam bei einer Studie heraus, in der die Erreger mit Methoden der Bioinformatik neu analysiert wurden. Salmonellen sind Bakterien, die Lebensmittelvergiftungen mit schwerem Durchfall auslösen können. Dringen sie aus dem Darm ins Blutsystem ein, kann das zu einer Sepsis führen, zu lebensgefährlichen Entzündungsreaktionen im ganzen Organismus.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 16.12.2020
Hummeln mögen Abwechslung auf dem Teller
Hummeln mögen Abwechslung auf dem Teller
Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen analysiert Sammelverhalten von Bienen anhand der Pollen-DNA Häufig werden Honigbienen, aber auch Hummeln für die Bestäubung von Nutzpflanzen eingesetzt, da der Ertrag und die Qualität vieler Pflanzenarten von Bestäubung profitieren kann. Das Aufstellen von Honigbienenoder Hummelvölkern neben dem Feld garantiert aber nicht, dass die Zielpflanzen besucht werden, denn andere gleichzeitig blühende Pflanzenarten können gegebenenfalls attraktiver sein.

Umwelt - Biowissenschaften - 16.12.2020
Pflanzenvielfalt in Deutschland auf dem Rückzug
Pflanzenvielfalt in Deutschland auf dem Rückzug
Uni Jena beteiligt an bisher umfassendster Auswertung des Vorkommens von Gefäßpflanzen in Deutschland Life Deutschlands Pflanzenvielfalt ist auf dem Rückzug: Bei über 70 Prozent von mehr als 2.000 untersuchten Arten sind in den letzten 60 Jahren deutschlandweit Rückgänge zu beobachten - im Durchschnitt um 15 Prozent pro Art.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.12.2020
Neuer Wirkstoff hemmt das Wachstum von Krebszellen
Neuer Wirkstoff hemmt das Wachstum von Krebszellen
Die Hemmung der Genaktivität in Mitochondrien von Mäusen stoppt das Wachstum von Krebszellen Ein neu entwickelter Wirkstoff hungert Krebszellen aus, indem er das Ablesen der genetischen Information der Mitochondrien verhindert. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns, des Stockholmer Karolinska Instituts und der Universität Göteborg berichten in einer Studie, dass die chemische Verbindung auch Potential für die Krebstherapie bei Menschen haben könnte.

Psychologie - Biowissenschaften - 14.12.2020
Neurotischen Menschen geht es während der Coronakrise emotional schlechter
Neurotischen Menschen geht es während der Coronakrise emotional schlechter
Neurotische Menschen erleben während der Coronakrise mehr negative Emotionen im Alltag, sind emotional instabiler und machen sich mehr Sorgen um ihre Gesundheit. Das ergab eine Untersuchung von Psychologinnen und Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der Universität Bielefeld.

Biowissenschaften - 11.12.2020
Der Drucksensor der Venusfliegenfalle
Der Drucksensor der Venusfliegenfalle
Das Display eines Smartphones reagiert auf Fingerdruck. Die fleischfressende Venusfliegenfalle dagegen bemerkt sogar, wenn ein Leichtgewicht wie eine Fliege auf ihr landet. Spezielle Gene machen das möglich. Alle Pflanzenzellen lassen sich durch Berührungen oder Verletzungen zu Reaktionen bewegen. Die fleischfressende Venusfliegenfalle ( Dionaea muscipula ) besitzt dafür hochsensible Organe: Sinneshaare, die selbst schwächste mechanische Reize registrieren, verstärken und in elektrische Signale umwandeln, die sich dann schnell im Pflanzengewebe ausbreiten.

Paläontologie - Biowissenschaften - 10.12.2020
Winzige Fossilien von großer Bedeutung
Winzige Fossilien von großer Bedeutung
Zähne, so zierlich wie die Spitze eines Kugelschreibers, und ein Stück eines Unterkieferknochens, das kleiner als eine Ein-Cent-Münze ist - diese Funde machten die Mitarbeiter des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zwischen 2002 und 2019 bei Grabungen in einem Steinbruch bei Balve im Hönnetal (Märkischer Kreis).

Biowissenschaften - Chemie - 10.12.2020
Embryonalentwicklung in der Petrischale
Embryonalentwicklung in der Petrischale
Werden Stammzellen von Mäusen in einem speziellen Gel kultiviert, wachsen Strukturen heran, die einem Teil des Embryos ähneln. Ein Berliner Forschungsteam zeigt, wie aus kugeligen Zellhaufen innerhalb von fünf Tagen Gebilde mit Anlagen für Nerven-, Knochen-, Knorpelund Muskelgewebe heranwachsen. Damit könnte zukünftig etwa die Wirkung pharmakologischer Wirkstoffe effektiver untersucht werden - und in einer Breite, die in lebenden Organismen nicht möglich wäre.

Biowissenschaften - 10.12.2020
Das Geheimnis männlicher Pracht
Das Geheimnis männlicher Pracht
In der Tierwelt tragen viele Männchen auffällige Merkmale, die zwar unpraktisch, aber von Vorteil bei der Partnersuche sind. Wissenschaftler haben jetzt bei einer Fischart die genetischen Grundlagen entschlüsselt. Die Schwanzfedern des Pfaus, das gewaltige Horn männlicher Einhornkäfer, das ausladende Geweih mancher Hirsche: In der Natur finden sich zahlreiche Beispiele für Merkmale, die auf den ersten Blick ihren Besitzern nur Nachteile bringen dürften.
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