Phasenübergang: Das Volumen blieb in der Simulation konstant, die Zahl der Nukleonen wurde sukzessive erhöht. Das Nukleonen-Gas (links) verflüssigt sich dabei nach und nach zum Atomkern (rechts).
Phasenübergang: Das Volumen blieb in der Simulation konstant, die Zahl der Nukleonen wurde sukzessive erhöht. Das Nukleonen-Gas ( links ) verflüssigt sich dabei nach und nach zum Atomkern ( rechts ). © verändert nach Bing-Nan Lu et. al. Physical Review Letters Bei sehr hohen Drücken und Temperaturen verändert sich die Materie in den Atomkernen. Einem internationalen Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung der Universität Bonn ist es nun erstmals gelungen, diesen sogenannten Phasenübergang exakt zu berechnen. Die Ergebnisse erlauben unter anderem eine genauere Analyse von Gravitationswellen.
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