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Ergebnisse 61 - 80 von 212.


Physik - Materialwissenschaft - 05.02.2026
Wie Supraleitung entsteht: Neue Einblicke aus Moiré-Materialien
Wie Supraleitung entsteht: Neue Einblicke aus Moiré-Materialien
Ein internationales Forschungsteam mit Würzburger Beteiligung präsentiert im Journal ,,Nature" erstmals den Nachweis einer mikroskopischen Verbindung zwischen korrelierten Elektronenzuständen und Supraleitung. Wie genau unkonventionelle Supraleitung entsteht, zählt zu den zentralen Fragen der modernen Festkörperphysik.

Physik - Elektrotechnik - 05.02.2026
Experimente für die Datenspeicherung der Zukunft
Experimente für die Datenspeicherung der Zukunft
In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern haben Forschende der Universität Stuttgart in Experimenten eine bisher unbekannte Form des Magnetismus in atomar dünnen Materialschichten nachgewiesen. Diese Entdeckung ist für zukünftige magnetische Datenspeichertechnologien von großer Bedeutung und fördert das grundlegende Verständnis magnetischer Wechselwirkungen in zweidimensionalen Systemen.

Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 04.02.2026
Forschungsteam entdeckt neuen Mechanismus der Salztoleranz
Forschungsteam entdeckt neuen Mechanismus der Salztoleranz
Salzstress kurbelt Umbauprogramm im Inneren von Maispflanzen an Für die Ernährung der Weltbevölkerung ist der vielerorts steigende Gehalt von natriumhaltigen Salzen im Boden ein Problem: Viele Pflanzen gedeihen auf solchen Böden schlechter oder gar nicht mehr. Vor diesem Hintergrund werden möglichst salztolerante Nutzpflanzen benötigt.

Umwelt - Biowissenschaften - 04.02.2026
Unsichtbare Akteure im Grundwasser
Unsichtbare Akteure im Grundwasser
Grundwasser gilt als der größte Speicher an flüssigem Süßwasser auf der Erde und als Lebensraum für komplexe mikrobielle Gemeinschaften, die essenzielle biogeochemische Kreisläufe antreiben. Bislang war die Rolle von Viren, die Mikroorganismen in diesem verborgenen Ökosystem infizieren, jedoch weitgehend unbekannt.

Gesundheit - Pharmakologie - 04.02.2026
Ein gewinnbringender Prozess: Beispiel Nuklearmedizin
Ein gewinnbringender Prozess: Beispiel Nuklearmedizin
Beispiel Nuklearmedizin: Translationale Forschung erfolgt in mehreren Phasen Translationale Forschung läuft weltweit in mehreren aufeinander aufbauenden Phasen ab. Nuklearmediziner Philipp Backhaus ist am Universitätsklinikum Münster und am "European Institute for Molecular Imaging" der Universität Münster vor allem in den frühen Phasen der Translation aktiv und auf die Bildgebung und Therapie von Tumoren und Entzündungen spezialisiert.

Umwelt - Biowissenschaften - 02.02.2026
Luftverschmutzung verursacht soziale Instabilität in Ameisenkolonien
Luftverschmutzung verursacht soziale Instabilität in Ameisenkolonien
Ozon zerstört koloniespezifische Duftsignale und führt zu Angriffen innerhalb der eigenen Kolonie Attacke: Ameisen, die Ozon ausgesetzt sind, werden von ihren Nestgenossinnen angegriffen, obwohl sie selbst Teil der Kolonie sind. Unterschiedlicher Geruch: Ozon zerstört koloniespezifische Duftsignale, indem es Alkene mit Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen abbaut.

Physik - Informatik - 30.01.2026
Photonen mit Rekordqualität bei Telekommunikationswellenlängen - auf Abruf
Photonen mit Rekordqualität bei Telekommunikationswellenlängen - auf Abruf
Ein Forschungsteam der Universität Stuttgart und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg unter der Leitung von Stefanie Barz (Universität Stuttgart) hat eine Lichtquelle realisiert, die einzelne Photonen im Telekommunikations-C-Band mit Rekordqualität und auf Abruf erzeugt - ein wichtiger Schritt hin zu skalierbarem photonischem Quantencomputing und zur Quantenkommunikation.

Umwelt - Geowissenschaften - 28.01.2026
Langzeitstudie zeigt: Waldböden entziehen Atmosphäre zunehmend Methan
Langzeitstudie zeigt: Waldböden entziehen Atmosphäre zunehmend Methan
Waldböden leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz: Sie entziehen der Atmosphäre große Mengen des hochwirksamen Treibhausgases Methan. Und unter bestimmten Klimabedingungen, wie sie in Zukunft gehäuft auftreten könnten, nimmt ihre Aufnahmefähigkeit sogar zu. Das zeigt eine neue Studie, in der Forschende der Universität Göttingen und der Forstlichen Versuchsund Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) den weltweit umfangreichsten Datensatz zur Aufnahme von Methan durch Waldböden ausgewertet haben.

Biowissenschaften - Paläontologie - 26.01.2026
Sehr gut erhaltene Ameise in Goethes Bernstein
Sehr gut erhaltene Ameise in Goethes Bernstein
Auch rund 200 Jahre nach seinem Tod sorgt der Forscherdrang Johann Wolfgang von Goethes für neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Das jedenfalls bewiesen nun Biologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena, während sie die Bernstein-Sammlung des Weimarer Dichterfürsten genauer untersuchten. In einem der Stücke entdeckten sie das rund 40 Millionen Jahre alte Fossil einer Ameise, das dank seines guten Erhaltungszustands sowie umfangreicher Untersuchungen wertvolle Informationen über die Insektenart liefert.

Biowissenschaften - 26.01.2026
Frühester Nachweis von Menschenhand genutzter Holzwerkzeuge
Frühester Nachweis von Menschenhand genutzter Holzwerkzeuge
Die bisher frühesten bekannten Holzwerkzeuge, die Menschen herstellten und mit ihrer Hände Arbeit nutzten, stammen aus der Fundstätte Marathousa 1 in der Region Megalopolis im zentralen Peloponnes in Griechenland. Der Datierung zufolge sind sie rund 430. Jahre alt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.01.2026
Zwei Tage Haferflocken senken Cholesterinspiegel
Zwei Tage Haferflocken senken Cholesterinspiegel
Selbst sechs Wochen später lassen sich noch positive Effekte nachweisen, zeigt Studie der Universität Bonn Eine kurzzeitige Haferkur scheint den Cholesterinspiegel überraschend stark senken zu können. In diese Richtung deutet eine Studie der Universität Bonn, die jetzt in der Zeitschrift Nature Communications erschienen ist.

Astronomie & Weltraum - Chemie - 23.01.2026
Neues zum Ursprung der Chemie des Lebens im Weltall
Neues zum Ursprung der Chemie des Lebens im Weltall
Astrophysikerinnen und Astrophysiker entdecken größte schwefelhaltige Molekülverbindung im All Zum ersten Mal wurde ein komplexes, ringförmiges Molekül mit 13 Atomen - darunter Schwefel - im interstellaren Raum entdeckt, basierend auf Laboruntersuchungen. Die Entdeckung schließt eine zentrale Lücke: Sie verbindet einfache Chemie im All mit den komplexen organischen Bausteinen, die in Kometen und Meteoriten gefunden wurden.

Biowissenschaften - Chemie - 23.01.2026
Mit Licht biologische Prozesse stimulieren
Mit Licht biologische Prozesse stimulieren
Forschenden der Universität Leipzig und der TU Dresden ist es gelungen, biologische Schalter zu entwickeln, die durch Lichtimpulse gezielt Ionenkanäle anund ausschalten können. Erste Anwendungen zeigen, dass sich etwa Nervenzellen im Gehirn stimulieren lassen oder per Lichtreiz die Ausschüttung von Adrenalin aus der Nebenniere und die Bewegung des Dünndarms steuerbar sind.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.01.2026
Entschlüsselt: Wie Krebszellen sich vor dem Immunsystem schützen
Entschlüsselt: Wie Krebszellen sich vor dem Immunsystem schützen
Das Krebsgen MYC tarnt Tumoren, indem es Alarmsignale unterdrückt, die normalerweise das Immunsystem aktivieren. Dieses Ergebnis einer neuen Studie bietet einen vielversprechenden Ansatz für die Entwicklung neuer Therapien. Könnte dies einen Wandel in unserer Sichtweise auf die Krebstherapie bedeuten? Zumindest im Labor deuten die Ergebnisse darauf hin.

Biowissenschaften - Umwelt - 22.01.2026
Vielfalt im Dorf, Ödnis auf der Wiese
Vielfalt im Dorf, Ödnis auf der Wiese
Bayerische Wiesen sind laut einer neuen Studie der Universität Würzburg die eintönigsten Insekten-Habitate. Überraschend bieten Äcker und Siedlungen oft mehr Vielfalt als das Grünland. Die intensive Landnutzung durch den Menschen gilt als wesentlicher Treiber für das globale Insektensterben und den Rückgang der Artenvielfalt.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 22.01.2026
Schimpansen lösen Ressourcenkonflikte besser in größeren, toleranteren Gruppen
Schimpansen lösen Ressourcenkonflikte besser in größeren, toleranteren Gruppen
Kooperation und Führungsqualitäten prägen den nachhaltigen Umgang mit gemeinsamen Ressourcen bei unseren nächsten Verwandten Ressourcennutzung: Schimpansengruppen gelingt es, in sozialen Dilemmata gemeinsame Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Unerwarteter Gruppengrößeneffekt: Vierergruppen behielten deutlich länger Zugang zu einer gemeinsamen Ressource als Paare.

Gesundheit - Informatik - 22.01.2026
Künstliche Intelligenz sagt Erfolg von Hüft-OPs voraus
Mithilfe eines KI-Modells untersuchen Forschende des KIT Bewegungsabläufe, um den Erfolg von Hüft-OPs vorauszusagen. (Foto: staras - stock.adobe.com) Wie gut Patientinnen und Patienten mit Hüftgelenksarthrose nach einer Operation wieder gehen können, lässt sich mithilfe Künstlicher Intelligenz vorhersagen: Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben ein KI-Modell entwickelt, um Bewegungsabläufe zu untersuchen.

Umwelt - 22.01.2026
Klimaschutz: Wirkung zählt mehr als Image
Eine Studie zeigt, welche Ziele Menschen verfolgen, wenn sie sich für umweltbewusste Verhaltensweisen entscheiden Auf den Punkt gebracht: Die Studie untersucht, was Menschen für umweltfreundliches Verhalten motiviert. Am wichtigsten ist die direkte Umweltwirkung, gefolgt von der Motivation ein Vorbild für andere Menschen zu sein - ein grünes Image ist nur am drittwichtigsten.

Wirtschaft - Mikrotechnik - 21.01.2026
Universität Bonn eröffnet eigenen Supermarkt
Universität Bonn eröffnet eigenen Supermarkt
Auf 55 Quadratmetern Fläche untersuchen Forschende das Kaufverhalten von Testpersonen Die Universität Bonn hat ihren eigenen Supermarkt eröffnet. Ananas, Dosentomaten und Semmelknödel sind dort ordentlich in schwarzen Regalen aufgereiht. Auf 55 Quadratmeter Fläche ist so ziemlich alles für den täglichen Bedarf zu haben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.01.2026
Neue Einblicke in die menschliche Immunabwehr gegen Pockenviren
Neue Einblicke in die menschliche Immunabwehr gegen Pockenviren
Ein internationales Forschungsteam unter der Beteiligung des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn hat einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der menschlichen Immunabwehr gegen Pockenviren geleistet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten erstmals zeigen, dass verschiedene menschliche Zelltypen Pockenviren über unterschiedliche Sensoren erkennen, um damit Entzündungsreaktionen auszulösen.