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Ergebnisse 1 - 20 von 215.
Biowissenschaften - 24.03.2026 - Heute

Die letzten Neandertaler in Europa teilten einen weitgehend einheitlichen Genpool, und es gab einen umfassenden Umbruch in ihrer Bevölkerung vor ihrem endgültigen Verschwinden vor rund 40. Jahren. Das ergab eine Studie, in der neue DNA-Daten untersucht und mit archäologischen Nachweisen kombiniert wurde.
Physik - Chemie - 24.03.2026 - Heute
Neue Wege für Quantentechnologien: Optische Kontrolle von Kernspins in Molekülen
Die Kernspins des zentralen Europium-Ions (grün) im Molekülkristall lassen sich durch Laserlicht (blau) und Radiofrequenz (lila) adressiert kontrollieren und auslesen. (Foto: Jo Richers) Ein Forschungsteam am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einen wichtigen Fortschritt in der Quantenphysik und in der Materialforschung erzielt: Erstmals konnten Kernspins in einem molekularen Material optisch initialisiert, kontrolliert und ausgelesen werden.
Chemie - Physik - 23.03.2026

Chemie: Ein ausgeklügeltes Verfahren stapelt Farbstoff-Moleküle so aufeinander, dass ihre Leuchtkraft mit zunehmender Größe sprunghaft steigt - ein wichtiger Impuls für die Elektronik von morgen. In der Natur ist eine gewisse Größe oft die Voraussetzung dafür, dass Biomoleküle ihre speziellen Funktionen ausüben können.
Geschichte & Archeologie - Umwelt - 23.03.2026

Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen bisheriger Annahmen war Südostarabien während des späten Pleistozäns wiederholt von Menschen besiedelt. Einem internationalen Forschungsteam unter Beteiligung der Universitäten Jena, Freiburg und Tübingen sowie der Oxford Brookes University (England) gelang in einer Kooperation mit der Sharjah Archaeology Authority der Nachweis menschlicher Besiedlung bei Ausgrabungen am Buhais Rockshelter im Emirat Sharjah (Vereinigte Arabische Emirate).
Umwelt - Transport - 23.03.2026
Europa könnte fossile Kraftstoffe im Straßenverkehr vollständig ersetzen
Mit den am KIT entwickelten reFuels - erneuerbare Kraftstoffe aus verschiedenen Verfahren - können Verbrennungsmotoren für alle Anwendungen laufen. (Foto: Markus Breig/Amadeus Bramsiepe, KIT) Europa könnte seinen gesamten Kraftstoffbedarf für den Straßenverkehr bis zum Jahr 2040 aus erneuerbaren Quellen decken - bis 2030 bereits mehr als zur Hälfte.
Umwelt - 20.03.2026

Ökosysteme in Europa reagieren unterschiedlich auf die Klimaerwärmung: In Berglagen schrumpfen die Bestände kälteangepasster Pflanzenarten besonders schnell, während sich Wälder und Grasländer deutlich langsamer verändern. In allen untersuchten Ökosystemen hängen Pflanzengemeinschaften der Klimaerwärmung zeitlich hinterher (,,Klimaschuld").
Umwelt - 18.03.2026

Ökosysteme in Europa reagieren unterschiedlich auf die Klimaerwärmung: In Berglagen schrumpfen die Bestände kälteangepasster Pflanzenarten besonders schnell, während sich Wälder und Grasländer deutlich langsamer verändern. In allen untersuchten Ökosystemen hängen Pflanzengemeinschaften der Klimaerwärmung zeitlich hinterher (»Klimaschuld«).
Umwelt - Chemie - 17.03.2026

Vom Menschen hergestellte Chemikalien durchdringen die Küstenmeere in bislang unbekanntem Ausmaß. Das zeigt eine internationale Studie, geleitet von den Biochemikern Jarmo-Charles Kalinski und Daniel Petras an der University of California, Riverside, der zudem eine Nachwuchsgruppe an der Universität Tübingen leitet.
Informatik - Elektrotechnik - 17.03.2026
Stabil, schnell, massenfertigbar: Durchbruch bei lichtbasierten Datenverbindungen
Der kompakte Modulator ermöglicht eine schnelle und energieeffiziente Datenübertragung und lässt sich kostengünstig herstellen. (Foto: Hugo Larocque, EPFL) Ein neuartiges Bauteil, das durch eine fortschrittliche Fertigungstechnologie eine sehr schnelle, sparsame und verlässliche Datenübertragung ermöglicht, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der école Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) entwickelt.
Chemie - Physik - 16.03.2026

Forschende haben besonders lange Ketten eines elektrisch leitfähigen Kunststoffs hergestellt, der Poly(p-phenylene) (kurz PPP) heißt. Die längsten dieser Ketten sind fast einen Mikrometer lang - das entspricht etwa einem Tausendstel Millimeter. Damit sind sie fast zehnmal länger als die Ketten, die man bisher herstellen konnte.
Informatik - Mikrotechnik - 16.03.2026

Forschende der Universität Leipzig haben einen Erfolg in der Mikrorobotik erzielt. Sie konnten erstmals zeigen, dass winzige, synthetische Mikroschwimmer ihre Umgebung direkt über die eigene Körperform wahrnehmen und sich in stark wechselnden Flüssigkeitsströmungen autonom anpassen. Die jetzt in Science Advances publizierte Arbeit etabliert damit ein neues Paradigma für autonome Mikrosysteme, deren Steuerung in schwierigen Umgebungen funktioniert, in denen herkömmliche Sensoren versagen.
Physik - Gesundheit - 13.03.2026

Universität und Universitätsklinikum Würzburg haben erstmals die Magnetpartikelbildgebung am Menschen demonstriert. Das neue Verfahren ermöglicht eine strahlungsfreie Darstellung von Blutgefäßen in Echtzeit. Vor 131 Jahren entdeckte der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen in Würzburg die nach ihm benannten Strahlen und ermöglichte damit völlig neue Verfahren zur Darstellung des menschlichen Körpers.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.03.2026

Nachricht vom An der Leipziger Universitätsmedizin erforschen Wissenschaftler:innen, wie Körper, Organe, Zellen und Mikroben miteinander sprechen. Unter anderem zeigen Dr. Rima Chakaroun und Veronica Witte in einem Beitrag in der Zeitung "Die WELT" auf, wie nah sich Labor und Leben, Moleküle und Menschen, Bauch und Gehirn tatsächlich sind - und was das alles über unsere Gesundheit und die Möglichkeit personalisierter Therapien verrät.
Umwelt - Biowissenschaften - 10.03.2026

Eine europaweite Citizen-Science-Studie zeigt, dass es immer weniger Mäusebussarde mit ganz dunkler oder heller Färbung gibt Farbkartierung : Forschende nutzten fast 100. Beobachtungen aus der Bevölkerung, um die Gefiederfarbe des Mäusebussards in Europa zu kartieren. Unerwartetes Ergebnis : Das Verteilungsmuster der unterschiedlichen Gefiederfarben lässt sich nicht mit Theorien erklären, die die Farbe mit dem Lebensraum oder dem Klima in Verbindung bringen.
Sozialwissenschaften - Politik - 10.03.2026

Neue Untersuchung von Forschenden der Freien Universität Berlin: Geteilte Emotionen stärken politische Lagerbildung - besonders bei den Themen Klimawandel und Asylpolitik Politische Polarisierung entsteht nicht nur durch unterschiedliche Meinungen - auch Gefühle spielen eine zentrale Rolle. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden der Freien Universität Berlin.
Biowissenschaften - Umwelt - 06.03.2026

Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg. Bei der Forschung zu Lebensräumen bestäubender Insekten fristen Dörfer bislang eher ein Schattendasein.
Umwelt - Biowissenschaften - 05.03.2026
Digitalisierung: Antscan erschließt die faszinierende Vielfalt der Ameisen
Beispielbilder von Ameisenarbeiterinnen verschiedener Größe in unterschiedlichen Vergrößerungen: 3D-Modelle (oben) sowie Schnittbilder der Köpfe von vier Ameisen (unten). (Abbildung: Thomas van de Kamp, KIT) Die weltweit größte digitale Datenbank mit 3D-Daten von Insekten ist die Web-Plattform ,,Antscan".
Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 05.03.2026
Frankens Landwirtschaft der Zukunft: Oliven und Reis statt Gerste und Zuckerrübe?
Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt: Ein ungebremster Klimawandel wird die deutsche Landwirtschaft bis 2100 radikal verändern und könnte mediterrane Kulturen nach Franken bringen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels steht nicht zuletzt die Landwirtschaft vor einer beispiellosen Transformation.
Paläontologie - 05.03.2026

Im heutigen Europa entdeckte Fossilien eines ausgestorbenen Krokodils, das parallel vorkommenden Arten aus Afrika und Südamerika stark ähnelte, galt bisher als Zeuge einer Landverbindung zwischen Europa und Afrika, die noch während der Zeit der Dinosaurier bestand. Eine enge Verwandtschaft der Krokodile spräche für eine gemeinsame Entwicklung und eine späte Trennung Europas von den südlichen Kontinenten.
Sozialwissenschaften - 05.03.2026

Forschende untersuchen langfristige demografische Folgen für Hinterbliebene des bewaffneten Konflikts in Kolumbien Verlust von Angehörigen: Der bewaffnete Konflikt in Kolumbien hat dazu geführt, dass etwa 40 Prozent der Bevölkerung mindestens ein Familienmitglied verloren hat. Diese Verluste verursachen langfristige psychische und soziale Belastungen.










