Aktualitäten 2020
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Ergebnisse 141 - 160 von 705.
Biowissenschaften - 29.10.2020

Forscherteam der Universität Göttingen vergleicht Entwicklung von Käferund Insektengehirn Im menschlichen Gehirn sind hundert Milliarden Nervenzellen auf komplizierteste Weise miteinander verknüpft, und nur wenn diese Verschaltungen richtig angelegt sind, kann das Gehirn richtig funktionieren. Das ist bei Insekten nicht anders, auch wenn ihr Hirn -nur- aus Hunderttausend bis eine Million Nervenzellen besteht.
Chemie - 29.10.2020

Wirkmechanismus des industriellen Katalysators Titansilikalit-1 basiert auf Titan-Paaren/Entdeckung wegweisend für die Katalysatorentwicklung Der Katalysator "Titansilikalit-1" (TS-1) ist nicht neu: Schon vor fast 40 Jahren wurde er entwickelt und seine Fähigkeit entdeckt, Propylen in Propylenoxid, eine wichtige Grundchemikalie in der Chemieindustrie, umzuwandeln.
Chemie - Physik - 29.10.2020

Neutronen machen Strukturveränderungen in molekularen Bürsten Sie sehen aus wie mikroskopisch kleine Flaschenbürsten: Polymere mit einem Rückgrat und Büscheln von Seitenarmen. Dieses molekulare Design verleiht ihnen ungewöhnliche Fähigkeiten: Sie können beispielsweise Wirkstoffe binden und bei einer Temperaturänderung wieder freisetzen.
Biowissenschaften - Chemie - 28.10.2020

Der Evolution auf der Spur: Ein katalytisch aktives RNA-Molekül, das eine RNA gezielt mit einer Methylgruppe markiert über diese Entdeckung berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe in ,,Nature". Enzyme ermöglichen biochemische Reaktionen, die von alleine nicht oder nur schwer ablaufen würden. In der Natur sind es meistens Proteine, die als Enzyme funktionieren.
Biowissenschaften - Gesundheit - 28.10.2020

Freiburger Forschende entwickeln Richtlinie zur einheitlichen Analyse von Elektroden Wie sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Leistungsfähigkeit neuronaler Elektroden messen und definieren, wenn es keinen einheitlichen Standard gibt? Die Freiburger Mikrosystemtechnikerin Dr. Maria Asplund hat zusammen mit Dr. Christian Böhler und Thomas Stieglitz sowie Luciano Fadiga und Dr. Stefano Carli vom Italian Institute
Chemie - 28.10.2020

Die Chemiker bauen Forschungsinfrastruktur mit Hilfe des Landes Thüringen aus Light Licht kann chemische Reaktionen auslösen. Dieses Phänomen ist in der Natur - beispielsweise während der Photosynthese der Pflanzen - allgegenwärtig. Künstlich ausgelöst und technologisch genutzt, bietet es großes Potenzial für Anwendungen im Bereich erneuerbarer Energien.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 28.10.2020

Internationales Forsch ungsteam nimmt Vorsorgeuntersuchungen in 55 Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen ins Visier Gebärmutterhalskrebs ist die vierthäufigste Krebserkrankung für Frauen weltweit. In Ländern des globalen Südens sterben besonders viele Frauen an dieser - eigentlich vermeidbaren - Erkrankung.
Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 27.10.2020

Der Erdboden hat die Fähigkeit, langfristig große Mengen Kohlenstoff zu binden. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn plädiert nun dafür, dieses Potenzial effektiv zu nutzen. So ließe sich die Zunahme des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre um ein Drittel senken, schätzen die Experten.
Psychologie - 27.10.2020

Jedes Jahr gibt es in Deutschland rund 200. Brände. Die Feuerwehr muss in acht bis 15 Minuten den Einsatzort erreichen. Deshalb ist das Eingreifen von Laien bis zum Eintreffen der Feuerwehrleute häufig entscheidend. Aber können Laien ohne Feuerwehrausbildung einen Brand löschen - und wie verhalten sie sich dabei? Dieser Frage sind jetzt erstmals Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) nachgegangen.
Umwelt - Biowissenschaften - 27.10.2020

<p><em><strong>Basiert auf einer Medienmitteilung der Universität Bern</strong></em></p> <p><strong>Eine hohe Intensität in der Landund Forstwirtschaft untergräbt die biologische Vielfalt und den Nutzen, den Menschen aus Ökosystemen ziehen können.
Biowissenschaften - Physik - 27.10.2020

Ein neues Modell, das die Organisation von Organismen beschreibt, könnte helfen, biologische Prozesse besser zu verstehen Auf den ersten Blick hat ein Wolfsrudel wenig mit Salatsauce zu tun. Doch ein Team um Ramin Golestanian, Direktor am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, hat nun ein Modell entwickelt, das eine Verbindung zwischen der Bewegung von Raubund Beutetieren sowie der Entmischung von Öl und Essig herstellt.
Umwelt - Biowissenschaften - 27.10.2020

EU-Projekt ,,FIThydro" untersucht Effekte von Wasserkraftwerken auf die Umwelt In dem europaweiten Projekt ,,FIThydro" unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forscherinnen und Forscher in Zusammenarbeit mit Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Diese Ergebnisse nutzten sie, um neue Methoden und Technologien zu entwickeln.
Umwelt - Biowissenschaften - 26.10.2020

Basiert auf einer Medienmitteilung der Friedrich-Schiller-Universität Jena Leipzig/Jena. Die Blumen auf der Wiese blühen in voller Pracht; aber weit und breit ist keine einzige Biene zu sehen. Was heute noch unwahrscheinlich klingt, könnte in Zukunft durchaus häufig vorkommen. Denn, so hat eine Forschungsgruppe der Universität Jena und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) herausgefunden, Insekten haben einen entscheidenden Einfluss auf die Biodiversität und Blühphasen von Pflanzen.
Biowissenschaften - Umwelt - 26.10.2020

Fische in Schwärmen schwimmen auf eindrucksvolle Art und Weise synchron. Dennoch haben Jahrhunderte der Forschung eine grundlegende Frage nicht beantworten können: Sparen Fische durch das Schwimmen im Schwarm Energie? Nun liefern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Konstanzer Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, der Universität Konstanz und der Universität Peking die Antwort, die seit langem vermutet, aber nie schlüssig durch Experimente belegt wurde: Ja.
Umwelt - Gesundheit - 26.10.2020

Länge von Pflanzenwurzeln wird durch Hormone gesteuert Die dynamische Änderung des Wurzelwachstums von Pflanzen ist wichtig für ihre Anpassung an Bodenbedingungen. Nährstoffe oder Feuchtigkeit können je nach Standort in höheren oder tieferen Bodenschichten vorkommen. Daher ist je nach Situation eine kurze oder eine lange Wurzel vorteilhaft.
Astronomie & Weltraum - Physik - 26.10.2020

Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium Für Infrarot-Astronomie) hat erstmals den direkten eindeutigen Nachweis von Wassermolekülen auf dem Mond außerhalb des permanenten Schattens an den Mondpolen erbracht. Dem Infrarot-Observatorium der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luftund Raumfahrt (DLR) war es mit dem Instrument FORCAST (Faint Object InfraRed CAmera for the SOFIA-Telescope) gelungen, die Moleküle auf der Südhalbkugel des Mondes zu detektieren.
Biowissenschaften - Chemie - 23.10.2020
Wie ,,Proteinfabriken" reifen
Ribosomen sind kleine ,,Fabriken", in denen Proteine nach den Bauplänen des Erbguts zusammengesetzt werden. Die Reifung der Ribosomen, von denen sich bis zu einer Million in jeder menschlichen Zelle befinden, ist ein komplizierter und vielschichtiger Vorgang.
Pharmakologie - Gesundheit - 23.10.2020
Werden unsere ,Waffen’ gegen Keime und Pilze schneller wirkungslos?
Forschungsteam der Freien Universität Berlin und der ETH Zürich untersucht, ob Fungizidund Antibiotika-Resistenzen immer rascher auftreten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben untersucht, wie schnell Resistenzen nach Einführung eines neuen antibiotischen Wirkstoffs oder eines Fungizids auftreten.
Physik - 23.10.2020

Physiker der JGU entdeckt Hall-Effekt in einem Antiferromagneten, was gängigen Theorien zufolge unmöglich ist Mitunter rufen Kombinationen verschiedener Dinge Effekte hervor, mit denen niemand rechnet, etwa wenn gänzlich neue Eigenschaften auftauchen, die die beiden kombinierten Teile einzeln nicht haben.
Biowissenschaften - Chemie - 23.10.2020

Land Thüringen fördert neues System zur Raman-Spektroskopie an der Universität Jena Zu erfahren, was passiert, wenn Mikroorganismen untereinander oder mit höher entwickelten Lebewesen interagieren, kann für Menschen sehr wertvoll sein. Bakterien beispielsweise produzieren bei solchen Prozessen häufig Substanzen, die möglicherweise die Grundlage für neue Arzneiwirkstoffe oder Antibiotika liefern.