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Ergebnisse 141 - 160 von 215.
Politik - 25.11.2025

Forschende haben die Opferzahlen des anhaltenden Konflikts mithilfe eines statistischen Modells analysiert, das Datenunsicherheiten berücksichtigt Auf den Punkt: Steigende Todeszahlen: Eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) und des Centre for Demographic Studies (CED) hat die Auswirkungen des Konflikts in Gaza auf die Sterblichkeit untersucht.
Umwelt - Biowissenschaften - 24.11.2025

Forschungsteam untersucht Narrative von Mensch-Natur-Beziehungen Schutzgebiete gelten als Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen. Sie sind aber auch Orte, an denen Menschen leben, arbeiten und sich erholen. Wie vielfältig und eng diese Beziehungen sind, zeigt eine neue Studie der Universitäten Göttingen, Kassel, Jyväskylä (Finnland) und Stockholm (Schweden).
Physik - Informatik - 24.11.2025
Wie Quantencomputer noch zuverlässiger werden
Forschende des KIT wollen Quantencomputer zuverlässiger machen. Sie untersuchen, wie Messungen Qubits stören und entwickeln Strategien, um Fehler zu vermeiden. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT) Quantencomputer werden künftig hochkomplexe Aufgaben übernehmen können. Bei supraleitenden Quantenrechnern war es bisher allerdings schwierig, das Ergebnis eines Experiments auszulesen.
Biowissenschaften - Umwelt - 21.11.2025
Mit der molekularen Schere die pflanzliche Chromosomenzahl verändern
Forschende des KIT haben erstmals die Chromosomenzahl einer Pflanze verringert, indem sie zwei Chromosomen miteinander verschmolzen. (Abbildung: Michelle Rönspies, KIT) Ob höhere Erträge, eine größere Widerstandsfähigkeit gegen Klimaveränderungen oder Krankheiten - die Anforderungen an Nutzpflanzen steigen stetig.
Biowissenschaften - 20.11.2025

Auf den Punkt: Die Studie identifiziert die zellulären Ursprünge der Variation menschlicher Gesichtsform. Undifferenzierte mesenchymale Zellen exprimieren Positionsprogramme: Die Zellen wissen, wo sie sind, bevor sie wissen, was sie werden. Positionsprogramme sagen das Entstehen individueller Gesichtszüge voraus.
Astronomie & Weltraum - 20.11.2025

Der Körper, der vor 4,5 Milliarden Jahren in die Erde einschlug und so den Mond schuf, stammte wohl aus dem inneren Sonnensystem Mond entstand dank Theia: Kurz nachdem Sonne und Planeten vor 4,5 Milliarden Jahren Form annahmen, kollidierte Theia, ein Himmelskörper etwa so groß wie Mars, mit der Erde.
Physik - 17.11.2025

Der Alltag im Internet ist unsicher: Hacker knacken Bankkonten oder stehlen digitale Identitäten. Dank KI werden Angriffe immer ausgefeilter. Effektiven Schutz gegen solche Cybergefahren verspricht die Quantenverschlüsselung. Sie macht die Kommunikation mit Gesetzen der Quantenphysik abhörsicher. Der Weg zu einem Quanteninternet ist aber noch voller technischer Hürden.
Linguistik & Literatur - 17.11.2025

Untersuchung findet Belege für ein Drittel aller postulierter grammatikalischer -Universalien- Sprachuniversalien: Von 191 postulierten Sprachuniversalien, die allen menschlichen Sprachen gemein sein sollen, kann nun etwa ein Drittel statistisch in mehr als 1. Sprachen nachgewiesen werden. Eine Fülle von Daten und modernste statistische Methoden: Mithilfe von Grambank und Bayes-schen statistischen Modellen, die genealogische und geografische Einflüsse berücksichtigen, lassen sich die stichhaltigsten Belege für Universalien bei Wortstellungsmustern und hierarchischer Kongruenz ermitteln.
Umwelt - Geschichte & Archeologie - 17.11.2025

Biodiversität: Eine internationale Studie zeigt, dass mittelalterliche Gemeinschaften am Bodensee aktiv die Biodiversität erhöhten. Die Forschenden dokumentieren einen Anstieg der Pflanzenvielfalt, der um 1000 n. Chr. seinen Höhepunkt erreichte. Menschliche Aktivitäten: Die Untersuchung belegt, dass menschliche Aktivitäten die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit von Umgebungen unterstützen können, was auch für moderne Naturschutzstrategien von Bedeutung ist.
Pharmakologie - Gesundheit - 14.11.2025

Ein Mikroroboter, der Medikamente zielgenau im Körper abliefert und bald klinisch einsetzbar sein soll: An dieser Entwicklung der ETH Zürich haben Forschende der Uni Würzburg mitgewirkt. Ein Schlaganfall entsteht, wenn Blutgerinnsel Gefäße verstopfen, die das Gehirn mit Blut versorgen. Zwölf Millionen Menschen weltweit erleiden jährlich einen Schlaganfall - viele sterben daran oder bleiben beeinträchtigt, etwa in Form von Lähmungen.
Biowissenschaften - Informatik - 13.11.2025

Eine neue Software ermöglicht Gehirnsimulationen, die sowohl detailliert die Prozesse im Gehirn imitieren als auch anspruchsvolle kognitive Aufgaben lösen können. Entwickelt wurde das Programm von einem Forschungsteam am Exzellenzcluster ,,Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft" der Universität Tübingen.
Umwelt - 13.11.2025

Nachricht vom Dürreperioden setzen Europas Wäldern massiv zu - und im Zuge des Klimawandels könnte ihre Häufigkeit zunehmen. Doch Vielfalt hilft: Eine neue Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Universität Leipzig zeigt, dass Wälder widerstandsfähiger insbesondere gegenüber Trockenheit sind, wenn die Bäume unterschiedliche Strategien im Umgang mit Wasser verfolgen.
Physik - Elektrotechnik - 13.11.2025
Neuartiges magnetisches Material mit Spiralstruktur
Künstlerische Darstellung des p-Wellen-Splittings: Laufrichtungsabhängiger Spin von Elektronen (grüne/lila Pfeile) über einer magnetischen Gitterstruktur. (Grafik: Dr. Jan Masell, KIT) Ein neuartiges magnetisches Material mit ungewöhnlicher elektronischer Struktur könnte künftig schnellere, kleinere und effizientere Computerchips ermöglichen: der p-Wellen-Magnet.
Geowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 12.11.2025

Das Leben vieler Inuit auf Grönland war über Jahrtausende geprägt von einem regelmäßigen Rhythmus: Den Winter über fischten sie an der Küste und erlegten Wale, Robben und andere Meeressäuger, im Sommer zogen sie ins Inland und jagten Karibus (Rentiere). Während die meist über einen längeren Zeitraum genutzten Siedlungen an der Küste archäologisch gut erforscht sind, weiß man über das mobilere Leben im Sommer weitaus weniger.
Umwelt - 11.11.2025

Fremde Pflanzenarten fügen sich mit der Zeit immer besser in heimische Nahrungsnetzwerke ein. Dabei ist es nicht so wichtig, woher die Pflanze ursprünglich kommt oder ob sie mit heimischen Pflanzen verwandt ist. Viel bedeutsamer ist es, wie weit sie sich verbreitet hat und wie lange sie schon in Europa wächst.
Physik - Informatik - 11.11.2025
Neuer Baustein für das Quanteninternet
Ein KIT-Mitarbeiter integriert einen optischen Quantenspeicher in einen Kryostaten und koppelt ihn optisch per Glasfaser an ein supraleitendes Qubit. (Foto: Markus Breig, KIT) Sichere Kommunikation und digitale Souveränität in Europa - dafür sind Quantennetzwerke eine entscheidende Schlüsseltechnologie.
Gesundheit - Pharmakologie - 10.11.2025

Forschungsteam mit Beteiligung der Uni Bonn identifiziert spezifische Biomarker - ein wichtiger Schritt hin zu schnellerer Diagnose und personalisierter Therapie Forschende des LIMES-Instituts der Universität Bonn, des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF), des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Uniklinik Köln haben die immunologischen Eigenschaften der sogenannten extrapulmonalen Tuberkulose (EPTB) im Blut von betroffenen Patient*innen entschlüsselt.
Astronomie & Weltraum - Innovation - 07.11.2025

Eine KI der Universität Würzburg steuerte erstmals eigenständig einen Satelliten im Orbit und zeigte damit das Potenzial intelligenter, selbstlernender Raumfahrtsysteme. Ein echter Meilenstein auf dem Weg zu autonomen Raumfahrtsystemen: Ein Forschungsteam der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) hat einen KI-basierten Lageregler für Satelliten direkt im All erfolgreich getestet - eine Weltpremiere! Der Test fand an Bord des 3U-Nanosatelliten InnoCube statt.
Biowissenschaften - Umwelt - 07.11.2025

Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters »Balance of the Microverse« an der Friedrich-Schiller-Universität Jena konnte erstmals eine große Bandbreite von Bakterien der schwer kultivierbaren Candidate Phyla Radiation systematisch aus Grundwasser anreichern. Dabei zeigte sich eine überraschende Anpassungsfähigkeit der Bakteriengruppe.
Umwelt - 06.11.2025
Rehe bremsen die Baumvielfalt - auch im Licht
Auch in hellen Waldlücken verhindert Rehverbiss die natürliche Verjüngung vieler Baumarten. Forschende der Universität Würzburg zeigen, wie stark die Huftiere die Waldentwicklung beeinflussen. In der aktuellen Ausgabe des Journal of Applied Ecology berichten Forschende der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), dass Rehe die natürliche Regeneration von Laubwäldern deutlich stärker einschränken als bislang angenommen.










