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Max-Planck-Gesellschaft
Ergebnisse 801 - 820 von 1712.
Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 16.09.2016

Forscher können mit neuer Methode alte DNA aus Höhlensedimenten identifizieren, auch wenn dort keine Skelettüberreste vorhanden sind Obwohl es in Europa und Asien zahlreiche prähistorische Fundstätten gibt, die Werkzeuge und andere von Urmenschen verwendete Gegenstände enthalten, sind Skelettüberreste ihrer Schöpfer selten.
Veranstaltung - 15.09.2016

Extremsituationen verstärken die individuelle Tendenz, hilfsbereit oder egoistisch zu handeln Denken Menschen in Gefahrensituationen nur an sich selbst? In einer Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports erschienen ist, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung gezeigt, dass Hilfsbereitschaft gerade im Notfall stark von der Persönlichkeit abhängt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 02.09.2016
DNA-Struktur beeinflusst Wirkung von Transkriptionsfaktoren
Räumliche Anordnung der Bindungsstelle und benachbarter Abschnitte verändert Genaktivität So genannte Transkriptionsfaktoren bestimmen häufig, wie sich eine Zelle entwickelt oder welches Protein sie in welchen Mengen produziert. Sie koppeln an einen Erbgutabschnitt und regulieren so, wie stark ein Gen aus diesem Abschnitt aktiv wird.
Biowissenschaften - 02.09.2016

Berliner Forscher beschreiben, wie Verdopplungen im Erbgut die dreidimensionale Struktur des Genoms beeinflussen Verdopplungen unterschiedlich großer Abschnitte der DNA gehören zu den häufigsten Veränderungen im Erbgut, doch ihre Auswirkungen auf den Organismus sind für Genetiker bislang häufig überraschend und schwer zu verstehen.
Physik - Astronomie & Weltraum - 01.09.2016

Ein mysteriöses Röntgensignal dürfte von Schwefel-Ionen stammen, die Elektronen einfangen Ein mysteriöses Röntgensignal von Galaxienclustern hat unter Astronomen kürzlich für Aufregung gesorgt: Stammt es etwa von der Dunklen Materie, die rund 80 Prozent der Materie im Universum ausmacht, derer die Wissenschaftler bislang aber nicht habhaft werden? Um zur Beantwortung dieser Frage beizutragen, prüften Physiker des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik im Labor eine alternative Erklärung.
Biowissenschaften - 01.09.2016

Eine Software ermöglicht es, anhand kurzer Videos animierbare dreidimensionale Figuren von Tieren zu erzeugen Ob King Kong für Hollywoods Traumfabrik oder Affen im Computerspiel: Um Tiere digital dreidimensional nachzubauen und diese lebensecht zu animieren, brauchen selbst Experten mit den bislang gebräuchlichen Programmen meist mehrere Tage.
Informatik - 01.09.2016

Anhand der Aufnahmen eines Smartphones oder einer Webkamera lassen sich die Bewegungen einer Person in einem 3D-Modell rekonstruieren Immer mehr Anwendungen erfordern es, eine Person und ihre Bewegungen als digitales 3D-Modell in Echtzeit zu erfassen: Angefangen bei der Animation virtueller Figuren in Computerspielen, über die Bewegungsanalyse im Sport bis hin zu Untersuchungen in der Medizin.
Pädagogik - Sozialwissenschaften - 29.08.2016

Wissenschaftler erforschen Leseverhalten von Kindern und Erwachsenen - Erkenntnisse sollen in bessere Lernmethoden münden Wissenschaftler am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung untersuchen in einem Projekt der Studie DeveL (Development Lexicon Project), wie Wörter von Menschen unterschiedlichen Alters gelesen werden.
Gesundheit - Pädagogik - 29.08.2016
Genfusionen können Glioblastome bei Kindern hervorrufen
Wissenschaftler entdecken neuen Ansatzpunkt zur Behandlung von aggressiven Hirntumoren Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 60 Kinder und Jugendliche an Glio-blastomen, einer höchst aggressiven und bislang kaum behandelbaren Krebsart. In einer Studie haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik und des Deutschen Krebsforschungszentrums jetzt das Erbgut sowie die davon abgelesenen Botenmoleküle von Glioblastom-Tumoren bei Kindern analysiert.
Pädagogik - Gesundheit - 29.08.2016

Positive Effekte auf Konzentrationsfähigkeit und Verhaltenskontrolle Eine am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchgeführte Langzeitstudie gibt Aufschluss über die Auswirkungen der Einschulung auf die Gehirnentwicklung von Kindern. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Psychological Science veröffentlicht.
Biowissenschaften - 24.08.2016
Singen in der Einflugschneise
Vögel stimmen ihr Gesangsverhalten auf Fluglärm ab Am Berliner Flughafen Tegel, einem der größten Flughäfen Europas, singen Vögel morgens deutlich früher als ihre Artgenossen in ruhigeren Gebieten. Das haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen herausgefunden und entdeckt, dass Buchfinken ganz aufhören zu singen, wenn der Fluglärm tagsüber eine Schwelle von 78 Dezibel (A) überschreitet.
Biowissenschaften - Gesundheit - 09.08.2016
Je aktiver die Fliege, desto schneller ihr Gehirn
Neurobiologen entdecken wichtige Eigenschaften des Bewegungsdetektors im Fliegenhirn Um auf Veränderungen in der Umgebung rechtzeitig reagieren zu können, muss das Gehirn die Signale, die es von den Augen erhält, schnell und präzise analysieren. So ist es zum Beispiel für den modernen Menschen in der Stadt überlebenswichtig, die Bewegungsrichtung eines sich nahenden Autos zu erkennen.
Biowissenschaften - Chemie - 04.08.2016

Ein biochemischer Mechanismus steuert, welche Nanostrukturen in kalkbildenden Mikroorganismen entstehen Kalkalgen, Muscheln, aber auch Seeigel und Seesterne sind Baumeister der Nanowelt: Nur mit Kalk, Proteinen und Zuckern erschaffen sie präzise geformten Strukturen. Wissenschaftler der Potsdamer Max-Planck-Institute für molekulare Pflanzenphysiologie und für Kolloidund Grenzflächenforschung haben nun einen entscheidenden Mechanismus entdeckt, wie eine Kalkalge die filigranen Konstruktionen erzeugt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 19.07.2016

Junge Nervenzellen integrieren sich vollständig in beschädigte Nervennetzwerke der Sehrinde Verliert unser Gehirn Nervenzellen, kann es diesen Verlust selbst kaum kompensieren. Wissenschaftler und Ärzte hoffen daher, mit transplantierten Nervenzellen Schäden durch Verletzungen oder Krankheiten auszugleichen.
Biowissenschaften - 19.07.2016

Anders als lange gedacht finden Lernvorgänge nicht ausschließlich im Kortex statt Die Großhirnrinde, auch Kortex genannt, gilt als Sitz von Intelligenz und Bewusstsein. Hier lernen und denken wir, machen uns ein Bild von unserer Umwelt, steuern bewusstes Verhalten und speichern Erinnerungen. Die vorgeschalteten Hirnregionen wie der Thalamus sind an diesen Prozessen nur insofern beteiligt, dass sie Informationen von den Sinnesorganen an die entsprechenden Kortexregionen weiterleiten und gegebenenfalls filtern.
Astronomie & Weltraum - Physik - 14.07.2016
1,2 Millionen Galaxien in drei Dimensionen
Mit einer neuen Karte wollen Astronomen den dunklen Seiten des Universums auf die Spur kommen Was hat es mit der Dunklen Energie auf sich? Welche Eigenschaften besitzt sie? Diese Fragen zählen zu den heißen Themen der Astronomie. Einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der geheimnisvollen Kraft liefert jetzt die bisher größte dreidimensionale Karte des Universums: Sie enthält 1,2 Millionen Galaxien in einem Volumen von 650 Milliarden Kubiklichtjahren.
Biowissenschaften - 11.07.2016

Max-Planck-Forscher überlisten biologische Unschärferelation Jeder, der schon mal ein Gruppenfoto gemacht hat, kennt das Problem: Wenn alle ständig durcheinanderlaufen, kann man kaum ein scharfes Bild schießen. Zellbiologen, die die molekularen Abläufe im Inneren einer Zelle sichtbar machen wollen, stehen vor einer ähnlichen Herausforderung.
Gesundheit - 07.07.2016

Max-Planck-Forscher machen Netzwerk sichtbar, das lebenswichtige Botenstoffe transportieren könnte Wenn wir uns den Kopf anstoßen, geht das meist harmlos aus. Dies verdanken wir den mit Flüssigkeit gefüllten Hirnkammern in unserem Gehirn. Sie fangen Stöße oder Erschütterungen auf und polstern empfindliche Bestandteile unseres Nervensystems wirksam ab.
Umwelt - 30.06.2016

Der menschengemachte Klimawandel trägt dazu bei, dass feuchte mediterrane Luft den westafrikanischen Monsun anfacht Der Klimawandel kann auch zwiespältige Folgen haben: So führt die Erwärmung im Mittelmeerraum, die den dortigen Ländern seit etwa 20 Jahren größere Hitze und Trockenheit bringt, in der Sahelzone offenbar zu mehr Niederschlag.
Biowissenschaften - 28.06.2016
Mäuse ohne Foxp2 singen falsch
Der Balzgesang männlicher Mäuse wird von der gleichen Genveränderung unterbrochen, die auch menschliche Sprache beeinflusst Das Foxp2-Gen ist ein wichtiges an der menschlichen Sprache beteiligtes Gen: Menschen mit einer Mutation in diesem Gen haben Schwierigkeiten, aus Sprachlauten Wörter und ganze Sätze zu bilden.









