Mit einer einfachen Kamera zur 3D-Animation

Srinath Sridhar führt vor, wie gut VNect bereits funktioniert: Das System ermitt
Srinath Sridhar führt vor, wie gut VNect bereits funktioniert: Das System ermittelt aus Aufnahmen einer preiswerten Webcam in Echtzeit ein dreidimensionales Modell der Körperhaltung des Doktoranden am Max-Planck-Institut für Informatik. [weniger]
Anhand der Aufnahmen eines Smartphones oder einer Webkamera lassen sich die Bewegungen einer Person in einem 3D-Modell rekonstruieren. Immer mehr Anwendungen erfordern es, eine Person und ihre Bewegungen als digitales 3D-Modell in Echtzeit zu erfassen: Angefangen bei der Animation virtueller Figuren in Computerspielen, über die Bewegungsanalyse im Sport bis hin zu Untersuchungen in der Medizin. Bisher war dies nur mit teuren Kamera-Systemen möglich. Forscher des Max-Planck-Instituts für Informatik in Saarbrücken haben nun das Verfahren VNect entwickelt, das lediglich eine einfache Kamera etwa eines Smartphones voraussetzt. Es kann die dreidimensionale Haltung sogar aus einem vorab aufgenommenen Video berechnen, das beispielsweise von der Online-Plattform YouTube stammt. Damit sind völlig neue Anwendungen möglich, unter anderem auch die Bewegungsanalyse per Smartphone. Srinath Sridhar führt vor, wie gut VNect bereits funktioniert: Das System ermittelt aus Aufnahmen einer preiswerten Webcam in Echtzeit ein dreidimensionales Modell der Körperhaltung des Doktoranden am Max-Planck-Institut für Informatik.
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