Max-Planck-Gesellschaft

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Ort: München - Bayern
Hofgartenstraße 8, 80539 München

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Die Max-Planck-Gesellschaft ist Deutschlands erfolgreichste Forschungsorganisation - seit ihrer Gründung 1948 finden sich alleine 20 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger in ihren Reihen. Damit ist sie auf Augenhöhe mit den weltweit besten und angesehen­sten Forschungsinstitutionen. Die mehr als 15.000 Publikationen jedes Jahr in interna­tional renommierten Fachzeitschriften sind Beleg für die hervorragende Forschungsar­beit an Max-Planck-Instituten - viele Artikel davon dürfen sich zu den meist zitierten Publikationen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zählen. Die derzeit 86 Max-Planck-Institute und Einrichtungen betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit. Max-Planck-Institute engagieren sich in Forschungsgebieten, die besonders innovativ sind, einen speziellen finanziellen oder zeitlichen Aufwand erfordern. Ihr Forschungsspektrum entwickelt sich dabei ständig weiter: Neue Institute werden gegründet oder bestehende Institute umgewidmet, um Antworten auf zukunfts­trächtige wissenschaftliche Fragen zu finden. Diese ständige Erneuerung erhält der Max-Planck-Gesellschaft den Spielraum, auf neue wissenschaftliche Entwicklungen rasch reagieren zu können.

news.myScience

Der Mäusebussard verliert seine Farbvielfalt

Umwelt - 10.03
Umwelt

Eine europaweite Citizen-Science-Studie zeigt, dass es immer weniger Mäusebussarde mit ganz dunkler oder heller Färbung gibt.

Verwandtschaft als Waffe

Sozialwissenschaften

Forschende untersuchen langfristige demografische Folgen für Hinterbliebene des bewaffneten Konflikts in Kolumbien.

Bürokratieabbau scheitert oftmals an der Unterschrift

Informationslücken bei Datenschutz: Rund 50 Prozent der Befragten wissen nicht, dass Einverständniserklärungen zur Datenverarbeitung nicht mehr eigenhändig unterschrieben werden müssen. Besonders betroffen sind Menschen ohne Abitur, mit niedrigem Einkommen und aus bestimmten Regionen.

Umwelt - 27.02

Amazonas: Mehr Extremereignisse nach der Abholzung

Umwelt

Wenn der Amazonas-Regenwald komplett abgeholzt würde, gäbe es dort mehr Extremniederschläge, Hitzestress und hohe Windgeschwindigkeiten.

Medien - 24.02

Wie das Urheberrecht im KI-Zeitalter überleben kann

Künstliche Intelligenz generiert in Sekunden Texte, Bilder und Musik, für die Menschen Stunden oder Tage brauchen - und das zu einem Bruchteil der Kosten. Josef Drexl, Direktor am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, zeigt in einem aktuellen Papier, dass das klassische Urheberrecht hier zu kurz greift und plädiert für einen radikalen Paradigmenwechsel.

Auf frischer Tat ertappt

Biowissenschaften

Forschende haben den Vorgang entschlüsselt, wie das Influenza-Virus die Kappe der Wirts-RNA stiehlt, um sich zu vermehren.

Leben und Tod im Mitteleuropa der späten Bronzezeit

Geschichte & Archeologie

Internationales Forschungsteam rekonstruiert, wie Menschen in einer von Veränderungen geprägten Zeit lebten.

Gesundheit - 26.02

Neue Diagnose-Marker für Multiple Sklerose entdeckt

Gesundheit

Mithilfe der Proteomik lassen sich auch Proteine für die Diagnose anderer neurologischer Erkrankungen identifizieren.

Antarktische Eisschmelze bremste globale Ozeanzirkulation

Geowissenschaften

Wie ein Blick in die Erdgeschichte zeigt, verstärkten schmelzende Eisschilde vorübergehend die Schichtung des Südpolarmeeres.