Max-Planck-Gesellschaft

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Ort: München - Bayern
Hofgartenstraße 8, 80539 München

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Die Max-Planck-Gesellschaft ist Deutschlands erfolgreichste Forschungsorganisation - seit ihrer Gründung 1948 finden sich alleine 20 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger in ihren Reihen. Damit ist sie auf Augenhöhe mit den weltweit besten und angesehen­sten Forschungsinstitutionen. Die mehr als 15.000 Publikationen jedes Jahr in interna­tional renommierten Fachzeitschriften sind Beleg für die hervorragende Forschungsar­beit an Max-Planck-Instituten - viele Artikel davon dürfen sich zu den meist zitierten Publikationen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zählen. Die derzeit 86 Max-Planck-Institute und Einrichtungen betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit. Max-Planck-Institute engagieren sich in Forschungsgebieten, die besonders innovativ sind, einen speziellen finanziellen oder zeitlichen Aufwand erfordern. Ihr Forschungsspektrum entwickelt sich dabei ständig weiter: Neue Institute werden gegründet oder bestehende Institute umgewidmet, um Antworten auf zukunfts­trächtige wissenschaftliche Fragen zu finden. Diese ständige Erneuerung erhält der Max-Planck-Gesellschaft den Spielraum, auf neue wissenschaftliche Entwicklungen rasch reagieren zu können.

Gesundheit - 27.09
Musizieren mit Blasinstrumenten verbreitet mehr Viren als der Atem, aber weniger als Sprechen oder Singen. Relativ viele Viren können aus der Klarinette kommen. Sie setzt deutlich mehr Aerosol frei, das Krankheitserreger wie Sars-CoV-2 enthalten kann, als etwa die Flöte. Generell ist das Übertragungsrisiko, das von einer infizierten Person an einem Blasinstrument ausgeht, jedoch deutlich geringer als bei singenden oder sprechenden Menschen, wenn man sich jeweils gleich lange in ihrer Nähe aufhält.
Sozialwissenschaften - 26.09
Sozialwissenschaften

Studie untersucht die Motive für gewolltes Nichtwissen ehemaliger DDR-Bürgerinnen und -Bürger. Viele entschieden sich, ihre Stasiakte nicht einzusehen - darunter prominente Persönlichkeiten wie Nobelpreisträger Günter Grass, der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt oder Gewerkschaftsführer Claus Weselsky.

Astronomie - 22.09
Astronomie

Forschende entdecken mit dem Radioteleskop Alma einen Hot Spot nahe dem schwarze Loch Sagittarius A*.

Geschichte - 21.09
Geschichte

Archäogenetische Studie enthüllt umfangreiche Migration von Kontinentaleuropa in den Osten Englands während des frühen Mittelalters.

Biowissenschaften - 15.09

Eine Studie untersucht Unterschiede in der Hirnasymmetrie verschiedener Personen. Obwohl das Gehirn in zwei Hälften geteilt ist, ist es nicht genau spiegelbildlich. Manche Funktionen werden eher auf der linken Seite verarbeitet, andere eher auf der rechten - und das bei jedem Menschen ein bisschen anders.

Sozialwissenschaften - 23.09
Sozialwissenschaften

Nie lange an einem Ort - so war seit jeher der Alltag der Wodaabe, einer traditionell nomadischen Bevölkerungsgruppe in Niger. Doch seit den 1980er-Jahren lassen sich immer mehr von ihnen in den Städten nieder, um dort zu arbeiten. Florian Köhler, Wissenschaftler am Max-Planck-­Institut für ethnologische Forschung in Halle, hat beobachtet, wie sich dadurch das Leben der Wodaabe verändert.

Biowissenschaften - 22.09
Biowissenschaften

Aus Hirnbildern lässt sich mithilfe von neuester KI-Technologie, sogenannter Künstlicher Neuronaler Netzwerke, das biologische Alter eines Menschen genau bestimmen.

Biowissenschaften - 19.09
Biowissenschaften

Die Tiere können dadurch bei den niedrigen Temperaturen im Winter Energie sparen. In der Tiefe des Winters hat es der Europäische Maulwurf nicht leicht.

Biowissenschaften - 15.09
Biowissenschaften

Forschende entdecken gemeinsame Evolutionsgeschichte von Darmmikroben und ihren menschlichen Wirten.





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