Max-Planck-Gesellschaft

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Ort: München - Bayern
Hofgartenstraße 8, 80539 München

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Die Max-Planck-Gesellschaft ist Deutschlands erfolgreichste Forschungsorganisation - seit ihrer Gründung 1948 finden sich alleine 20 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger in ihren Reihen. Damit ist sie auf Augenhöhe mit den weltweit besten und angesehen­sten Forschungsinstitutionen. Die mehr als 15.000 Publikationen jedes Jahr in interna­tional renommierten Fachzeitschriften sind Beleg für die hervorragende Forschungsar­beit an Max-Planck-Instituten - viele Artikel davon dürfen sich zu den meist zitierten Publikationen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zählen. Die derzeit 86 Max-Planck-Institute und Einrichtungen betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit. Max-Planck-Institute engagieren sich in Forschungsgebieten, die besonders innovativ sind, einen speziellen finanziellen oder zeitlichen Aufwand erfordern. Ihr Forschungsspektrum entwickelt sich dabei ständig weiter: Neue Institute werden gegründet oder bestehende Institute umgewidmet, um Antworten auf zukunfts­trächtige wissenschaftliche Fragen zu finden. Diese ständige Erneuerung erhält der Max-Planck-Gesellschaft den Spielraum, auf neue wissenschaftliche Entwicklungen rasch reagieren zu können.

Astronomie - 3.02
Astronomie

Astronomen finden einen seltenen Gesteinsplaneten mit Erdmasse, der sich für die Suche nach Lebenszeichen eignet. Auf einem neu entdeckten Exoplaneten könnte sich die Suche nach Leben lohnen. Analysen eines Teams um die Astronomin Diana Kossakowski am  Max-Planck-Institut für Astronomie beschreiben einen Planeten, der seinen Heimatstern, den roten Zwergstern Wolf 1069, in der habitablen Zone umkreist.

Forschungsmanagement - 1.02

Mit diesem Ergebnis liegt Max-Planck im europäischen Vergleich auf Platz zwei -   - In der jüngsten Ausschreibungsrunde für Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrates konnte die Max-Planck-Gesellschaft mit zehn Grants ein wiederholt gutes Ergebnis erzielen.

Vor der Küste Brasiliens gehen Fischer gemeinsam mit Tümmlern auf Fischfang - eine Zusammenarbeit, von der beide profitieren, die jedoch bedroht ist.

Ein Werkstoff aus wenigen gut verfügbaren Komponenten ist sehr zugfest und ist trotzdem stark verformbar.

Gesundheit - 18.01

Die Substanz reguliert die Nahrungsaufnahme und könnte ein Ansatzpunkt für Therapien bei Essstörungen sein. Uridin ist nicht nur ein zentraler Baustein der RNA, sondern kann bei Einnahme auch das Hungergefühl verstärken, wie Forschende des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung und der Uniklinik Köln jetzt gezeigt haben.

Aus einem Abfallprodukt der Holzwirtschaft lassen sich ohne Klebstoff stabile Platten herstellen. Baumrinde eignet sich möglicherweise als ähnlich vielseitiger Werkstoff wie Holz.

Die prämenstruelle Depression ist auf eine Fehlregulierung des Neurotransmitters Serotonin im Gehirn zurückzuführen .

Gesundheit - 18.01

Die epidemiologische Ausgangslage bestimmt, wie stark Corona-Infektionen durch ein Großereignis wie eine Fußball-EM zunehmen.

Die Einlagerung von Pflanzengiften schwächt bei Monarchfaltern die Warnfärbung ihrer Flügel ab. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena hat herausgefunden, dass die auffälligen orange-schwarzen Flügel von Monarchfaltern nicht nur Räubern signalisieren, dass diese Schmetterlinge hochgiftig sind.




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