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Eberhard Karls Universität Tübingen


Ergebnisse 361 - 380 von 540.


Biowissenschaften - Gesundheit - 26.10.2015
Bakterien auf der frühen Erde sorgten für ihren eigenen Sonnenschutz
Bakterien auf der frühen Erde sorgten für ihren eigenen Sonnenschutz
Tübinger Geomikrobiologen testen Wirkung von Eisenmineralen als Abschirmung gegen lebensfeindliche UV-Strahlen In der frühen Erdatmosphäre ohne schützende Ozonschicht lagerten lichtabhängige eisenoxidierende Bakterien Eisenminerale um sich herum ab, die sie gegen schädliche ultraviolette (UV-)Strahlen abschirmten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.10.2015
Frische Immunzellen bleiben inaktiv gegen Alzheimer-Plaques im Gehirn
Tübinger Forscher dämpfen Erwartungen, dass der einfache Austausch von Zellen gegen die Demenzerkrankung wirkt An Möglichkeiten, den Verlauf einer Alzheimererkrankung zu beeinflussen, wird unter Hochdruck geforscht. Einen Ansatzpunkt könnten Zellen des Immunsystems bieten, die sich um die ,,Plaques" sammeln, die für eine Alzheimererkrankung typischen Proteinablagerungen im Gehirn.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2015
Mehr Widerstandskraft für die Kartoffel
Mehr Widerstandskraft für die Kartoffel
Tübinger Forscher entschlüsseln Immunantwort der Pflanzen - Ein neu identifizierter Erkennungsrezeptor könnte in Nutzpflanzen übertragen werden und diese vor Krankheitserregern schützen Auch Pflanzen besitzen ein Immunsystem zur Bekämpfung von Infektionen. Um Krankheitserreger rechtzeitig zu erkennen, binden sie Bestandteile der Krankheitserreger an sogenannte Rezeptorproteine, die sich an der Oberfläche der pflanzlichen Zellen befinden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.10.2015
Zellsuspension zum Einatmen ersetzt Operation bei Tier und Mensch
Tübinger Wissenschaftler entwickeln wenig belastende Ersatzmethode zur Transplantation therapeutischer Zellen ins Gehirn - Förderprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Für die Weiterentwicklung eines wenig belastenden Verfahrens zur Stammzellbehandlung von Tier und Mensch erhalten Tübinger Wissenschaftler in einem Verbundprojekt mit Leipziger Forschern rund 700.

Gesundheit - Biowissenschaften - 30.09.2015
Neue Behandlungsmethode für Gehirninfektion
Neue Behandlungsmethode für Gehirninfektion
Biochemiker der Universität Tübingen und Schweizer Forscher finden erstmals Weg, gefährliche Virusinfektion zu bekämpfen In einem internationalen Forschungsprojekt haben Wissenschaftler der Universität Tübingen eine neue Behandlungsstrategie für Patienten mit einer Virusinfektion des Gehirns entdeckt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 25.09.2015
Mensch und Affe werden im Amazonasgebiet vom gleichen Malariaerreger befallen
Mensch und Affe werden im Amazonasgebiet vom gleichen Malariaerreger befallen
Tübinger Forscher finden Hinweis darauf, dass zwei Parasitenarten eigentlich eine sind, die mehrere Wirtsarten hat - Folgen für die globale Bekämpfung der Krankheit Tübinger Tropenmediziner entdeckten bei Yanomami-Indianern im venezolanisch-brasilianischen Grenzgebiet Malariaparasiten der Spezies Plasmodium brasilianum , die bis dahin nur bei Affen gefunden worden waren.

Biowissenschaften - Informatik - 21.09.2015
Forscher verfolgen Verwandtschaft von Sprachen bis zurück in die Mittelsteinzeit
Methoden aus der Bioinformatik helfen, ganze Sprachfamilien einem gemeinsamen Ursprung zuzuordnen In der historischen Sprachwissenschaft haben Forscherinnen und Forscher in den vergangenen 200 Jahren die Verwandtschaftsgeschichte menschlicher Sprachen rekonstruiert. Sie identifizierten weltweit mehr als 200 Sprachfamilien, die jeweils mehrere Jahrtausende alt sind.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.09.2015
Alzheimer Entstehung: Neue Erkenntnisse zu Inkubationszeiten und Krankheitsentwicklung
Ablagerungen des fehlgefalteten Eiweißes Abeta im Gehirn sind charakteristisch für die Alzheimer-Krankheit. Von der ersten Fehlfaltung bis zum Ausbruch der Erkrankung können mehrere Jahrzehnte vergehen. Das gilt auch für Prionen-Erkrankungen, wie Creutzfeldt-Jakob. Beiden liegt offenbar dasselbe Prinzip zugrunde: Die schablonenartige Vervielfältigung fehlgefalteter Eiweiße, die zum Ausbruch der Krankheit führen.

Recht - 09.09.2015
Mopsfledermaus sendet leise Echoortungslaute in zwei Richtungen aus
Forscher der Universität Tübingen vermuten, dass ein Signaltyp dem Beutefang, der andere der Orientierung dient Die Mopsfledermaus stößt zwei verschiedene und sehr leise Echoortungssignale aus, um von hörenden Insekten unentdeckt nach Beute suchen und gleichzeitig sicher durch ihre Umgebung steuern zu können.

Pädagogik - 09.09.2015
Hausaufgaben: Nicht die Zeit ist entscheidend, sondern die Motivation
Tübinger Bildungsforscher identifizieren fünf Hausaufgabentypen und zeigen Strategien zur Förderung schwächerer Lerner auf Viele Lehrkräfte, die mit dem Lernerfolg ihrer Schüler unzufrieden sind, haben ihren Schülern schon einmal diese Frage gestellt: Wie viel Zeit habt Ihr für die Hausaufgaben aufgewendet? Tübinger Bildungsforscher konnten nun zeigen, dass man damit nicht unbedingt den Kern des Problems trifft.

Umwelt - Geowissenschaften - 03.09.2015
Computertomograf entlarvt ,,fossiles Geheimnis"
Modernste Technik ermöglicht Einblick in uralte Ökosysteme: Vor zehn Millionen Jahren besiedelten Muscheln die Schale eines toten Seeigels Mit einem computertomografischen Verfahren ist es einem internationalen Wissenschaftlerteam gelungen, einem zehn Millionen Jahre alten Seeigel ein ,,Geheimnis" zu entlocken.

Gesundheit - 31.08.2015
7000 Jahre: Ältester Leukämie-Fund
7000 Jahre: Ältester Leukämie-Fund
Prähistorisches weibliches Skelett zeigt Anzeichen der Krebserkrankung Tübingen, den 31. Wissenschaftler des Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment und der Universität Tübingen haben den wahrscheinlich ältesten bisher bekannten Fall von Leukämie gefunden. In einem etwa 7000 Jahre alten Skelett einer 30- bis 40-jährigen Frau konnten sie mithilfe von hochauflösender Computer-Tomographie Hinweise auf die Krebserkrankung feststellen.

Umwelt - 25.08.2015
Neue Forschungsverbünde zur Wasserforschung
Tübinger Wissenschaftler erforschen, wie Europa mit zunehmenden Dürreperioden umgehen kann sowie die Wirkung von Mikroschadstoffen im Wasser Die Universität Tübingen ist an zwei neuen Forschungsverbünden zur ,,Wasserforschung" beteiligt, die vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg mit jeweils zwei Millionen Euro gefördert werden.

Geschichte & Archeologie - Physik - 20.08.2015
Leichte Atomkerne und ihre Antikerne im präzisen Vergleich
Leichte Atomkerne und ihre Antikerne im präzisen Vergleich
Forscher der Universität Tübingen an großem internationalem Team am CERN beteiligt - Studie zur Symmetrie von Materie und ihrem Gegenstück In einer aufwändigen Messung an ALICE (A Large Ion Collider Experiment) am Kernforschungszentrum CERN in Genf hat ein Team aus mehreren Hundert internationalen Wissenschaftlern, darunter auch drei von der Universität Tübingen, die Eigenschaften von leichten Atomkernen und ihren Antikernen vergleichend untersucht.

Biowissenschaften - 17.08.2015
Entscheidende Schritte bei der Einleitung des programmierten Zelltods aufgeklärt
Tübinger Forscher untersuchen die Bildung von Membranporen, die kritisch für den Start des Selbstmord-Programms von Zellen sind Wenn Zellen überaltert oder stark geschädigt sind, können sie über den programmierten Zelltod aktiv ihren eigenen Abbau einleiten. Dieser ,,Selbstmord" wird auch Apoptose genannt.

Biowissenschaften - 11.08.2015
Minimalausstattung für den Mikroorganismus
Bioingenieure identifizieren die Schlüsselgene und -funktionen für das Überleben von Bakterienzellen und eröffnen dadurch eine neue Herangehensweise in der Gentechnik Bioingenieure von der University of California, San Diego, definieren in Zusammenarbeit mit einem Wissenschaftler der Universität Tübingen in einer neuen Studie die essentielle Menge an Genen und Funktionen, die eine Bakterienzelle zum Leben benötigt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.07.2015
Entscheidender Faktor für die Stabilität der Blutkapillaren im Gehirn identifiziert
Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen molekulare Steuerung der Gefäßentwicklung bei Mäusen - Ursachenforschung für Schlaganfall beim Menschen Das Gehirn hat einen hohen Sauerstoffbedarf, sein Gewebe wird daher bis in jeden kleinsten Winkel von haarfeinen Blutgefäßen durchzogen. Sind diese Kapillaren zum Beispiel durch Bluthochdruck oder hohes Lebensalter geschädigt, sprechen Mediziner von der Kleingefäßerkrankung des Gehirns.

Gesundheit - Biowissenschaften - 03.07.2015
Neue DFG-Forschergruppe zur Krebsforschung an der Universität Tübingen
Gemeinsam mit der Universität Würzburg sollen neue Therapieansätze für schwer behandelbare Tumore entwickelt werden Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet an den Universitäten Tübingen und Würzburg eine gemeinsame Forschergruppe zur Erforschung so genannter solider, therapieresistenter Tumore ein.

Gesundheit - 22.06.2015
Entscheidungsprozesse im Hirn: vom Sinnesreiz zur Entscheidung
Tübinger Neurowissenschaftler entschlüsseln das Zusammenspiel von Hirnregionen bei Handlungsentscheidungen Entscheidungen fallen uns oft schwer und dauern lange. Doch wenn wir von den kleinen Entscheidungen des Alltags sprechen, wissen wir meist ohne Nachdenken, was zu tun ist: Klingelt das Telefon, nehmen wir den Anruf spontan an.

Biowissenschaften - Umwelt - 18.06.2015
Tübinger Wissenschaftlerin fordert zur Erforschung der nach Ölunfällen eingesetzten Dispersionsmittel auf
Tübinger Wissenschaftlerin fordert zur Erforschung der nach Ölunfällen eingesetzten Dispersionsmittel auf
Über die Wirkung auf ölabbauende Mikroorganismen im Ozean ist bisher zu wenig bekannt - Begrenzung der Umweltschäden nach Unfällen Mikroorganismen sind Verwertungskünstler und können eine Vielzahl von organischen Stoffen abbauen. Einige Bakteriengruppen können sich sogar von den Kohlenwasserstoffen ernähren, die den Hauptbestandteil von Mineralöl bilden.