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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 1281 - 1300 von 1712.


Mathematik - Physik - 26.03.2013
Was steckt hinter Einsteins Turbulenzen?
Was steckt hinter Einsteins Turbulenzen?
Numerische Berechnungen von Wissenschaftlern des AEI geben erstmals Einblicke in die relativistischen Eigenschaften dieser mysteriösen Prozesse Der amerikanische Physiknobelpreisträger Richard Feynman bezeichnete einmal die Turbulenzen als ,,eines der wichtigsten ungelösten Probleme der klassischen Physik", weil keine grundlegende Theorie für ihre Beschreibung existiert.

Sozialwissenschaften - 25.03.2013
Bei Schimpansen sind Jagd und Fleischkonsum Männersache
Max-Planck-Forscher bestätigen Freilandbeobachtungen zum Jagdverhalten und Fleischkonsum erwachsener männlicher Schimpansen mittels Isotopenanalyse Der regelmäßige Fleischgenuss ist nicht nur für menschliche Primaten charakteristisch. Das zeigten Freilandbeobachtungen unserer nächsten lebenden Verwandten, der Schimpansen, die Wirbeltiere jagen und ihre Beute verspeisen.

Biowissenschaften - Pädagogik - 25.03.2013
Mäuseväter prägen Nachwuchs bei der Partnerwahl
Mäuseväter prägen Nachwuchs bei der Partnerwahl
Mischlinge aus unterschiedlichen Hausmaus-Populationen paaren sich bevorzugt mit Individuen aus der Ursprungsgruppe des Vaters Die Partnerwahl ist ein Schlüsselfaktor bei der Entstehung neuer Tierarten. Die Wahl für einen ganz bestimmten Partner kann die evolutionäre Entwicklung einer Art entscheidend beeinflussen.

Gesundheit - 25.03.2013
Krankhafte Verdickung der Herzwand gestoppt
Hemmung von RhoGEF12 führt zu deutlich verbessertem Krankheitsverlauf Auf eine erhöhte Belastung, beispielsweise durch chronisch erhöhten Blutdruck, reagiert das Herz mit einer Verdickung seiner Wand. Im späten Stadium droht Herzversagen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herzund Lungenforschung ist es nun gelungen, ein Schlüsselmolekül in der molekularen Signalkaskade zu identifizieren, die für das Wachstum verantwortlich ist.

Biowissenschaften - 25.03.2013
Umwelteinflüsse hinterlassen Spuren im Erbgut
Umwelteinflüsse hinterlassen Spuren im Erbgut
Fettreiche Ernährung und Tageslänge verändern epigenetische Markierungen in Wildmäusen Eineiige Zwillinge sind sich als Kinder sehr viel ähnlicher als im Alter. Einer der Gründe dafür sind sogenannte epigenetische Veränderungen - chemische Anhängsel an die DNA oder ihre Verpackungsproteine. Umwelteinflüsse können diese Markierungen im Laufe des Lebens verändern.

Biowissenschaften - 25.03.2013
Gene für die Artbildung
Gene für die Artbildung
Regionen im Erbgut machen Hybride unterschiedlicher Hausmaus-Unterarten teilweise unfruchtbar Aus eins mach drei: Vor einer halben Million Jahre spaltete sich die Hausmaus Mus musculus in drei Unterarten auf, zwei davon sind in Europa heimisch. In einer Übergangszone vermischen sich die beiden Formen und bilden sogenannte Hybride, die weniger fertil sind als ihre reinrassigen Verwandten.

Biowissenschaften - 25.03.2013
Auf Beutefang: Gruppenjagd im Tierreich
Forscher analysieren die unterschiedlichen Strategien, mit denen Tiere zusammen jagen Löwen, Piranhas, Schwertwale und Ameisen haben etwas gemeinsam: Sie alle jagen in Gruppen. Dabei verfolgen sie unterschiedlichste Strategien. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell haben herausgefunden, dass sich die Jagdstrategien von Art zu Art unterscheiden, beispielsweise hinsichtlich der Stabilität ihrer Gruppen und der Rolle der Individuen darin oder wie sie die Beute untereinander aufteilen.

Astronomie & Weltraum - Physik - 21.03.2013
Planck findet ein fast perfektes Universum
Planck findet ein fast perfektes Universum
Der Satellit liefert ein detailliertes Bild der kosmischen Hintergrundstrahlung und stützt das Standardmodell, findet aber auch Abweichungen Die erste vollständige Himmelskarte der Mikrowellenhintergrundstrahlung bestätigt das Standardmodell der Kosmologie eindrucksvoll und legt dessen Parameter nun sehr genau fest.

Astronomie & Weltraum - 21.03.2013
Planck enthüllt späte Geburt der ersten Sterne
Kosmologie-Satellit liefert detaillierte Karten des kosmischen Mikrowellenhintergrunds Neue Karten des ESA-Satelliten Planck zeigen den gesamten Himmel im polarisierten Licht des frühen Universums und verraten, dass die ersten Sterne rund 100 Millionen Jahre später geboren wurden als bisher angenommen.

Biowissenschaften - 18.03.2013
Transistor in der Fliegen-Antenne
Transistor in der Fliegen-Antenne
Dank ihrer hochentwickelten Antennen können sich Insekten an kleinsten Geruchskonzentrationen orientieren. Perfekt ausgestattet mit verschiedenen Geruchsrezeptoren finden sie Nahrung, optimale Eiablageplätze oder Geschlechtspartner.

Biowissenschaften - 18.03.2013
Rohmaterial für neue Gene
Rohmaterial für neue Gene
Genanalyse in Mäusen zeigt, dass neue Gene aus funktionslosen DNA-Abschnitten entstehen können Jeder Bereich der DNA codiert für ein Gen. Wirklich jeder? Nicht ganz: Das Genom eines Organismus enthält einige Abschnitte, die zwar abgelesen und in RNA umgeschrieben werden, aus denen aber kein funktionierendes Gen entsteht.

Geowissenschaften - Biowissenschaften - 17.03.2013
Mikroben im Marianengraben
Mikroben im Marianengraben
Am tiefsten Punkt des Meeresbodens lebt eine erstaunlich aktive bakterielle Gemeinschaft Das Sediment des tiefsten Punktes der Erde, des Challenger-Tiefs im Marianengraben, besitzt eine erstaunlich hohe mikrobielle Aktivität.

Gesundheit - 15.03.2013
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Wie Vertrauenspersonen stellvertretend medizinische Entscheidungen treffen Wir wünschen uns alle, wichtige Entscheidungen jederzeit selbstbestimmt und im vollen Besitz der geistigen Fähigkeiten treffen zu können.

Astronomie & Weltraum - 13.03.2013
Bevölkerungsexplosion der Sterne
Bevölkerungsexplosion der Sterne
Mit den ALMA-Antennen beobachten Astronomen Starburst-Galaxien im frühen All - und entdecken das fernste Wasser Die höchsten Geburtsraten unter den Sternen lassen sich um mindestens eine Milliarde Jahre früher verzeichnen als bisher angenommen. Das haben Beobachtungen mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) ergeben, das am 13. März offiziell eröffnet wird.

Chemie - Biowissenschaften - 04.03.2013
Amöben mit Rhythmus
Amöben mit Rhythmus
Wirken die Komponenten eines Systems in geeigneter Weise zusammen, so zeigt sich die Emergenz neuer Funktionen und Eigenschaften. Für ihre Dynamik und Struktur benötigen komplexe Systeme Energie. Bereits kleinste Veränderungen in der Umgebung können das Zellskelett des Einzellers Dictyostelium discoideum in Schwingung versetzen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.02.2013
Molekulare Wäscheklammern
Tweezer Moleküle umklammern Teile von Proteinen und blockieren so deren Aktivität Kleine pinzettenförmige Moleküle, sogenannte Tweezer, haben einen beachtlichen Einfluss auf Adaptorproteine. Sie klammern sich bei solchen an bestimmten Aminosäuren fest und beeinflussen so deren Zusammenspiel mit anderen Stoffen.

Biowissenschaften - Chemie - 28.02.2013
Metallionen regulieren den Terpen-Stoffwechsel in Insekten
Selektive Transportsysteme ermöglichen es Blattkäfern, Stoffwechselprodukte ihrer Wirtspflanzen für die Produktion eigener Giftstoffe zu nutzen. Eine Prenylsynthase in Blattkäferlarven bildet, abhängig von Metallionen, die Vorstufen für Abwehrsubstanzen oder Juvenilhormone Einer biochemischen Besonderheit sind Max-Planck-Wissenschaftler aus Jena auf die Spur gekommen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 26.02.2013
Homer verhindert stressbedingte Lernschwäche
Homer verhindert stressbedingte Lernschwäche
In jungen Mäusen verringern hohe Mengen von Stress-induziertem CRH die spätere Kommunikation zwischen Nervenzellen und damit die Lernleistung. Vor Prüfungen oder in kritischen Situationen sollten wir besonders lernfähig und aufnahmebereit sein. Doch akuter Prüfungsstress und Lampenfieber führt bei vielen Menschen zu Lernblockaden und verringertem Erinnerungsvermögen.

Umwelt - Biowissenschaften - 24.02.2013
Todeszone im Indischen Ozean
Der Nährstoffhaushalt eines neu entdeckten Gebiets mit geringen Sauerstoff-Konzentrationen im Golf von Bengalen steht auf der Kippe In den großen Sauerstoff-freien Bereichen der Ozeane, den so genannten Todeszonen, entweichen aufgrund mikrobieller Prozesse große Mengen an Stickstoff als Gas. Man findet sie an den Westküsten Nordund Südamerikas, Namibias und auch an der Westküste Indiens im Arabischen Meer.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.02.2013
Gen-Katalog für regenerierendes Gewebe
Gen-Katalog für regenerierendes Gewebe
A de novo assembly of the newt transcriptome combined with proteomic validation identifies new protein families expressed during tissue regeneration. Max-Planck-Forscher finden während der Neubildung von geschädigtem Gewebe bisher unbekannte Proteinfamilien Amphibien können Gewebe und Organe nach Verletzungen teilweise oder komplett neu bilden.