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Westfälische Wilhelms-Universität Münster


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Chemie - Mathematik - 23.12.2015
Weltverband ehrt Chemiker
Weltverband ehrt Chemiker
Johannes Neugebauer, Professor für Theoretische Organische Chemie an der Westfälischen Wilhelms-Universiät Münster (WWU), wird von der "World Association of Theoretical and Computational Chemists" (WATOC) mit der Dirac-Medaille 2016 ausgezeichnet. Der Chemiker habe sich unter anderem um die Auswertung moderner chemischer Experimente verdient gemacht, hieß es.

Biowissenschaften - Umwelt - 18.11.2015
Käfer reagieren auf ihr soziales Umfeld
Rotbraune Reismehlkäfer sind unscheinbare Insekten, die sich in Lebensmitteln vermehren können und daher als Schädlinge bekannt sind. Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben nun auf molekularer Ebene gezeigt, wie empfindlich diese Tiere gegenüber Stress in ihrem sozialen Umfeld sind: Auf verletzte Artgenossen reagieren die unverletzten Tiere mit dem Ankurbeln ihres Immunsystems und Veränderungen ihrer genetischen Ausstattung.

Gesundheit - Physik - 30.10.2015
"Wir suchen die Nadeln im Heuhaufen"
Funktioniert nach dem Kartoffeldruck-Prinzip, nur im molekularen Maßstab und hoch präzise: Mit der "Polymer Pen Lithografie" stempeln die Forscher ein Nano-Muster auf eine Oberfläche. An den so entstehenden Oberflächenstrukturen bleiben die Krebszellen hängen. Eine große Sorge vieler Krebspatienten ist die mögliche Metastasenbildung - die "Streuung" des Tumors.

Medien - 23.09.2015
"Können wir Wikipedia trauen?"
Wikipedia-Artikel über Katastrophen suggerieren Vorhersehbarkeit / Forscher berichten bei Abschluss des Programms "Wissenschaft und Öffentlichkeit" Die frei zugängliche und mehrsprachige Online-Enzyklopädie Wikipedia hat fast jeder Internetnutzer schon einmal in Anspruch genommen. Aber bilden die Artikel das Wissen immer korrekt und neutral ab?

Physik - 22.09.2015
Licht gefangen - für die Computer von morgen
Licht ist zur Übertragung von Daten bestens geeignet, denn große Mengen an Informationen lassen sich damit in kurzer Zeit übermitteln. Aus der Computerwelt von morgen ist Licht daher nicht wegzudenken. Doch an der Speicherung großer Datenmengen durch optische Systeme hapert es bislang. Während Glasfaserkabel und damit die Datenübertragung durch Licht längst alltäglich sind, werden Daten auf dem Computer nach wie vor elektronisch verarbeitet und gespeichert.

- 16.09.2015
Die Grenzen des Möglichen verschieben
Lithium-Ionen-Batterien als Energiespeicher sind ein Schlüssel zur Elektromobilität und daher ein hochaktuelles Forschungsgebiet. Die Batterien werden ständig weiterentwickelt und verbessert - und dabei in ihrer Zusammensetzung immer komplexer. "Die zunehmende Zahl an Komponenten erfordert die Kombination verschiedener detaillierter analytischer Methoden, um zum Beispiel die im Betrieb der Batterie entstehende Schadstoffe und Alterungsprodukte nachzuweisen.

Chemie - 03.09.2015
Inspiriert durch die Chemie des Auges
Was der Natur gelingt, davon träumen Chemiker im Labor häufig: Substanzen einfach und umweltfreundlich herzustellen - möglichst ohne unerwünschte Nebenprodukte. Einem Forscherteam der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist es nun gelungen, sich eine chemische Reaktion zunutze zu machen, die im Auge abläuft und das Hell-Dunkel-Sehen ermöglicht.

Elektrotechnik - Veranstaltung - 21.08.2015
Keine Dunkle Materie in Sicht
Die kryogene Destillationssäule für das bald beginnende XENON1T-Experiment wurde an der WWU gebaut und anschließend in Einzelteilen nach Italien transportiert (hier Bilder vom Abbau in Münster). Physiker aus aller Welt suchen seit Langem nach Beweisen für die Existenz von Dunkler Materie. Diese unsichtbare Komponente des Universums macht nach den neusten Ergebnissen der Astrophysik und Kosmologie mehr als 80 Prozent aller Materie aus.

Biowissenschaften - Pädagogik - 28.04.2015
Gummi aus Löwenzahn
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni Löwenzahn ist eine robuste und anspruchslose Pflanze, aus der sich ein begehrtes Produkt gewinnen lässt: Kautschuk. Seit einigen Jahren rückt Löwenzahn daher zunehmend in den Fokus der Gummi herstellenden Industrie.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 10.04.2015
Immer nur "meins"?
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni Ich, meins, mir - der gehäufte Gebrauch dieser Personalpronomen ist charakteristisch für Narzissten, so die gängige Annahme. Doch dieses verbreitete Vorurteil stimmt nicht, wie eine neue Studie unter der Leitung von Wissenschaftlern der Universität Arizona (USA) zeigt.

Astronomie & Weltraum - Pädagogik - 09.04.2015
Mondgestein gibt Einblicke in Erdentstehung
Die Geschichte der Erde ist eng mit der ihres Trabanten verbunden. Der Mond entstand vor rund 4,5 Milliarden Jahren bei der Kollision der frühen Erde mit einem etwa Mars-großen Planeten. Bei diesem Ereignis schmolz ein Großteil der Erde, und solche Elemente, die sich gerne an Metalle binden, wanderten in den Erdkern, während die übrigen im umgebenen Mantel blieben.

Karriere - 24.03.2015
Ein Gewinn für Unternehmen
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni ältere Berufstätige verändern belastende Arbeitsumstände eher aus eigenem Antrieb und sind deshalb weniger gestresst als ihre jüngeren Kollegen. Das zeigen Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in einer aktuell veröffentlichten Studie.

Medien - Sozialwissenschaften - 10.02.2015
Initiative aus Wissenschaft und Praxis
Initiative aus Wissenschaft und Praxis
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni Die akademische Leitung des Programms (v.

Psychologie - 21.01.2015
Schauspieler sehnen sich nach Bewunderung
Schauspieler sehnen sich nach Bewunderung
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni Schauspieler streben nach Bewunderung und Selbstdarstellung, zumindest stärker als der Durchschnittsbürger. Gleichzeitig neigen sie allerdings weniger als ihre Zeitgenossen dazu, andere Menschen abzuwerten - potenzielle Rivalen inklusive.

Biowissenschaften - Gesundheit - 09.12.2014
Entern mit
Entern mit "gezückter Waffe"
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni Erstautorin Swantje Liedmann (r.) mit den beiden Leitern der Studie: Privatdozentin Dr. Christina Ehrhardt (l.) und Stephan Ludwig Damit Grippeviren sich vermehren können, sind sie auf Zellen eines menschlichen oder tierischen Körpers angewiesen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.10.2014
Entzündungen im Rampenlicht
Immunologen und Radiologen entwickeln neues Fluoreszenz-Bildgebungsverfahren Entzündungsprozesse spielen bei der Entstehung menschlicher Erkrankungen eine Schlüsselrolle: Nicht nur an Autoimmunerkrankungen oder Infektionen sind sie beteiligt, sondern auch an Herzoder Krebserkrankungen. Sie im Körper zu lokalisieren und maßgeschneidert zu behandeln, ist eine der größten Herausforderungen der modernen Medizin.

Veranstaltung - 17.10.2014
Von Meerschweinchen und Bio-Kraftstoffen
ULB informiert bei Open-Access-Woche über Möglichkeiten des Publizierens Was haben Meerschweinchen, Fußball, Schädelknochen-Brüche und Bio-Kraftstoffe gemeinsam? Über ihre Erforschung haben münstersche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Zeitschriften-Artikeln berichtet - und sie wurden bei der Veröffentlichung allesamt durch den Publikationsfonds der WWU unterstützt.

Geowissenschaften - Astronomie & Weltraum - 13.10.2014
"Geologen müssen Mond-Entwicklung überdenken"
NASA-Mission liefert Hinweise auf Vulkanismus in der jüngeren Vergangenheit auf dem Mond / Münstersche Planetologen beteiligt Die amerikanische Mondmission "Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO)" hat Hinweise darauf geliefert, dass die vulkanische Aktivität auf dem Mond nicht wie bisher angenommen vor etwa einer Milliarde Jahren abrupt zum Erliegen kam.

Astronomie & Weltraum - 08.10.2014
Herausragende Impakt-Forschung
Herausragende Impakt-Forschung
Barringer-Medaille für WWU-Planetologen Alexander Deutsch Alexander Deutsch vom Institut für Planetologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat die Barringer-Medaille 2014 erhalten. Die "Meteoritical Society", eine internationale Gesellschaft zur Meteoritenund Planetenforschung, vergibt diese Auszeichnung an Wissenschaftler, die herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Impakt-Forschung vorzuweisen haben.

Chemie - 07.10.2014
"Wasser auf Asteroiden war notwendig"
Forscher untersuchen Entstehung organischer Moleküle in der Anfangszeit des Sonnensystems / Chemische Reaktionen fanden in wässrigen Fluiden statt Wenn Wissenschaftler Meteoriten untersuchen, ist das fast so wie eine Reise mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit. Die Forscher erhalten Aufschlüsse über die Entstehung unseres Sonnensystems vor viereinhalb Milliarden Jahren - und auch Erkenntnisse darüber, wie die Voraussetzungen dafür geschaffen wurden, dass Leben auf der Erde entstehen konnte.