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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 921 - 940 von 1712.


Chemie - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 16.09.2015
Weniger Dünger reduziert die Feinstaubbelastung
Die Senkung landwirtschaftlicher Ammoniakemissionen kann die Sterblichkeit durch Luftverschmutzung erheblich reduzieren Für Feinstaub gibt es viele Quellen - nicht nur den Verkehr, der dafür derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erfährt. Auch eine Reduktion landwirtschaftlicher Emissionen könnte die Menge an gesundheitsschädlichem Feinstaub erheblich senken, wie eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigt.

Biowissenschaften - 14.09.2015
Mutation macht Zebrafinken-Spermien schneller
Mutation macht Zebrafinken-Spermien schneller
Inversion auf einem der Geschlechtschromosomen verschafft Zebrafinken Fortpflanzungsvorteil Bei Zebrafinken beeinflusst eine Mutation auf einem der Geschlechtschromosomen Gestalt und Geschwindigkeit der Spermien und damit auch den Fortpflanzungserfolg der Tiere. Männliche Finken besitzen zwei Kopien dieses Chromosoms.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 11.09.2015
Weibliche Bonobos senden Männchen gemischte Signale
Sexualschwellungen weiblicher Bonobos sind unzuverlässige Anzeiger ihrer Fruchtbarkeit Bei vielen Primatenarten stimulieren visuelle Signale der Weibchen das Paarungsverhalten der Männer. So geben die auffällig gefärbten Schwellungen im Ano-Genitalbereich vieler Arten Hinweise auf die Empfängnisbereitschaft der Weibchen.

Biowissenschaften - 10.09.2015
Affenschädel belegt Ursprung von Menschenaffen und Menschen in Afrika
Affenschädel belegt Ursprung von Menschenaffen und Menschen in Afrika
13 Millionen Jahre altes Fossil ,,Alesi" aus Kenia wirft Licht auf die Herkunft der Menschenaffen Die Studie, auf der dieser Artikel beruht, ist noch nicht veröffentlicht. Dieser Artikel dient als Vorabinformation für Medienschaffende, die URL der Seite darf nicht vor dem Ende des Embargos im Internet verbreitet werden! Die Entdeckung eines bemerkenswert gut erhaltenen fossilen Affenschädels in Kenia zeigt, wie der gemeinsame Vorfahr aller heute lebenden Menschenaffen und Menschen ausgesehen haben könnte.

Informatik - 09.09.2015
Seilroboter mit Passagier
Max-Planck-Forscher nehmen neuen Bewegungssimulator in Betrieb Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen wollen einen neuentwickelten Seilroboter künftig als Bewegungssimulator einsetzen. Der an Seilen aufgehängte Roboter kann auch Menschen transportieren und setzt damit neue Maßstäbe für Bewegungssimulationen.

Umwelt - Biowissenschaften - 09.09.2015
Der Mythos vom unberührten Amazonaswald
Der Mythos vom unberührten Amazonaswald
Ureinwohner hinterließen in präkolumbianischer Zeit Spuren im Regenwald, indem sie Baumarten domestizierten Sperrfrist bis: 02. MEZ Bäume, die von präkolumbianischen Völkern domestiziert wurden, spielen bis heute eine wichtige Rolle in den Wäldern des Amazonas-Beckens. Die Vorstellung, dass die ausgedehnten Regenwälder vor der Ankunft der Spanier in Südamerika unberührt von menschlichem Einfluss waren, hat damit einen Dämpfer erhalten.

Gesundheit - 04.09.2015
Lesenlernen verändert Gehirn bei Erwachsenen
Lesenlernen verändert Gehirn bei Erwachsenen
Studie mit Analphabetinnen in Indien gibt auch Hinweise auf mögliche Ursache der Lese-Rechtschreib-Schwäche Lesen ist eine so junge kulturelle Errungenschaft, dass im Gehirn noch kein eigener Platz für sie vorgesehen ist. Während wir lesen lernen, werden daher Hirnregionen umfunktioniert, die bis dahin für andere Fähigkeiten genutzt wurden.

Astronomie & Weltraum - 25.08.2015
Rätsel der hellen Flecken auf Ceres gelöst
Rätsel der hellen Flecken auf Ceres gelöst
Die Raumsonde Dawn beobachtet auf der Oberfläche des Zwergplaneten verdampfendes Wasser und getrocknete Mineralsalze Über dem hellsten Fleck auf der Oberfläche des Zwergplaneten Ceres im Occator-Krater liegt bei Sonneneinstrahlung ein dünner Nebel. Das belegen Aufnahmen des Kamerasystems an Bord der NASA-Raumsonde Dawn, die Forscher unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung jetzt veröffentlich haben.

Biowissenschaften - 07.08.2015
Unterschiedliche Teilungsgeschwindigkeit von Hirnstammzellen
Unterschiedliche Teilungsgeschwindigkeit von Hirnstammzellen Schon immer fasziniert den Menschen die Ähnlichkeit zu seinen engsten Verwandten, den Menschenaffen - aber fast noch mehr treibt den Menschen die Frage um, was uns vom Affen unterscheidet. Abweichungen im Aufbau und der Entwicklung des Gehirns von Menschen im Vergleich zu dem von Menschenaffen könnten wichtige Hinweise geben, warum der Mensch zu deutlich höheren kognitiven Leistungen in der Lage ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.08.2015
Stabile Wahrnehmung im erwachsenen Gehirn
Stabile Wahrnehmung im erwachsenen Gehirn
Nach einer Veränderung können Nervenzellen zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückkehren Das erwachsene Gehirn hat gelernt, wie es aus den Informationen der Sinnesorgane ein Bild der Umwelt berechnet. Verändern sich die Eingangssignale jedoch, kann sich auch das erwachsene Gehirn anpassen - und kehrt, im Idealfall, zu seinem ursprünglichen Aktivitätsmuster zurück, wenn die Störung behoben ist.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 04.08.2015
Regenwürmer schützen sich gegen schädliche Pflanzenstoffe
Regenwürmer schützen sich gegen schädliche Pflanzenstoffe
Naturstoff hilft jährlich Milliarden Tonnen Laub zu zersetzen Regenwürmer kann man fast überall auf unserer Welt finden, vom Komposthaufen im eigenen Garten, in Wiesenund Feldböden bis hin zu tropischen Regenwäldern. Die wichtigste Aufgabe der Regenwürmer ist die Rückgewinnung von Nährstoffen aus totem Pflanzenmaterial, von dem sie sich ernähren.

Gesundheit - 31.07.2015
Gutes Gedächtnis durch unsteten Schlaf-Wach-Rhythmus
Erhöhte Gehirnaktivität und unregelmäßige Schlafphasen verbessern das Langzeitgedächtnis von Mäusen Wer ausgeschlafen ist, ist geistig wacher und auch sein Gedächtnis funktioniert zuverlässiger. Denn während wir schlafen, bleibt unser Stirnhirn aktiv - der sogenannte präfrontale Kortex: Er sorgt dafür, dass Erinnerungen und Gelerntes in das Langzeitgedächtnis übergehen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.07.2015
Forscher entschlüsseln Grundlagen bislang unheilbarer Leukämie bei Kindern
Detaillierte molekulare Untersuchungen erlauben neue Einblicke in die Funktion von Tumorzellen und eröffnen neue Therapiemöglichkeiten Die Akute Lymphoblastische Leukämie (ALL) ist die häufigste Krebsart bei Kindern. Sie kann in verschiedenen Formen auftreten, die sich durch unterschiedliche Veränderungen im Erbmaterial der Krebszellen voneinander unterscheiden.

Biowissenschaften - Informatik - 17.07.2015
Individualität bestimmt das Gruppenverhalten von Fischschwärmen
Forscher ermitteln den Einfluss der Persönlichkeit einzelner Schwarmtiere auf das kollektive Verhalten der Gruppe Inwiefern beeinflusst die ,,Persönlichkeit" von Tieren - individuelle Charakterzüge einzelner Tiere - das kollektive Verhalten und Zusammenspiel von Tiergruppen wie Fischschwärmen? Eine aktuelle Studie zeigt den Einfluss individueller Charaktereigenschaften auf Tierschwärme, unter anderem auf deren Zusammenhalt, Führungskultur, Bewegungsdynamik und Gruppenleistung.

Physik - Biowissenschaften - 16.07.2015
Schrei, wenn du musst
Schreie belegen eine bevorzugte akustische Nische, um ihre biologische und soziale Wirkung sicherzustellen Einem internationalen Team von Neurowissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, der New York University und der Universität Genf ist es erstmalig gelungen, die Einzigartigkeit von Schreien nachzuweisen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.07.2015
Gen-Knockout: Gen-Verlust kann durch andere Gene ausgeglichen werden
Gen-Knockout: Gen-Verlust kann durch andere Gene ausgeglichen werden
Auswirkungen eines Eingriffs ins Erbgut hängen von der Methode ab Neue Methoden zur Veränderung des Erbguts sind derzeit in aller Munde: Mit der CRISPR/Cas-Methode beispielsweise können Wissenschaftler Teile des genetischen Code eines Gen ausschneiden und es dadurch ausschalten. Daneben gibt es auch Wege, die Übersetzung von Genen in Proteine zu verhindern.

Biowissenschaften - 16.07.2015
Bewegungssehen von Fliegen und Mäusen erstaunlich ähnlich
Die Richtung von Bewegungen wird durch gleichartige neuronale Schaltpläne berechnet Auf den ersten Blick haben die Augen von Säugetieren und Insekten nicht allzu viel gemein. Ein Vergleich der neuronalen Schaltpläne zum Erkennen von Bewegungen zeigt jedoch erstaunliche Parallelen zwischen Fliegen und Mäusen.

Kunst & Design - 16.07.2015
Gehirn im Takt mit der Musik
Gehirn im Takt mit der Musik
Studie findet neurobiologische Hinweise, wie Menschen Melodien kognitiv verarbeiten Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt und an der New York University haben herausgefunden, dass Rhythmen im Gehirn (Oszillationen) die Verarbeitung von Musik unterstützen. Dieser Forschungsbefund trägt auch dazu bei, das auditorische System des Menschen besser zu verstehen.

Biowissenschaften - 16.07.2015
Relative Wahrnehmung der Welt
Relative Wahrnehmung der Welt
Optische Illusionen zeigen, wie das Fliegenhirn Kontrastund Bewegungsinformationen verarbeitet Wird der Preis eines Produktes herabgesetzt, erhöht sich die Kaufbereitschaft - das Produkt erscheint preiswerter, obwohl es vielleicht immer noch zu teuer ist. Unsere Wahrnehmung der Welt ist somit oft relativ: Wir vergleichen, was wir sehen, mit einem Bezugspunkt - hier mit dem Preis vor dem Rabatt.

Maschinenbau - Gesundheit - 14.07.2015
Fühler für Blutstrom in Blutgefäßen entdeckt
Ionenkanal PIEZO1 übersetzt mechanischen Reiz in molekulare Reaktion zur Steuerung des Gefäßdurchmessers Physikalische Kräfte wie Blutdruck und Scherkräfte des fließenden Blutes sind wichtige Stellgrößen für den Spannungszustand von Blutgefäßen. Jahrelang haben Wissenschaftler nach einem Messfühler gesucht, mit dem die mechanischen Reize in eine molekulare Antwort übersetzt werden, die die Gefäßspannung reguliert.