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Westfälische Wilhelms-Universität Münster


Ergebnisse 281 - 300 von 537.


Physik - Elektrotechnik - 24.04.2020
Bose-Einstein-Kondensat: Magnetische Teilchen verhalten sich abstoßend
Bose-Einstein-Kondensat: Magnetische Teilchen verhalten sich abstoßend
Neue Erkenntnisse von Physikern der Universität Münster können für zukünftige Informationstechnologien relevant sein / Studie in "Nature Communications" Eine Datenübertragung, die mittels magnetischer Wellen anstelle elektrischer Ströme funktioniert - für viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist das die Basis zukünftiger Technologien, mit der die Übertragung schneller und elektrische Bauteile kleiner und energiesparender gemacht werden können.

Chemie - Biowissenschaften - 22.04.2020
In Ketten gelegt: Forscherteam zeigt, wie künstliche Zuckerstangen Viren blockieren
Die künstlich hergestellten Glykomimetika (grün) koppeln an die Bindestellen der Viren, mit denen diese normalerweise an Zucker (blau) auf der Zelloberfläche andocken. (Abb. L. Hartmann, M. Schelhaas) Düsseldorf/Münster (hhu) - Synthetisch erzeugte Molekülketten, die verschiedene Zucker enthalten, können Viren effektiv behindern.

Materialwissenschaft - Chemie - 17.04.2020
Entscheidender Einflussfaktor auf die Effizienz von Lithium-Metall-Batterien identifiziert
Entscheidender Einflussfaktor auf die Effizienz von Lithium-Metall-Batterien identifiziert
Neben hohen Anschaffungskosten und der noch unausgereiften Lade-Infrastruktur zählt die eingeschränkte Reichweite zu den größten Hindernissen beim Umstieg auf Elektroautos. Industrie und Wissenschaft arbeiten deshalb intensiv daran, Batterien mit einem höheren Energiegehalt zu entwickeln und serientauglich zu machen.

Mathematik - Chemie - 09.04.2020
Katalysatoren virtuell bewerten und optimieren - mithilfe mathematischer Methoden
Katalysatoren virtuell bewerten und optimieren - mithilfe mathematischer Methoden
Katalysatoren in Fahrzeugen helfen, die Schadstoffe in den Abgasen zu reduzieren.

Medien - 07.04.2020
Corona-Pandemie: Verschwörungstheorien statt Falschmeldungen
In Zeiten der Corona-Pandemie haben sogenannte alternative Nachrichtenmedien im deutschsprachigen Raum nur wenige Falschmeldungen (Fake News) verbreitet - stattdessen neigen sie stärker zur Veröffentlichung von Verschwörungstheorien. Zu diesem Ergebnis kommen Kommunikationswissenschaftlerinnen und Kommunikationswissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) in einer aktuellen Untersuchung.

Chemie - 24.03.2020
Palladium-Katalyse mit Licht aktivieren: einem alten Übergangsmetall neue Tricks beibringen
Palladium-Katalyse mit Licht aktivieren: einem alten Übergangsmetall neue Tricks beibringen
Chemiker der Universität Münster entwickeln Methode, um π-Allylpalladium-Komplexe durch Radikalchemie herzustellen / Studie in 'Nature Catalysis' Bei der Herstellung von Verbindungen haben Chemikerinnen und Chemiker das grundlegende Ziel, möglichst viele der eingesetzten Substanzen zu nutzen und Abfallprodukte zu vermeiden.

Gesundheit - 19.03.2020
Gesundheitsforen: Sprachstil beeinflusst Glaubwürdigkeit und Vertrauen
Gesundheitsforen: Sprachstil beeinflusst Glaubwürdigkeit und Vertrauen
Immer häufiger nutzen Menschen Foren im Internet als erste Anlaufstelle, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren. Die dort verbreiteten wissenschaftlichen Informationen sind jedoch oftmals komplex, sodass Laien den Inhalt vieler Ratschläge nur schwer beurteilen können. Ein Kriterium, nach dem Nutzer die Informationen stattdessen bewerten, ist der Sprachstil - zu diesem Ergebnis kommen Psychologinnen und Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU).

Gesundheit - Pharmakologie - 17.03.2020
Neue Erkenntnisse über Hautkrankheit Prurigo nodularis
Nemolizumab: So könnte die neue Lösung für die Hautkrankheit Prurigo nodularis heißen, deren Hauptsymptom der chronische Juckreiz ist. Professorin Sonja Ständer von der Universität Münster widmete sich in einer Studie der seltenen Krankheit und etwaigen Behandlungsstrategien. Gemeinsam mit Kollegen aus den Vereinigten Staaten hat sie vermutlich einen Weg gefunden, den Juckreiz der Betroffenen bald zu lindern.

Biowissenschaften - Gesundheit - 03.03.2020
Genschere Crispr/Cas9 kann unerwünschte Doppelgänger im Erbgut erzeugen
Genschere Crispr/Cas9 kann unerwünschte Doppelgänger im Erbgut erzeugen
Schnipp, schnapp - alles schien so einfach. Vor acht Jahren veränderte eine Entdeckung die Gentechnik von Grund auf: Forscher fanden eine Methode, in die genetische Codierung von Organismen einzugreifen. Gemeint ist CRISPR/Cas9, bekannter als ,,Genschere". Die Verheißungen der neuen Methode waren vielfältig, sie reichten bis zu einer Lösung für Krebs oder Erbkrankheiten.

Informatik - Biowissenschaften - 19.02.2020
"Es ist ein Umdenken in den Köpfen der Wissenschaftler notwendig": Gastbeiträge
Die Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen gehört zu den grundlegenden Qualitätskriterien in der Wissenschaft. Die Forderung nach Transparenz des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses hat zum Ziel, die Wiederholbarkeit von wissenschaftlichen Studien oder Experimenten zu gewährleisten. Mit diesem Thema beschäftigt sich das Projekt "Opening Reproducible Research" (o2r) des Instituts für Geoinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der dortigen Universitätsund Landesbibliothek.

Astronomie & Weltraum - 17.02.2020
Erste Untersuchungsergebnisse zum
Erste Untersuchungsergebnisse zum "Sensations-Meteoritenfall" von Flensburg: Planetenforscher der Universität Münster zeigen
Planetenforscher der Universität Münster zeigen: Meteorit enthält Minerale, die sich unter der Beteiligung von Wasser in der Frühphase des Sonnensystems gebildet haben. Ein Feuerball am Himmel, begleitet von einem Knall, versetzte im September vergangenen Jahres Hunderte von Augenzeugen in Norddeutschland in Staunen.

Physik - 10.02.2020
Quantentechnologien: Neue Einblicke in supraleitende Vorgänge
Quantentechnologien: Neue Einblicke in supraleitende Vorgänge
Die Entwicklung eines Quantencomputers, der Probleme lösen kann, die klassische Computer nur mit großem Aufwand oder gar nicht meistern - das ist das Ziel, dem derzeit immer mehr Forscherteams auf der ganzen Welt hinterhereifern. Der Grund: Quanteneffekte, die der Welt der kleinsten Teilchen und Strukturen entspringen, ermöglichen viele neue technologische Anwendungen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.02.2020
Wie sich ein Pilz im Körper unsichtbar macht
Wie sich ein Pilz im Körper unsichtbar macht
Während es Viren und Bakterien regelmäßig schaffen, den menschlichen Organismus zu infizieren, gelingt das Pilzen nur sehr selten. Der Grund: Sie sind für das menschliche Immunsystem sehr leicht zu erkennen, da ihre Zellen von einer festen Zellwand aus Chitin und anderen komplexen Zuckern umgeben sind.

Psychologie - Gesundheit - 27.01.2020
Wenn Diskussionen emotional werden
In Zeiten von Donald Trump und Greta Thunberg können Diskussionen über wissenschaftliche Erkenntnisse schnell emotional werden. Wie aber nimmt die öffentlichkeit solch emotional geführte Debatten wahr? Erste Antworten auf diese Frage sind nun im interdisziplinären DFG-Graduiertenkolleg "Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt" entstanden.

Biowissenschaften - Chemie - 24.01.2020
Die Sprache der Zucker entschlüsseln
Die Sprache der Zucker entschlüsseln
Ähnlich wie Menschen und Tiere haben auch Pflanzen eine Art Immunsystem. Sie können zum Beispiel krankmachende Pilze am Chitin in den Pilzzellwänden erkennen und erfolgreich abwehren. Manche Pilze verstecken sich vor dem Immunsystem, indem sie einige der Chitin-Bausteine modifizieren: es entsteht Chitosan.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.01.2020
Forscher rekonstruieren 500 Millionen Jahre der Insektenevolution
Forscher rekonstruieren 500 Millionen Jahre der Insektenevolution
Durch eine Vielzahl von Anpassungen haben Arthropoden, zu denen neben den Insekten auch Spinnen oder Krebstiere gehören, alle wichtigen ökosysteme der Erde erobert und nehmen eine wichtige Rolle für das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten ein. Doch was sind die genetischen Grundlagen für diesen evolutionären Erfolg? Dies hat jetzt ein internationales Forscherteam genauer untersucht und den evolutionären Ursprung wichtiger Anpassungen zurückverfolgt.

Geowissenschaften - Paläontologie - 17.01.2020
Dinosaurier starben wegen eines Asteroideneinschlags aus
Dinosaurier starben wegen eines Asteroideneinschlags aus
Forscher widerlegen Theorie eines Vulkanausbruchs als Grund für Massensterben / Mineralogen und Planetologen der Universität Münster an weltweiter Studie in 'Science' beteiligt Waren es Vulkanausbrüche im Westen Indiens oder ein Asteroideneinschlag, der die Dinosaurier und viele andere Tierarten vor 66 Millionen Jahren aussterben ließ' Darüber diskutieren Forscherinnen und Forscher bereits seit den Achtzigerjahren.

Forensische Wissenschaft - Sozialwissenschaften - 13.01.2020
Aufmerksamkeit und Vertrauen sind besonders wirksam gegen Jugendkriminalität
Aufmerksamkeit und Vertrauen sind besonders wirksam gegen Jugendkriminalität
Soziale Benachteiligungen, familiäre Gewalt, ein schlechtes Schulklima oder der Konsum von Gewaltmedien wie beispielsweise Filme und Computerspiele haben zwar keine oder kaum eine direkte Wirkung auf ein mögliches straffälliges Verhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Allerdings haben diese Faktoren häufig zur Folge, dass die betroffenen Jugendlichen die Begehung von Gewalttaten als harmlos ansehen und ihre Zeit mit entsprechend auffälligen Freunden verbringen - dies wiederum steht in einem deutlichen Zusammenhang mit der Begehung von Straftaten.

Physik - Materialwissenschaft - 23.12.2019
Physiker überzeugen mit ihren Studien in Optik und Photonik
Physiker überzeugen mit ihren Studien in Optik und Photonik
Zwei wissenschaftliche Publikationen von Forscherinnen und Forschern um Physikerin Cornelia Denz gehören nach Angaben der Fachzeitschrift "Optics & Photonics News" zu den weltweit 30 wegweisendsten Arbeiten des Jahres 2019. Die Zeitschrift kürt in ihrer jährlichen Sonderausgabe zum Jahresende die Forschungshöhepunkte des vergangenen Jahres aus den Bereichen Optik und Photonik.

Pharmakologie - Gesundheit - 19.12.2019
Wirkmechanismus potenzieller Alzheimer-Medikamente entschlüsselt
Proteinstruktur des NMDA-Rezeptors (l.) mit GluN2B-Untereinheit (gelb). Das 3-Benzazepin (r., rosa) bindet an den Rezeptor und verhindert seine Öffnung durch die Interaktion mit einer einzelnen Aminosäure (r. unten, orange) (Abb. Julian Schreiber) Münster (mfm/tb) - Die Bedeutung der Alzheimer-Erkrankung nimmt, auch wegen des demografischen Wandels, kontinuierlich zu.