Wirkmechanismus potenzieller Alzheimer-Medikamente entschlüsselt

Proteinstruktur des NMDA-Rezeptors (l.) mit GluN2B-Untereinheit (gelb). Das 3-Benzazepin (r., rosa) bindet an den Rezeptor und verhindert seine Öffnung durch die Interaktion mit einer einzelnen Aminosäure (r. unten, orange) (Abb. Julian Schreiber) Münster (mfm/tb) - Die Bedeutung der Alzheimer-Erkrankung nimmt, auch wegen des demografischen Wandels, kontinuierlich zu. Trotz intensiver Forschung sind medikamentöse Therapieoptionen aber immer noch begrenzt. Bei der Suche nach neuen Möglichkeiten ist ein vielversprechender Ansatz die Hemmung (Inhibition) bestimmter Ionenkanäle im Hirn, da die durch Überaktivierung am Fortschritt der Krankheit beteiligt sind.
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