
Ben Stöver © privat Die Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen gehört zu den grundlegenden Qualitätskriterien in der Wissenschaft. Die Forderung nach Transparenz des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses hat zum Ziel, die Wiederholbarkeit von wissenschaftlichen Studien oder Experimenten zu gewährleisten. Mit diesem Thema beschäftigt sich das Projekt "Opening Reproducible Research" (o2r) des Instituts für Geoinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der dortigen Universitätsund Landesbibliothek. Das Projektteam organisierte im Februar einen Workshop zum Thema Reproduzierbarkeit von Analysen, die auf Software und Daten basieren. Bei der Veranstaltung sprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer disziplinübergreifend über die Herausforderungen der Reproduzierbarkeit durch digitale Forschung sowie den aktuellen Stand der Technik und der existierenden Infrastrukturen. In vier Gasbeiträgen schildern Wissenschaftler der WWU, wie das Thema Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen in ihrem Bereich aussieht. Ein langer Atem für mehr Reproduzierbarkeit in den raumbezogenen Wissenschaften - Von Daniel Nüst, Institut für Geoinformatik der WWU In dem Projekt o2r (https://o2r.info) entwickeln wir neue Methoden, die den Wissenschaftlern helfen, eine höhere Reproduzierbarkeit ihrer Arbeiten zu erreichen.
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