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Max-Planck-Gesellschaft
Ergebnisse 561 - 580 von 1710.
Gesundheit - 21.10.2021

Hohe Aktivität des Gens hFwe-Lose in der Lunge sagt schweren Verlauf der Erkrankung voraus Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Herzund Lungenforschung in Bad Nauheim haben mit der Gen-Isoform hFwe-Lose einen Biomarker identifiziert, der den "Fitness-Grad" von Lungenepithelzellen anzeigt.
Astronomie & Weltraum - 13.10.2021

Computersimulationen zeigen, dass Doppelsterne eine große Menge dieses lebenswichtigen Elements produzieren Zu zweit geht manches besser - etwa die Produktion chemischer Elemente. Viele davon entstehen im Innern von Sternen bei Fusionsprozessen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Kohlenstoff, denn auf ihm beruht das Leben und damit letztlich der Mensch.
Gesundheit - Psychologie - 08.10.2021

Eine Studie erbringt erstmals einen objektiven Beleg dafür, dass mentales Training körperliche Anzeichen von langen Stressphasen verringert Mentales Training, das Fähigkeiten wie Achtsamkeit, Dankbarkeit oder Mitgefühl fördert, verringert die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Haar. Das haben Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig sowie der Forschungsgruppe Soziale Neurowissenschaften der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin herausgefunden.
Gesundheit - Biowissenschaften - 04.10.2021

Isofluran könnte Medikamente ins Gehirn transportieren In fast allen Organen ist der nahezu uneingeschränkte Austausch von Substanzen durch die Blutgefäße ins Gewebe möglich. Nur der Transport ins Gehirn wird stark kontrolliert. Grund dafür ist die Blut-Hirn-Schranke, die den Transport von körperfremden Substanzen ins Gehirn verhindert.
Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 23.09.2021

Künstliche Intelligenz ermöglicht schärfere Bilder der lunaren Strukturen In den Polarregionen des Mondes finden sich Krater und Senken, in die niemals Sonnenlicht fällt. Die bisher höchstaufgelösten Bilder aus der ewigen Nacht von 17 solcher Gebiete legt eine Gruppe von Forschern unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen heute in der Fachzeitschrift Nature Communications vor.
Tiermedizin - 16.09.2021

Hirtenvölker legten bereits in der Bronzezeit weite Strecken durch die eurasische Steppe zurück - vermutlich dank ihres Milchkonsums Vor mehr als 5000 Jahren breiteten sich die Jamnaja, die zu den ersten Hirtenvölkern der eurasischen Steppe zählen, in Richtung der ponto-kaspischen Steppe aus. Das führte zu einem Genfluss über weite Strecken, der schließlich die Hirtenvölker in Skandinavien mit Gruppen in Sibirien verknüpfte.
Biowissenschaften - 14.09.2021

Wissenschaftler untersuchten 1. Genome prähistorischer Menschen aus den letzten 45. Jahren auf deren elterliche Verwandtschaft Gegenwärtig werden weltweit mehr als zehn Prozent aller Ehen zwischen Cousins und Cousinen ersten oder zweiten Grades geschlossen. Während diese Ehen in einigen Gesellschaften nicht ungewöhnlich sind, wird in anderen davon abgeraten.
Biowissenschaften - 14.09.2021

Viren im Meer sind zahlreich, vielfältig und spielen eine wichtige Rolle im marinen Kohlenstoffkreislauf Eine neue Studie liefert spannende Einblicke in das Leben von Meeresviren während der Frühjahrsblüte in der Nordsee. Vor der Hochseeinsel Helgoland fanden Forschende um Nina Bartlau vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie eine dynamische Virengemeinschaft, die die Sterblichkeit der Bakterien der Nordsee und dadurch den Kohlenstoffkreislauf dieses Lebensraumes stark beeinflussen kann.
Biowissenschaften - 13.09.2021

Epigenetische Veränderungen im Alter erhöhen Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche Wenn wir altern, werden unsere Knochen dünner, wir erleiden häufiger Knochenbrüche und es können Krankheiten wie Osteoporose auftreten. Schuld daran sind unter anderem alternde Stammzellen im Knochenmark, die nicht mehr so effektiv für Nachschub für das Knochengewebe sorgen.
Biowissenschaften - Umwelt - 08.09.2021

Zugvögel wählen ihre Routen so, dass sie die besten Rückenund Aufwindbedingungen vorfinden, um sicher und ohne Zwischenstopps hunderte von Kilometern über das offene Wasser fliegen zu können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie und der Universität Konstanz haben untersucht, wie große landlebende Vögel ohne Zwischenstopps hunderte von Kilometern über das offene Meer fliegen können.
Gesundheit - Biowissenschaften - 03.09.2021

Die synthetischen Exosomen haben natürliche Funktionalitäten und zeigen therapeutisches Potential Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg und des DWI Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien in Aachen haben synthetische Exosomen entwickelt, die die Signalübertragung zwischen den Zellen beim Wundverschluss steuern.
Biowissenschaften - 02.09.2021

Forscherinnen entdecken Ursache dafür in bestimmten Netzwerken im Gehirn Wenn wir älter werden, fällt es uns zunehmend schwerer, im entscheidenden Moment die richtigen Wörter parat zu haben - und das, obwohl unser Wortschatz im Laufe des Lebens eigentlich kontinuierlich anwächst. Bislang war unklar, woran das liegt.
Biowissenschaften - 02.09.2021

Die Flugund Landefähigkeit von Geckos im Regenwald könnte als technisches Vorbild dienen Geckos inspirieren immer wieder technische Entwicklungen: So dienen die Haftlamellen an ihren Füßen, dank derer sie mühelos glatte, senkrechte Flächen erklimmen und sich sogar kopfüber hängend an der Decke bewegen können, als Vorbild für Klebestreifen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 31.08.2021

Kreuzimmunität gegen das neue Coronavirus Bestimmte Immunzellen, die Menschen in der Vergangenheit gegen Erkältungscoronaviren gebildet haben, stärken die Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 - sowohl während der natürlichen Infektion als auch nach einer Impfung. Das zeigen Forschende der Charité - Universitätsmedizin Berlin, des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik (MPIMG) in einer aktuellen Studie im Fachmagazin Science .
Biowissenschaften - Geowissenschaften - 23.08.2021

Eiszeitliche Knochen verraten, wie sich Stichlinge an neue Lebensräume anpassen Dreistachlige Stichlinge leben sowohl im Salzals auch im Süßwasser. Als am Ende der letzten Eiszeit die Gletscher schmolzen und neue Seen entstanden, fanden Stichlinge aus dem Meer darin neue Lebensräume. Felicity Jones und ihr Team am Tübinger Friedrich-Miescher-Laboratorium der Max-Planck-Gesellschaft untersuchen, wie sich das Genom der Fische im Zuge der Anpassung verändert.
Psychologie - Gesundheit - 20.08.2021

Mit einer genaueren Kenntnis ließe sich der beeinträchtigten Erkennung von Emotionen entgegenwirken Masken schützen effektiv vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, haben aber möglicherweise auch eine unerwünschte Nebenwirkung. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften weisen in einem aktuellen Perspective Paper darauf hin, dass die Mund-Nasen-Bedeckungen die soziale Kognition beeinträchtigen, also die Fähigkeit, Emotionen und mentale Zustände anderer Personen zu erkennen.
Physik - Umwelt - 18.08.2021

Wendelstein 7-x zeigt, dass sich Energieverluste in Fusionsanlagen des Stellaratortyps deutlich reduzieren lassen Mit der Kernfusion könnte sich eine praktisch unerschöpfliche Energiequelle auftun. Um sie anzuzapfen, verfolgen Forschende verschiedene Ansätze. Auf einem der Wege, den sie mit der Fusionsanlage Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald beschreiten, haben sie nun ein Zwischenziel erreicht.
Pharmakologie - Gesundheit - 16.08.2021

Der Wirkstoff schleust RNA-ähnliche Bausteine in das Erbgut des Virus ein Die USA sicherten sich kürzlich 1,7 Millionen Dosen eines Wirkstoffs, der Covid-19-Patienten und -Patientinnen helfen könnte. Molnupiravir bremste in vorläufigen Studien das Coronavirus Sars-Cov-2 bei seiner Vermehrung aus. Forschende am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg haben jetzt den zugrundeliegenden molekularen Mechanismus aufgeklärt.
Geowissenschaften - Umwelt - 16.08.2021
Keine Algenblüte in der eisfreien Arktis
Plankton wird im arktischen Ozean nicht vermehrt wachsen, weil ihm nicht genügend Stickstoff zur Verfügung steht Der Arktische Ozean erwärmt sich und das Meereis schrumpft. Damit vergrößert sich die Wasseroberfläche des Arktischen Ozeans, auf die Sonnenlicht trifft. Wird dadurch das Planktonwachstum boomen, das wiederum Fische und andere Tiere ernähren könnte, und so ein blühendes Ökosystem entstehen? Eher nicht, wie Erkenntnisse eines Forschungsteams unter Leitung der Princeton University und des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigen.
Umwelt - Biowissenschaften - 12.08.2021

Wenn die Fotosynthese lange lahmgelegt ist, gewinnen junge Fichten notfalls sogar durch Selbstverdauung Energie Bäume haushalten mit ihren Reserven anders als bislang angenommen. Sie bilden nämlich auch in Hungerphasen, also etwa während langen Trockenperioden, energiereiche Kohlenstofverbidnungen, die ihnen für genau solche Zeiten als Vorräte dienen.












