Inhalations-Anästhetika machen Blut-Hirn-Schranke durchlässiger

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Endothelzellen des Gehirns. Die Bildung vo
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Endothelzellen des Gehirns. Die Bildung von Transportcontainern (Pfeile) wurde durch die Exposition mit Isofluran stark erhöht. © MPI für experimentelle Medizin/ Spieth, Saher
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Endothelzellen des Gehirns. Die Bildung von Transportcontainern (Pfeile) wurde durch die Exposition mit Isofluran stark erhöht. MPI für experimentelle Medizin/ Spieth, Saher - Isofluran könnte Medikamente ins Gehirn transportieren In fast allen Organen ist der nahezu uneingeschränkte Austausch von Substanzen durch die Blutgefäße ins Gewebe möglich. Nur der Transport ins Gehirn wird stark kontrolliert. Grund dafür ist die Blut-Hirn-Schranke, die den Transport von körperfremden Substanzen ins Gehirn verhindert. Nur wenige Substanzen gelangen unkontrolliert über die Blut-Hirn-Schranke. Ein Beispiel sind Anästhetika, die aufgrund ihrer biophysikalischen Eigenschaften die Blut-Hirn-Schranke passieren können.
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