news

« ZURÜCK

Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 1341 - 1360 von 1712.


Physik - Astronomie & Weltraum - 22.11.2012
Physikalische Konstante besteht Alkoholtest
Physikalische Konstante besteht Alkoholtest
Grundlegende Eigenschaften von Molekülen haben sich in den vergangenen sieben Milliarden Jahren nicht verändert Das Massenverhältnis von Protonen zu Elektronen gilt als Naturkonstante. Und dies zurecht, wie neueste radioastronomische Beobachtungen einer fernen Galaxie gezeigt haben. Mit dem 100-Meter-Radioteleskop in Effelsberg haben Wissenschaftler der VU-Universität Amsterdam und des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn Absorptionslinien des Moleküls Methanol bei einer Reihe von charakteristischen Frequenzen gemessen.

Psychologie - Biowissenschaften - 21.11.2012
Neurale Interaktionen in Zeiten der Stille
Tübinger Neurophysiologen entwickeln neue Methode, um Nervenzellnetzwerke unseres Gedächtnisses zu untersuchen Während wir schlafen, sendet der Hippocampus Nachrichten an die Großhirnrinde und transferiert unser kürzlich erworbenes Wissen ins Langzeitgedächtnis. Doch wie genau geschieht das? Tübinger Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik haben nun eine neuartige multimodale Methode entwickelt und haben erste Ergebnisse aus Versuchen mit anästhesierten und wachen Rhesusaffen publiziert.

Physik - Chemie - 18.11.2012
Röntgenlaser filmt für das Molekül-Kino
Röntgenlaser filmt für das Molekül-Kino
Die genaue zeitliche Charakterisierung von Pulsen eines Freie-Elektronen-Lasers ermöglicht es, ultraschnelle Prozesse zu beobachten Chemische Reaktionen und die Bewegung von Atomen lassen sich künftig in Zeitlupe abbilden. Die Voraussetzung dafür hat jetzt ein internationales Forscherteam geschaffen.

Physik - 14.11.2012
Xenon oben ohne
Xenon oben ohne
Rekord-Ionisation: Ein Röntgenlaser entfernt aus Edelgasatomen mehr als zwei komplette Schalen der Elektronenhülle Atome sind inzwischen gründlich erforscht, aber immer wieder für Überraschungen gut. Forscher der Max Planck Advanced Study Group (ASG) am Hamburger Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) haben nun Atome des Edelgases Xenon mit einer außergewöhnlich hohen Ladung erzeugt.

Umwelt - 14.11.2012
Hören in Wellen
Unsere Hirnaktivität ist einem ständigen Auf und Ab unterworfen. Beim Zuhören gleicht sich diese Oszillation den gehörten Klängen der Umwelt an. Forscher am Max-Planck-Institut für Kognitionsund Neurowissenschaften haben nun gezeigt, dass die Kopplung von Klängen und Hirnwellen einen Einfluss darauf hat, wie wir hören.

Gesundheit - 14.11.2012
Fehlen des Transkriptionsfaktors FoxO1 löst Lungenhochdruck aus
Fehlen des Transkriptionsfaktors FoxO1 löst Lungenhochdruck aus
Max-Planck-Forscher entdecken neues Therapiekonzept Bei einer Lungenhochdruckerkrankung teilen sich die Wandzellen der Blutgefäße unkontrolliert. Die Gefäßwände werden dadurch immer dicker. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herzund Lungenforschung in Bad Nauheim und der Universität Gießen haben entdeckt, dass der Transkriptionsfaktor FoxO1 die Teilung der Zellen reguliert und dadurch eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Lungenhochdrucks spielt.

Gesundheit - Kunst & Design - 14.11.2012
Der Ton macht die Musik
Wissenschaftler entdecken neuronale Kommunikationspfade der Prosodie Erstmals haben Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften die Verbindungspfade entschlüsselt, über die unsere Gehirnareale miteinander kommunizieren, wenn wir subtile Veränderungen im Tonfall eines Sprechers wahrnehmen.

Biowissenschaften - 09.11.2012
Mikroorganismus nutzt Methan und Sulfat zur Energiegewinnung
Mikroorganismus nutzt Methan und Sulfat zur Energiegewinnung
Bremer Wissenschaftler lüften Rätsel, wie Mikroorganismen im Meeresboden die Atmosphäre vor Methan schützen Unter dem Meeresboden lagern große Mengen Methan. Mikroorganismen nutzen das Treibhausgas zur Energiegewinnung und verhindern so, dass es in die Atmosphäre gelangt.

Biowissenschaften - 09.11.2012
Nano-Stromnetze zwischen Bakterien
Nano-Stromnetze zwischen Bakterien
Mikroorganismen im Meer versorgen sich über winzige Stromkabel mit Energie und knacken so das Treibhausgas Methan Strom wie aus der Steckdose - diese bequeme Art der Energieversorgung bewahrheitet sich scheinbar für bestimmte Mikroorganismen. Die Zellen können ihren Energiebedarf in Form von elektrischem Strom über Nano-Drahtverbindungen decken.

Biowissenschaften - Umwelt - 09.11.2012
Eine Mikrobe, die Rost frisst
Neu entdecktes Archaebakterium wandelt Methan mit Hilfe von Eisen in Kohlendioxid um Schon lange hegten Mikrobiologen den Verdacht, dass es diesen kleinen Gesellen geben muss. Doch gefunden haben sie ihn nicht - bis jetzt: Die Mikrobe, die sowohl Methan als auch Eisen 'frisst'. Forscher vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie und der niederländischen Radboud Universität haben nun einen Mikroorganismus entdeckt, der die Reduktion von Eisen mit der Oxidation von Methan verbindet.

Biowissenschaften - 08.11.2012
Mikro-RNAs in Pflanzen: Auch Regulatoren müssen reguliert werden
Ein Phosphatschalter sorgt für die Feinabstimmung bei der Proteinherstellung Mikro-RNAs greifen bei Vielzellern entscheidend in die Genregulation ein. Da diese Regulatoren hochwirksam sind, müssen sie selbst sehr genau reguliert werden. Das haben Tübinger Forscher des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in einer neuen Studie festgestellt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.11.2012
Viren machen Verschaltungen von Nervenzellen sichtbar
Viren machen Verschaltungen von Nervenzellen sichtbar
Max-Planck-Wissenschaftler beobachten die Informationsverarbeitung im Gehirn mithilfe einer neuen Methode der Multi-Photonen-Fluoreszenzmikroskopie Fluoreszierende Proteine im Gehirn leuchten bei einzelnen Aktionspotenzialen auf und ermöglichen, die Kommunikation von Nervenzellen zu verfolgen Max-Planck-Forscher lassen neuronale Verbindungen im intakten Gehirn fluoreszieren Wie verlaufen die Nervenbahnen im Gehirn?

Biowissenschaften - 06.11.2012
Seltsame Ernährungsgewohnheiten von Methan oxidierenden Mikroorganismen
Methan liefert Energie für Zellstoffwechsel, nicht aber den Kohlenstoff Methan entsteht unter Luftabschluss durch natürliche biologische und physikalische Prozesse, zum Beispiel im Meeresboden. Als Treibhausgas wirkt es deutlich stärker als Kohlendioxid. Den Mikroorganismen haben wir es zu verdanken, dass ein Großteil dieses Gases wieder inaktiviert wird, bevor es in die Atmosphäre gelangt und dort seine klimabeeinflussende Wirkung entfalten kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 06.11.2012
G-Proteine steuern Umbau von Blutgefäßen
G-Proteine steuern Umbau von Blutgefäßen
Max-Planck-Forscher untersuchen Signalwege, über die die glatten Muskelzellen der Blutgefäße auf Veränderungen von außen reagieren Blutgefäße sind äußerst dynamisch: Ihre Durchlässigkeit für Nährstoffe, ihre Kontraktionskraft, aber auch ihre Form passen sich jeweils an die äußeren Bedingungen an. Anders als beispielsweise Herzmuskelzellen zeichnen sich die glatten Muskelzellen der Gefäße durch eine hohe Plastizität aus, sie können sich also je nach Bedarf entweder spezialisieren oder vermehren und damit zum Beispiel auch eine Verletzung der Gefäßwand reparieren.

Gesundheit - 06.11.2012
Lippenlesen: Wie wir mit den Augen hören
Lippenlesen: Wie wir mit den Augen hören
In einer lauten Umgebung kann Lippenlesen helfen, die Worte eines Gesprächspartners besser zu verstehen Forscher am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitionsund Neurowissenschaften haben nun die neuronalen Grundlagen dieses Phänomens näher untersucht. Sie konnten zeigen, dass Wörter und Lippenbewegungen einander umso besser zugeordnet werden, je größer die Aktivität in einer bestimmten Region im Schläfenlappen des Gehirns ist.

Physik - 02.11.2012
Mit einem guten Draht zur Nanoelektronik
Mit einem guten Draht zur Nanoelektronik
Leitfähigkeitsmessungen an Graphen-Nanobändern liefern Hinweise, wie sich molekulare Leiter optimieren lassen Die Elektronik der Zukunft könnte mit Molekülen rechnen. Die winzigen Teilchen sollen dann die Aufgaben übernehmen, die heute etwa Siliziumtransistoren erledigen. Einen Nanodraht, durch den dann möglicherweise Strom zwischen molekularen Transistoren oder verschiedenen Bauteilen fließt, präsentieren nun Forscher des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin.

Physik - Chemie - 31.10.2012
Klarer Blick ins Glas
Klarer Blick ins Glas
Erstmals haben Forschende die Atomstruktur von amorphem Siliziumdioxid analysiert Glas macht Dinge sichtbar, nur wie es in seinem Inneren aussieht, hat es bislang gut verborgen - zumindest, wenn es um die genaue Position der Atome geht. Wissenschaftler des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin haben jetzt erstmals das Netz aus Siliziumund Sauerstoffatomen - den Hauptbestandteilen von Glas - in einer Siliziumdioxidschicht abgebildet.

Biowissenschaften - 31.10.2012
Bei Nebel überschätzen Autofahrer die eigene Geschwindigkeit
Bei Nebel überschätzen Autofahrer die eigene Geschwindigkeit
Max-Planck-Wissenschaftler erklären, warum bei Nebel langsamer gefahren wird Wie Menschen auf eine beeinträchtigte Sicht reagieren, ist ein zentrales Thema der Sehforschung. Frühere Studien zeigen, dass eine gleichmäßige Verringerung des Kontrasts im gesamten Blickfeld, wie beispielsweise bei einer beschlagenen Windschutzscheibe, eine Unterschätzung der Geschwindigkeit und damit eine schnellere Fahrweise zur Folge hat.

Psychologie - 31.10.2012
Orientierung durch Tübingens Gassen
Max-Planck-Wissenschaftler finden heraus, wie wir das Ortsgedächtnis nutzen ,,Haben Sie gut hergefunden?" - eine alltägliche Floskel. Doch für die Psychologen Tobias Meilinger und Julia Frankenstein haben diese Worte eine tiefere Bedeutung. Die beiden Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen beschäftigen sich mit der Orientierung im Alltag: Wie finden wir von A nach B und welche Strategien nutzen wir dafür? Durch unser Ortsgedächtnis haben wir eine relativ gute Vorstellung davon, wo wir uns gerade befinden und wo andere Orte liegen.

Biowissenschaften - 31.10.2012
Freund oder Feind: Wahrnehmung aus dem Augenwinkel
Freund oder Feind: Wahrnehmung aus dem Augenwinkel
Am Rande unseres Blickfeldes erkennen wir Personen besser als Formen Wir sind darauf angewiesen, Handlungen von anderen Menschen schnell und zuverlässig zu erkennen - nur so können wir einschätzen, wer Freund ist und wer Feind. Vieles aus unserer Umgebung spielt sich allerdings im Augenwinkel ab. Was nehmen wir von anderen Personen wahr, wenn wir sie gar nicht direkt anschauen? Forscher am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen haben entdeckt, dass wir sehr gut darin sind zu sagen, was Personen am Rande des Sichtfelds machen.