Freund oder Feind: Wahrnehmung aus dem Augenwinkel

Avatar (links) auf einer gebogenen Leinwand mit 230 Grad Sichtfeld: Die Figur be
Avatar (links) auf einer gebogenen Leinwand mit 230 Grad Sichtfeld: Die Figur befindet sich am Rand des Blickfeldes eines Probanden (rechts) und ahmt menschliche Bewegung nach. [weniger]
Am Rande unseres Blickfeldes erkennen wir Personen besser als Formen. Wir sind darauf angewiesen, Handlungen von anderen Menschen schnell und zuverlässig zu erkennen - nur so können wir einschätzen, wer Freund ist und wer Feind. Vieles aus unserer Umgebung spielt sich allerdings im Augenwinkel ab. Was nehmen wir von anderen Personen wahr, wenn wir sie gar nicht direkt anschauen? Forscher am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen haben entdeckt, dass wir sehr gut darin sind zu sagen, was Personen am Rande des Sichtfelds machen. Avatar (links) auf einer gebogenen Leinwand mit 230 Grad Sichtfeld: Die Figur befindet sich am Rand des Blickfeldes eines Probanden (rechts) und ahmt menschliche Bewegung nach. Das menschliche Sehvermögen nimmt am Rande des Sichtfeldes schnell ab, weil die Auflösung dort geringer wird. Vieles nehmen wir daher nur verschwommen und ungenau wahr.
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