Was sagt die Wissenschaft zur Krise?

Was sagt die Wissenschaft zur Krise?   - Das aktuelle Heft 29 von "attempto! - Forum der Universität Tübingen" ist erschienen. Zwei Phasen einer tiefgreifenden globalen Finanz- und Wirtschaftskrise haben zu geschätzten Kursverlusten in Höhe von  2 300 Milliarden Dollar geführt. Obwohl die Wirtschaft sich langsam zu erholen scheint, bleibt das Bedürfnis nach Aufklärung. Was ist da eigentlich wie aus heiterem Himmel passiert? Was waren die Auslöser für die "zweite Weltwirtschaftskrise"? Wer ist dafür verantwortlich zu machen? Was muss getan werden, damit es nicht zu einer neuen Krise kommt?   Diese Fragen hat die Tübinger Universitätszeitschrift attempto! an die Wissenschaft weitergegeben - in der Hoffnung auf Antworten und Lösungsvorschläge. Im aktuellen Heft analysiert der Wirtschaftswissenschaftler Joachim Starbatty die Krise unter dem Aspekt des Versagens der Politik. Der Soziologe Christoph Deutschmann macht einen kollektiven "Buddenbrooks-Effekt" für die Krise verantwortlich. Aus ethischer Sicht plädiert Heiner Geissler für eine humane und ökologische Alternative zum Kapitalismus, während der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Ferdinand Kirchhof, ein Verbot von Finanzwetten fordert.
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