Kanadische McGill University und Freie Universität Berlin arbeiten enger zusammen
Neues Abkommen fördert Kooperation zwischen Montreal und Berlin in Gehirnforschung und Nanotechnologie. Die renommierte kanadische McGill University und die Freie Universität Berlin intensivieren ihre Partnerschaft. Beide Seiten schlossen einen Kooperationsvertrag, in dessen Rahmen gemeinsame Forschungsaktivitäten und Publikationen sowie der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Verwaltungspersonal und Studierenden aller Fachbereiche gefördert werden. Die McGill University wurde 1821 in Montreal (Québec) gegründet und ist heute die führende kanadische Universität. Der Vertrag wurde von Rose Goldstein, Vice-Principal für Forschung und Internationale Beziehungen, der McGill University, und Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin unterzeichnet. Derzeit wird eine gemeinsame Initiative in der Gehirn- und Nanoforschung entwickelt. Das Projekt wird geleitet von Gerhard Multhaup, Vorsitzender des Department of Pharmacology and Therapeutics an der McGill University, und den Professoren Rainer Müller und Rainer Haag vom Fachbereich Biologie, Chemie und Pharmazie der Freien Universität.


