Im Netz der Angst

Selbst ein fünf Millimeter kleiner Winzling wie diese australische Pfauenspinne
Selbst ein fünf Millimeter kleiner Winzling wie diese australische Pfauenspinne kann bei Spinnenphobikern Panik auslösen. Pfauenspinnen besitzen bis zu acht Augen, von denen die beiden frontalen besonders gut entwickelt sind und auch Farben wahrnehmen können. Mit ihnen fixiert das Tier seine Beute und wählt den richtigen Paarungspartner aus. © fotofinder.com
Selbst ein fünf Millimeter kleiner Winzling wie diese australische Pfauenspinne kann bei Spinnenphobikern Panik auslösen. Pfauenspinnen besitzen bis zu acht Augen, von denen die beiden frontalen besonders gut entwickelt sind und auch Farben wahrnehmen können. Mit ihnen fixiert das Tier seine Beute und wählt den richtigen Paarungspartner aus. © fotofinder.com - Ein Selbstversuch einer Arachnophobikerin Menschen, die schreiend vor kleinen Spinnen davonlaufen, lösen bei ihren Mitmenschen oft Heiterkeit aus. Aber für die Betroffenen ist eine ausgeprägte Angst vor Spinnen - eine sogenannte Arachnophobie - alles andere als lustig. Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München arbeitet Florian Binder in der Forschungsgruppe um Victor Spoormaker daran, Angstphobien mit Hilfe von virtueller Realität besser zu verstehen und eine standardisierte Therapie zu entwickeln. Wie das funktioniert, hat unsere Autorin in einem Selbstversuch getestet.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience