Emotionale Prozesse künstlich beeinflussen

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hirnstimulation am 21. und 22. Juni an der Freien Universität - Wie können emotionale Prozesse künstlich beeinflusst werden? Diese Frage erörtern Experten aus dem In- und Ausland auf der 3.Tagung der Deutschen Gesellschaft für Hirnstimulation. Professor Malek Bajbouj von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Benjamin Franklin ist Präsident der diesjährigen Konferenz, die die Charité - Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Exzellenzcluster ,,Languages of Emotion" der Freien Universität Berlin veranstaltet. Die Tagung findet am 21. und 22. Juni an der Freien Universität Berlin statt. Interessierte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. Auf der Tagung stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen die neuesten Forschungsergebnisse vor und berichten darüber, inwieweit Gehirnfunktionen elektromagnetisch beeinflussbar sind.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience