Bundesagentur für Sprunginnovationen fördert Forschungsprojekt der Freien Universität Berlin zur Entwicklung eines neuartigen, antiviralen Wirkstoffs

- EN- DE
Internationales Antivirus-Projekt MUCBOOST um Daniel Lauster vom Institut für Pharmazie erhält weitere 2,5 Millionen Euro / eines von bundesweit vier ausgezeichneten Projekten. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Freien Universität Berlin wird für die Entwicklung eines neuen antiviralen Wirkstoffs auf der Basis von Mukus (Schleim) von der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) für weitere zwölf Monate mit 2,5 Millionen Euro gefördert. Das MucBoost-Projekt, geleitet von Daniel Lauster vom Institut für Pharmazie, ist damit eines von insgesamt vier Projekten bundesweit, die es in die Endrunde des SPRIND Challenge ,,Broad Spectrum Antivirals" geschafft haben und die mit insgesamt zehn Millionen Euro gefördert werden. Ziel des Innovationswettbewerbs ist es, einen Durchbruch bei der Entwicklung neuer antiviraler Medikamente zu erzielen. Die Bundesagentur für Sprunginnovationen betonte am Mittwoch (18. Oktober) bei der Bekanntgabe der Finalisten: ,,Spätestens seit der COVID-19-Pandemie wissen wir: Viren sind eine Bedrohung für die Gesundheit der Menschen weltweit. Trotz des beachtlichen Erfolgs von Impfstoffen werden auch antivirale Medikamente benötigt, um Erkrankten helfen zu können. Für viele Viruserkrankungen, die uns seit langem begleiten, gibt es bis heute noch keine wirksamen Medikamente.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience