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Eberhard Karls Universität Tübingen


Ergebnisse 401 - 420 von 540.


Astronomie & Weltraum - Physik - 27.01.2015
Starkes Trio in der Großen Magellanschen Wolke
Starkes Trio in der Großen Magellanschen Wolke
Teleskop H.E.S.S. entdeckt drei extrem helle Gammastrahlenquellen in der Satellitengalaxie unserer Milchstraße - Tübinger Astrophysiker an internationalem Projekt beteiligt Mit Hilfe des Teleskopsystems H.E.S.S. (,,High Energy Stereoscopic System") hat ein internationales Forscherteam in der Galaxie ,,Große Magellansche Wolke" äußerst helle Gammastrahlenquellen sehr hoher Energie entdeckt.

Biowissenschaften - Physik - 20.01.2015
Physiker sehen Proteinkristallen beim Wachsen zu
Entstehung über einen Zwischenschritt aus einem vorläufigen Aggregat Um die Struktur von Proteinen zum Beispiel bei der Wirkstoffsuche in der Arzneimittelforschung präzise zu bestimmen, benötigen Wissenschaftler diese in Form von Kristallen. Doch das Züchten von Proteinkristallen ist keine Routineangelegenheit, sondern häufig der sprichwörtliche Flaschenhals bei den Untersuchungen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 14.01.2015
Wie gefährliche Darmbakterien heil durch den sauren Magen kommen
Wissenschaftler des Tübinger Sonderforschungsbereichs ,,Die bakterielle Zellhülle" untersuchen Infektionsprozesse bei schweren Durchfallerkrankungen In Entwicklungsländern erkranken zahlreiche Kleinkinder an schwerem Durchfall, viele sterben daran. Dahinter stecken häufig krankheitserregende Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli (enteropathogene Escherichia coli - EPEC) und Bakterien der Gattung Yersinia .

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.01.2015
,,Fehlalarm" im Immunsystem führt zur Entstehung bestimmter Formen von Lymphdrüsenkrebs
Tübinger Wissenschaftler wollen durch Erforschung der Ursachen von Non-Hodgkin-Lymphomen neue Behandlungsansätze ermöglichen Non-Hodgkin-Lymphome, umgangssprachlich auch als Lymphdrüsenkrebs bekannt, stellen in Deutschland mit jährlich mehr als 10. Neuerkrankungen eine der häufigsten Krebserkrankungen dar, Tendenz steigend.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.12.2014
Biomedizinische Forschung kann nicht auf Tierversuche verzichten
Stellungnahme der Universität Tübingen, der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Tübingen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Tieren forschen, sehen sich derzeit Angriffen ausgesetzt. Biomedizinische Grundlagenforschung an Tieren wird als unethisch oder sinnlos diffamiert: Aus aktuellem Anlass treten die Universität Tübingen, die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum Tübingen solchen Angriffen entschieden entgegen.

Umwelt - 16.12.2014
Jäger drängten Mammuts schon vor 30.000 Jahren zurück
Jäger drängten Mammuts schon vor 30.000 Jahren zurück
Tübinger Forscher finden Hinweise gegen die These vom klimatisch bedingten Aussterben der großen Pflanzenfresser Intensive Jagd durch den Menschen hat offenbar schon vor etwa 30. Jahren zu einem Rückgang der Mammutpopulationen in Westeuropa geführt. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen sowie der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung in einer Studie.

Gesundheit - 10.12.2014
Mehr als schnelle Reflexe: Videospieler punkten mit Effizienz und Selbstkontrolle
Videospieler mögen stundenlang bewegungslos vor dem Bildschirm verharren, mit den Augen und in bestimmten Hirnleistungen sind sie jedoch flinker als andere Menschen. Eine Studie des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) der Universität Tübingen zeigt nun, dass Videospieler, die regelmäßig spielen, sich durch kürzere Reaktionszeiten und schnellere Augenbewegungen auszeichnen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.12.2014
Die Netzhaut des Auges ändert ihre ,,Sprache
Die Netzhaut des Auges ändert ihre ,,Sprache" mit wechselnder Helligkeit
Studie der Universität Tübingen zeigt, wie differenziert Sehinformationen ans Gehirn geleitet werden - Erkenntnisse könnten helfen, Kameras wie auch Sehprothesen weiter zu entwickeln Unser Sehvermögen ist ausgezeichnet: Es funktioniert auch unter extremen Bedingungen, vom Spaziergang unterm Sternenhimmel bis zur Ski-Abfahrt im gleißenden Sonnenlicht - und dies weitaus geschmeidiger und stabiler, als selbst modernste Digitalkameras arbeiten.

Biowissenschaften - Gesundheit - 04.12.2014
Dopamin hilft auch beim Rechnen auf die Sprünge
Dopamin hilft auch beim Rechnen auf die Sprünge
Tierphysiologen der Universität Tübingen zeigen, dass bestimmte Nervenzellen unter dem Einfluss des Botenstoffs Regeln besser verarbeiten Der im Volksmund als ,,Glückshormon" bezeichnete Botenstoff Dopamin ist nicht nur für Motivation und Motorik des Menschen wichtig, sondern kann Nervenzellen offenbar auch bei anspruchsvollen kognitiven Aufgaben positiv beeinflussen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 25.11.2014
An der Sialinsäure erkennt sich der Mensch selbst
Tübinger Biochemiker entschlüsseln eine Struktur, mit der das Immunsystem fremde Eindringlinge von eigenen Zellen unterscheidet Für die Abwehr einer Infektion schaltet sich in der Regel das Immunsystem ein. Es muss im ersten Schritt erkennen, ob es tatsächlich Eindringlinge wie zum Beispiel Bakterien vor sich hat oder Zellen des eigenen Körpers.

Chemie - Biowissenschaften - 24.11.2014
Neue Methode liefert 3D-Bilder über die Chemie der Zelle
Neue Methode liefert 3D-Bilder über die Chemie der Zelle
Chemische Zusammensetzung biologischer Proben lässt sich nun kostengünstig dreidimensional untersuchen - Tübinger und Schweizer Wissenschaftler entwickelten neues Verfahren Wie Wirkstoffe in Zellen aufgenommen und wo sie dort verarbeitet werden, lässt sich nur indirekt über aufwändige Experimente nachweisen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.11.2014
Tübinger Forscher entdecken einen im Pflanzenreich weit verbreiteten Stickstoffsensor
Tübinger Forscher entdecken einen im Pflanzenreich weit verbreiteten Stickstoffsensor
Eine Erfindung der Evolution erweist sich als Erfolgsmodell Mengenmäßig ist Stickstoff einer der wichtigsten Nährstoffe für das Wachstum pflanzlicher Organismen - von einfachen Algen bis zu hochentwickelten Blütenpflanzen. Stickstoff ist für den Aufbau aller wesentlichen Zellbausteine nötig. Eine gute Versorgung führt zu einem schnelleren Pflanzenwachstum, daher wird Stickstoff häufig als Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.08.2014
Was die Arterien verstopfen kann
Tübinger Biochemiker entdecken wichtige Rolle der glatten Muskelzellen für die Plaquebildung bei Atherosklerose - und einen neuen Ansatzpunkt für die Behandlung von Herzerkrankungen Atherosklerose, umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt, kann zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen und ist die häufigste Todesursache in der westlichen Welt.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Umwelt - 11.08.2014
Wie das Klima mit vielen Dürreperioden über 10.000 Jahre Einfluss auf die Landwirtschaft in Nahost nahm
Wie das Klima mit vielen Dürreperioden über 10.000 Jahre Einfluss auf die Landwirtschaft in Nahost nahm
Forscherin der Universität Tübingen untersucht archäologische Getreidefunde aus dem Vorderen Orient auf Signale von Trockenstress Der frühen landwirtschaftlichen Entwicklung im Nahen Osten wird ein starker Einfluss auf das Aufblühen von Gesellschaften - oder auf ihren Untergang - zugeschrieben. Die Landwirtschaft wiederum muss mit den Umweltbedingungen klarkommen, die stark vom Klima gesteuert werden.

Physik - 05.08.2014
Was das Proton umtreibt
Teilchenphysiker der Universität Tübingen weisen erstmals den Gluonen eine wichtige Rolle beim Drehimpuls der Atombausteine zu Protonen und Neutronen sind Bausteine aller Atomkerne und damit aller Materie. Sie setzen sich ihrerseits aus kleineren Teilchen zusammen, jeweils drei Quarks, die keine eigene innere Struktur aufweisen und durch sogenannte Gluonen aneinander gebunden werden.

Physik - 22.07.2014
Kooperation an supergenauen Atomuhren
Kooperation an supergenauen Atomuhren
Distinguished Professorship der Universität Tübingen für den japanischen Physiker Hidetoshi Katori Über die im Rahmen der Exzellenzinitiative eingerichteten Gastprofessuren hat die Universität Tübingen den Physiker Professor Hidetoshi Katori von der Universität Tokio und dem japanischen Forschungsinstitut RIKEN auf drei Jahre berufen.

Geschichte & Archeologie - Biowissenschaften - 17.07.2014
Frühe Nordamerikaner machten Jagd auf elefantenartige Rüsseltiere
Frühe Nordamerikaner machten Jagd auf elefantenartige Rüsseltiere
Über eine Ausgrabungsstätte in Mexiko bringt ein Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen Menschen der Clovis-Kultur und ausgestorbene Gomphotherien in Verbindung Sie hatten gerade Stoßzähne, ungefähr die Größe heutiger Elefanten und sind auch mit ihnen verwandt: Die Gomphotherien bezeichnen eine ausgestorbene Art von Rüsseltieren, die einst in Nordund Südamerika weit verbreitet waren.

- 16.07.2014
Fische aus der Tiefe fluoreszieren stärker als ihre Artgenossen dichter an der Wasseroberfläche
Fische aus der Tiefe fluoreszieren stärker als ihre Artgenossen dichter an der Wasseroberfläche
Forschergruppe der Universität Tübingen untersucht die ökologische Funktion roter Leuchtsignale im Riff Viele Arten von Meeresfischen fluoreszieren rot und können rotes Licht wahrnehmen. Das war lange übersehen worden, da sie häufig in Tiefen leben, in denen das Rot aus dem Tageslicht von den oberen Wasserschichten absorbiert wird und nicht zu sehen ist.

Biowissenschaften - Gesundheit - 03.07.2014
Bitte nicht stören! - Wie das Gehirn Ablenkungen ausblendet
Bitte nicht stören! - Wie das Gehirn Ablenkungen ausblendet
Tierphysiologen der Universität Tübingen erforschen Strategien, die das Arbeitsgedächtnis vor Störreizen schützen Wer gerade eine Nummer aus dem Gedächtnis ins Telefon eintippt, muss sich besonders stark konzentrieren, wenn plötzlich eine beliebige Zahl dazwischen gerufen wird. In solchen Situationen muss unser Gehirn den Störreiz so gut es geht ignorieren, um wichtige Informationen nicht aus dem Arbeitsgedächtnis zu verlieren.

Biowissenschaften - 04.06.2014
Wie Krähen Bilder im Kopf behalten
Wie Krähen Bilder im Kopf behalten
Tierphysiologen der Universität Tübingen identifizieren Gedächtniszellen, mit denen Rabenvögel Gesehenes im Arbeitsgedächtnis speichern - ganz ohne Großhirnrinde Ein gut funktionierendes Arbeitsgedächtnis für die kurzfristige Speicherung und Verarbeitung von Informationen ist eine wichtige Grundlage der Intelligenz.