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Eberhard Karls Universität Tübingen
Ergebnisse 221 - 240 von 540.
Biowissenschaften - 22.02.2018
Der ,,Grundwortschatz" der Affen
Tübinger Neurowissenschaftler identifizieren die kleinsten Einheiten, aus denen Weißbüschelaffen ihre Äußerungen aufbauen Ob kurzes Keckern oder langes Fiepen - alle Äußerungen, die Weißbüschelaffen von sich geben, bestehen aus einzelnen Silben festgelegter Länge, wie Forscher um Dr. Steffen Hage vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) an der Universität Tübingen zeigen konnten.
Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 21.02.2018
Alte Genome beleuchten Vorgeschichte Südosteuropas
Eine der bisher größten Archäogenetik-Studien gibt Einblick in die Interaktion zwischen einheimischen Jäger-Sammlern und frühen Bauern in der Vorgeschichte des Balkans Pressemitteilung der Max-Planck-Institute für Menschheitsgeschichte Eine in der Zeitschrift Nature veröffentlichte Studie alter Genome beleuchtet erstmals detailliert die genetische Geschichte Südosteuropas vor und nach Einführung der Landwirtschaft durch anatolische Bauern.
Chemie - 21.02.2018
Der Fisch mit der Augenlampe
Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen entdecken erstmals bei tagaktiven Meeresbewohnern die Voraussetzungen für eine aktive Ortung mittels Licht Manche Tiere erweitern ihre Sinne, indem sie aktiv Signale aussenden und aus den Reflexionen naher Objekte ihre Umgebung oder zum Beispiel Beutetiere ausmachen - gut untersuchte Beispiele sind die Echoortung mit Ultraschalllauten bei Fledermäusen und Delfinen sowie die Elektroortung bei manchen Fischen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 15.01.2018

Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte und der Universität Tübingen Das Bakterium Salmonella enterica, welches enterisches Fieber auslöst, könnte die lang debattierte Ursache der ,,Cocoliztli"-Epidemie sein, die von 1545 bis 1550 in Mexiko wütete und schwerwiegende Auswirkungen auf die indigene Bevölkerung Mesoamerikas hatte.
Biowissenschaften - Gesundheit - 10.01.2018
Immunantwort auf Bakterien: wie sich friedliche Mitbewohner und Eindringlinge unterscheiden
Mikrobiologen der Universität Tübingen entdecken einen Mechanismus, mit dem Staphylokokken die Alarmierung des Immunsystem dämpfen In der Bakteriengattung der Staphylokokken gibt es Vertreter, welche die Haut und Schleimhaut des Menschen zu wechselseitigem Nutzen als friedliche Mitbewohner besiedeln, aber auch solche, die fern des Menschen zum Beispiel in Boden und Wasser vorkommen.
Physik - Chemie - 21.12.2017

Physiker der Universität Tübingen koppeln erstmals Atome und Supraleiter als Etappe auf dem Weg zu einer neuen Hardware für Quantencomputer und deren Vernetzung. Moderne Quantentechnologien sollen in den kommenden Dekaden die Informationsverarbeitung, die Kommunikation und die Sensorik revolutionieren.
Biowissenschaften - 21.12.2017

Biologinnen der Universität Tübingen zeigen, dass Pflanzen unter Konkurrenz zwischen verschiedenen Strategien wählen können Pflanzen sind in der Lage, auf unterschiedliche Konkurrenzsituationen mit verschiedenen Strategien zu reagieren. Biologinnen vom Institut für Evolution und Ökologie der Universität Tübingen konnten zeigen, dass die Reaktionen sich an Höhe und Wuchsdichte der Konkurrenz orientieren.
Biowissenschaften - Umwelt - 13.12.2017

Obwohl Arktis und Antarktis an entgegengesetzten Polen der Erde liegen, weisen sie eine ähnliche Diversität an Bakterien und Kleinstlebewesen auf. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Tübingen, des EMBL Heidelberg und der Universität Konstanz. In einer Studie hatte das Forscherkonsortium von elf Einrichtungen Daten aus zahlreichen Studien und Standorten gesammelt, um erstmals die mikrobielle Diversität dieser beiden abgeschiedenen Regionen direkt zu vergleichen.
Umwelt - Biowissenschaften - 04.12.2017

Biologen der Universität Tübingen werten Langzeitklimastudie aus, um vorherzusagen, wie einzelne Pflanzenarten auf Änderungen von Temperatur und Regenmenge reagieren Pflanzenforscher der Universität Tübingen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich beobachten und vorhersagen lässt, wie einzelne Pflanzenarten auf den Klimawandel reagieren.
Gesundheit - Biowissenschaften - 28.11.2017

Befunde eines internationalen Forscherteams könnten neue Behandlungen für Tagblindheit ermöglichen Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Dr. Thomas Münch vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde und dem Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen hat gezeigt, dass Stäbchen-Lichtrezeptoren in der Retina von Mäusen mehr zum Sehen beitragen als zuvor angenommen.
Pädagogik - 20.11.2017

Wortschatz und Niveau der Texte richten sich zu wenig nach den zu erwartenden sprachlichen Fähigkeiten der Schüler, fanden Forscher der Universität Tübingen heraus Die sprachliche Komplexität von Schulbuchtexten ist nur bedingt an den Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler angepasst, so dass es zu Überforderungen und Unterforderungen kommen dürfte.
Geschichte & Archeologie - Kunst & Design - 16.11.2017

Tübinger Archäologen untersuchen in deutsch-ägyptischem Projekt erstmals Goldbleche aus dem berühmten Grabfund - Motive zeigen überraschende Verbindungen zwischen Vorderasien und dem pharaonischen Ägypten Tübinger Wissenschaftler haben in einem deutsch-ägyptischen Projekt erstmals die verzierten Goldbleche aus dem Schatz des Pharaos Tutanchamun untersucht.
Biowissenschaften - 27.10.2017

Forscherin der Universität Tübingen untersucht die Rolle von kleinen RNAs bei der Kommunikation der Zellen untereinander Wenn sich ein vielzelliges Lebewesen entwickelt, muss jede Zelle ihre Position im wachsenden Organismus im Verhältnis zu den anderen kennen. Die Zellen müssen also ständig miteinander kommunizieren.
Geschichte & Archeologie - Veranstaltung - 23.10.2017

93 Texttafeln in assyrischer Sprache aus dem zweiten Jahrtausend v. Chr. warten auf Entzifferung In der Region Kurdistan im Norden des Irak haben Archäologen des Instituts für die Kulturen des Alten Orients der Universität Tübingen unter der Leitung von Professor Peter Pfälzner bei ihren Ausgrabungen in der alten Stadt Bassetki überraschende Entdeckungen gemacht: Sie stießen unter anderem auf ein Keilschriftarchiv mit 93 Tontafeln, das sie in die Zeit um 1250 v. Chr.
Umwelt - Geowissenschaften - 20.10.2017

Geomikrobiologen der Universität Tübingen klären Mechanismus der Nitratspeicherung bei der Kompostierung auf Der übermäßige Einsatz von mineralischen Stickstoffdüngern oder Gülle in der Landwirtschaft hat schwerwiegende Auswirkungen auf unsere Umwelt. Dabei entstehen Treibhausgase wie zum Beispiel Lachgas, und das Grundwasser wird durch Nitrat belastet.
Gesundheit - Biowissenschaften - 19.10.2017

Tübinger Forscher erweitern das Spektrum für Forschung an Hirngewebe Erstmals ist es Forschern gelungen, menschliches Hirngewebe über mehrere Wochen außerhalb des Körpers am Leben zu erhalten. Das berichtet ein Team um Dr. Niklas Schwarz, Dr. Henner Koch und Dr. Thomas Wuttke am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Scientific Reports .
Biowissenschaften - 12.10.2017
Was der letzte gemeinsame Vorfahr von Menschen und Menschenaffen auf die Waage brachte
Forscher gehen davon aus, dass die unbekannte Art deutlich kleiner gewesen sein könnte als bisher gedacht Der letzte gemeinsame Vorfahr von Menschenaffen und Menschen ist ein rätselhaftes Wesen.
Gesundheit - 06.10.2017

Internationales Team testet Impfstoff an jungen Menschen und ermittelt die richtige Dosierung Ein internationales Wissenschaftlerteam hat erfolgreich einen Impfstoff gegen Ebola-Viren getestet: Die Mediziner ermittelten die Dosis, die einen wirksamen Schutz gegen Ebola-Viren bieten könnte und prüften den Impfstoff erstmals an Kindern.
Pädagogik - 04.10.2017

Eine sorgfältige Erledigung der Hausaufgaben ist von einem Anstieg der Gewissenhaftigkeit begleitet, sagen Forscher der Universität Tübingen Wer seine Hausaufgaben sorgfältig erledigt, profitiert möglicherweise nicht nur von besserer schulischer Leistung: Schülerinnen und Schüler, die ihre Hausaufgaben sorgfältig bearbeiten, weisen zudem eine günstigere Entwicklung der generellen Gewissenhaftigkeit auf als diejenigen, die sich bei ihren Hausaufgaben nur wenig anstrengen.
Pädagogik - Astronomie & Weltraum - 28.09.2017

Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen entwirft ein Szenario im frühen Universum, das die Existenz der rätselhaften supermassereichen Objekte erklären könnte Jüngeren Entdeckungen zufolge sind in einer Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren supermassereiche Schwarze Löcher zu finden - sie entstanden bereits im frühen Universum.










