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Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Chemie - Pharmakologie - 03.12.2019

Chemiker der Universität Münster entwickeln Syntheseverfahren, das den Zugang zu verschiedenen Stereoisomeren eines Moleküls ermöglicht / Studie in "Nature Catalysis" So wie unsere linke Hand mit unserer rechten Hand nicht deckungsgleich ist, wenn man sie übereinanderlegt, können auch Moleküle Spiegelbilder haben, die bei Drehung oder Verdrehung nicht überlagert werden.
Physik - 22.11.2019

Kleiner, schneller, energiesparender - das ist das Ziel, dem die Entwickler von elektronischen Geräten seit Jahren entgegeneifern. Um einzelne Bauteile von Handys oder Computern immer weiter miniaturisieren zu können, gelten derzeit magnetische Wellen als vielversprechende Alternativen zur herkömmlichen Datenübertragung, die mittels elektrischer Ströme funktioniert.
Chemie - Biowissenschaften - 14.11.2019

Viele biologisch hochaktive Moleküle, darunter synthetische Medikamente, zeichnen sich durch eine zentrale, stickstoffhaltige chemische Struktur aus. Diese Struktur, Isochinuclidin genannt, hat eine dreidimensionale Form - wodurch sie besser mit Enzymen und Proteinen interagieren kann als flache, zweidimensionale Moleküle.
Innovation - 13.11.2019

Unter dem Motto "eScience is your Science" findet am 2. Dezember der erste eScience-Tag an der Universität Münster statt. Im Vom-Stein-Haus stellen Experten von 12 bis 18 Uhr Methoden und Infrastrukturen vor und zeigen anhand aktueller Projekte, was eScience im Bereich Forschung bereits leistet.
Gesundheit - Biowissenschaften - 28.10.2019
WWU-Mediziner setzen neuen "Goldstandard" für die Diagnostik von chronischen Atemwegserkrankungen
News Münstersche Forscher setzen neuen ,,Goldstandard" für die Diagnostik von chronischen Atemwegserkrankungen Ihre Forschungsergebnisse zur Diagnostik der Primären Ziliären Dyskinesie wiegen schwer - und bilden einen neuen ,,Goldstandard": Prof. Heymut Omran (l.) und Doktorandin sowie Studien-Erstautorin Sandra Cindri?
Gesundheit - 28.10.2019

Bevor Lukas Endemann zum lebenden Dummy auf dem Gelände des Crashtestservice Münster wird, muss er einiges über sich ergehen lassen. Die Sportwissenschaftler der WWU verkabeln ihn von Kopf bis Fuß. "Ein bisschen nervös bin ich vor dem Zusammenprall schon", gesteht der 24-jährige Mathematikstudent.
Chemie - Physik - 22.10.2019

Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, dreibindige Lewis-Supersäuren auf Phosphor-Basis herzustellen. Bislang konnte dieser Verbindungstyp aufgrund seiner extremen Elektrophilie und des damit verbundenen Reaktionsbedürfnisses (Reaktivität) nicht in flüssigem oder festem Zustand isoliert werden.
Biowissenschaften - Chemie - 22.10.2019

Wie schaffen es Bakterien, sich an synthetische Umweltgifte anzupassen und zum Beispiel in weniger als 70 Jahren ein Pestizid und chemischen Kampfstoff als Nahrung zu erschließen? Die evolutionären Anpassungen, die solchen Prozessen zugrunde liegen, hat jetzt ein internationales Forscherteam im Detail untersucht.
Veranstaltung - 16.10.2019

Die Welt des Publizierens ist vielfältig geworden - gedruckt, elektronisch oder hybrid. Mit verschiedenen Angeboten unterstützt die Universität Münster ihre Angehörigen bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und multimedialen Werken. Ein Service feiert in diesem Jahr runden Geburtstag: Die ,,Wissenschaftlichen Schriften" werden zehn Jahre alt.
Sozialwissenschaften - 11.10.2019

In der Diskussion über Zuwanderung in Deutschland ist es häufig insbesondere der Osten des Landes, den die Bevölkerung mit fremdenfeindlichen übergriffen und Hetze gegen Flüchtlinge assoziiert. Auch wissenschaftlichen Daten und Umfragen zufolge sind Vorurteile gegen Migranten in Ostdeutschland oft stärker ausgeprägt als in Westdeutschland.
Interdisziplinär / alle Kategorien - Physik - 11.10.2019

Disziplinübergreifend zu arbeiten und zu forschen wird in der Wissenschaft immer wichtiger. Im Sammelband "Einheit und Vielfalt in den Wissenschaften" hat ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern die Besonderheiten der Fächervielfalt an Universitäten herausgearbeitet. Kathrin Kottke sprach dazu mit den Herausgebern Michael Klasen vom Institut für Theoretische Physik und Markus Seidel vom Zentrum für Wissenschaftstheorie (ZfW) der WWU.
Physik - Materialwissenschaft - 09.10.2019

Quanteneffekte entspringen der Welt der kleinsten Teilchen und Strukturen und ermöglichen viele neue technologische Anwendungen. Ein Quantencomputer zum Beispiel könnte in Zukunft Probleme lösen, die klassische Computer nur mit großem Zeitaufwand meistern. Weltweit tüfteln Forscherinnen und Forscher intensiv an den einzelnen Bauteilen von Quantentechnologien - dazu gehören Schaltkreise, die Informationen mithilfe von Lichtquanten anstelle von Elektrizität weitergeben, aber auch Lichtquellen, die einzelne Photonen produzieren können.
Biowissenschaften - Gesundheit - 24.09.2019

Wenn das Immunsystem Erreger abwehrt, kann das auf unterschiedliche Weise passieren. Das Gedächtnis des Immunsystems ist zum Beispiel dazu in der Lage, ein fremdes Protein, mit dem der Organismus bereits in Kontakt gekommen ist, von einem anderen zu unterscheiden und mit einem entsprechenden Antikörper zu reagieren.
Physik - Chemie - 20.09.2019

Forscherteam kombiniert Nanooptik und organische Chemie, um komplexe Lichtstrukturen im Fokus eines Laserstrahls zu vermessen / Studie in 'Nature Communications' Strukturiertes Laserlicht kommt bereits heute in vielen Anwendungen vor: Es kann Material präziser schneiden, kleinste Partikel oder Zellkompartimente fangen und bewegen oder eine höhere Datenrate in der nächsten Computer-Generation ermöglichen.
Geowissenschaften - Chemie - 16.09.2019

Wie ist das Innere der Erde chemisch aufgebaut? Da es nicht möglich ist, mehr als etwa zehn Kilometer tief in die Erde zu bohren, sind es häufig vulkanische Gesteine, die darüber Aufschluss geben. Geochemikerinnen und Geochemiker der Universitäten Münster und Amsterdam haben sich die vulkanischen Schmelzen, die die portugiesische Inselgruppe der Azoren aufbauen, genauer angesehen.
Physik - Astronomie & Weltraum - 16.09.2019

Neben den Photonen, den masselosen elementaren Quanten des Lichts, sind Neutrinos die häufigsten Teilchen im Universum. Da sie eine sehr kleine Masse besitzen, die von Null verschieden ist, spielen diese ,,Leichtgewichte im Universum" eine wichtige Schlüsselrolle in Kosmologie und Teilchenphysik. Die weltweit genaueste Waage für Neutrinos ist das internationale Experiment ,,KATRIN" am Karlsruher Institut für Technologie, an dem auch Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) beteiligt sind.
Sport - 09.09.2019

Wieder und wieder passen sich drei Fußballspieler auf dem großen Fußballfeld des Instituts für Sportwissenschaft am Horstmarer Landweg die Bälle zu und laufen sich warm. Alles wirkt wie ein alltäglicher Trainingsauftakt. Doch ein Detail irritiert: An den Waden tragen die Spieler Sender, in ihre Schuhe ragen Kabel hinein, und immer wieder überprüfen sie eine kleine reflektierende Kugel, die an ihren Trikots angebracht ist.
Chemie - 06.09.2019
Innovatives Verfahren liefert neuartige Einblicke in den Aufbau von Zellen und Geweben
Zellen neu beleuchtet: Zweistrahl-Laser-Massenspektrometrie-Verfahren liefert neuartige Einblicke in den Aufbau von Zellen und Geweben Prof. Klaus Dreisewerd (l.) und Jens Soltwisch 2017 bei der Installation des von der DFG geförderten Massenspektrometers im Institut für Hygiene (Foto: Ivan Kouzel) Das Funktionsprinzip des bildgebenden t-MALDI-2-MS-Verfahrens (l.) und ein Beispiel, in dem der komplexe Aufbau eines Maushirns anhand der Überlagerung von drei Ionensignalen dargestellt ist (r.) (Abb.
Gesundheit - Biowissenschaften - 02.09.2019
Neues Verfahren macht Krankheitserreger zu Verbündeten des Körpers
Neues Verfahren macht Krankheitserreger zu Verbündeten des Körpers: WWU-Institut schließt Kooperationsvertrag mit US-Biomedizin-Firma ab Arbeitsgruppenleiter Priv.-Doz. Dr. Christian Rüter im Labor (Foto: FZ / E. Wibberg) Münster (mfm/sw) - Eine Absprache mit Vorteilen für beide Seiten nennt man Win-Win-Situation.
Gesundheit - Biowissenschaften - 29.08.2019
Neurologische und psychiatrische Krankheiten zeigen ähnliche "Verbindungsfehler"
Neurologische und psychiatrische Krankheiten zeigen ähnliche ,,Verbindungsfehler": Studie bringt wichtige Erkenntnisse für die Hirnforschung Wirkten an der neuen Studie zur Konnektivität der Nervenzellen im Hirn mit: Dr. Jonathan Repple und Doktorandin Susanne Meinert aus dem Institut für Translationale Psychiatrie (Foto: WWU / R. Schirdewahn) Münster (mfm/sw) - ,,Stellen Sie sich das menschliche Gehirn als ein Flughafen-Netzwerk vor.











