news
Max-Planck-Gesellschaft
Ergebnisse 1381 - 1400 von 1710.
Pädagogik - Gesundheit - 10.09.2012

Durch bloßes Zuhören erkennen Säuglinge komplexe Abhängigkeiten zwischen Silben, sobald ihre Lautverarbeitung ausreichend entwickelt ist Bereits im Alter von drei Monaten entdecken und speichern Säuglinge ganz automatisch komplexe Regeln gesprochener Sprache. Das ist das Ergebnis einer Studie am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, bei der die Hirnreaktionen von Babys gemessen wurden.
Gesundheit - Biowissenschaften - 07.09.2012
Multiple Sklerose wird ferngesteuert
Die Lunge fungiert als Sammelplatz für autoagressive Immunzellen Autoimmunerkrankungen werden durch Immunzellen ausgelöst, die sich gegen das eigene Gewebe richten. So gelingt es den Immunzellen bei der Multiplen Sklerose (MS), in das Nervengewebe einzudringen und dort zerstörerische Entzündungen zu verursachen, die mit schweren Ausfallserscheinungen, z.B. Lähmungen und Gefühlsstörungen einhergehen können.
Physik - Gesundheit - 07.09.2012

Schlechte Akustik ist nicht nur ein Problem für die Ohren. Wie Forscher am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften herausgefunden haben, verbrauchen akustisch widrige Bedingungen im Gehirn die gleichen begrenzten Ressourcen, die wir für unser Kurzzeitgedächtnis benötigen.
Biowissenschaften - Umwelt - 05.09.2012

Treibhausgas wird auch von Pilzen freigesetzt Bereits vor sechs Jahren mussten ihretwegen naturwissenschaftliche Lehrbücher neu geschrieben werden: Damals überraschte die Forschergruppe um Frank Keppler mit dem Ergebnis, dass Pflanzen in sauerstoffreicher Umgebung Methan produzieren. Bis zu jenem Zeitpunkt undenkbar.
Umwelt - 03.09.2012

Ein bislang unbekannter Rückkopplungsmechanismus zwischen Vegetation und Wolkenbildung könnte den Klimawandel verstärken Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann verdunsten: Ein einfacher Zusammenhang, den wir aus unserem Alltag kennen. Das ist aber nicht immer so, wie Forscher aus Deutschland und den Niederlanden jetzt herausgefunden haben: Die Erhöhung des Treibhausgas CO2 erzeugt zwar ein wärmeres Klima, lässt aber weniger Wasser verdunsten.
Sozialwissenschaften - 31.08.2012
Schimpansen besitzen soziale Traditionen
Am Anfang des Videos geben sich die Schimpansen die linke Hand und wechseln danach zur rechten. Nach zweieinhalb Minuten geben sich die zwei Schimpansen in der Nähe des Hauses auf dieselbe Weise die Hand. Das sind "Zsabu", das Alpha-Männchen, und "Noel". Die Schimpansen dieser Gruppe bevorzugen die Durchführung des "grooming-handclasp" mit ihren Händen.
Chemie - 30.08.2012

Aerosole bilden die Würze in der Wetterküche. Allmählich verstehen Klimaforscher besser, auf welch vielfältige Weise die Schwebteilchen die Bildung von Wolken und Niederschlag beeinflussen.
Biowissenschaften - 30.08.2012
Älteste menschliche DNA entziffert
Max-Planck-Forscher entziffern das mitochondriale Erbgut eines 400. Jahre alten Homininen aus Spanien Mithilfe neuester Extraktionsund Analysetechniken ist es Forschern vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig gelungen, eine nahezu vollständige mitochondriale Genomsequenz eines 400.
Biowissenschaften - Geowissenschaften - 28.08.2012

Max-Planck-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie verschiedene Darmkrebsarten über ihre genetischen Muster schneller bestimmen können [mehr] Die epigenetische Untersuchung von Mäusen kann daher zur Früherkennung von Krebserkrankungen beim Menschen beitragen Bei der Entstehung von Tumoren kommen Mutationen im Erbgut mit einer weiteren Art von Modifikationen zusammen, den epigenetische Veränderungen.
Geschichte & Archeologie - Linguistik & Literatur - 23.08.2012

Die indogermanischen - oder auch indoeuropäischen - Sprachen zählen zu den am weitesten verbreiteten Sprachfamilien weltweit und lassen sich seit rund 2000 Jahren auch als geschriebene Sprachen relativ gut erforschen. Umstritten bei den Wissenschaftlern sind jedoch nach wie vor der Zeitpunkt und der Ort ihres Ursprungs.
Physik - 17.08.2012

Wenn sich Feuchtigkeit auf einer Oberfläche niederschlägt, entstehen Tropfen. Zu Beginn dieses Prozesses kommt es zu einem unerwarteten Wachstumsknick Dass feine Tautröpfchen Spinnennetze, Grashalme oder gar Insekten in atemberaubende Schönheiten verwandeln können, ist unumstritten. Und bei genauem Betrachten bilden selbst die Tropfen, die beispielsweise beim Abkühlen einer Suppe die Unterseite von Frischhaltefolie oder Topfdeckeln überziehen, erstaunlich regelmäßige und ansprechende Muster.
Physik - 17.08.2012

Mit der genauen Analyse magnetischer Strukturen wird es möglich, die Natur der Hochtemperatursupraleiter zu ergründen Supraleiter wecken viele Hoffnungen, besonders bei den Materialien, die bereits bei recht hohen Temperaturen ihren elektrischen Widerstand verlieren - ob für besonders leistungsfähige Bildgebungsverfahren in der Medizin, für die Energieversorgung oder für Magnetschwebebahnen in der Verkehrstechnik.
Biowissenschaften - Umwelt - 13.08.2012

Die Ergebnisse einer umfassenden Inventur fließen in Vorschriften ein, nach denen in brasilianischen Wäldern Bäume abgeholzt werden dürfen Jahrhunderte anhaltende Brandrodung als Quelle von stabilen Kohlenstoffverbindungen im Meer Bis Mitte des letzten Jahrhunderts erstreckte sich der Atlantische Regenwald über weite Teile des heutigen Brasiliens, von Amazonien bis in den Süden zur gegenwärtigen argentinischen Grenze.
Biowissenschaften - Mathematik - 10.08.2012

Max-Planck-Forscher untersucht das Evolutionsmodell der Muller-Ratsche Die Evolution hat vom Einzeller bis zum Säugetier immer komplexere Strukturen und stetig verbesserte Anpassungen hervorgebracht. Das ist umso erstaunlicher, als die meisten Genveränderungen ihrem Träger schaden. Vor allem in kleinen Populationen, die sich ungeschlechtlich fortpflanzen und deren Gene daher nicht neu kombiniert werden, können sich unvorteilhafte Mutationen anhäufen.
Informatik - Gesundheit - 10.08.2012
Evolution ist berechenbar
Programm sagt die Entwicklung von Grippe-Viren voraus Prognosen über die künftige Evolution von Organismen waren lange Zeit pure Spekulation. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben zusammen mit Forschern aus Cambridge und Santa Barbara, USA, einen Rechenalgorithmus entwickelt, der die Entwicklung von sich asexuell vermehrenden Organismen wie Viren oder Krebszellen berechnen kann.
Gesundheit - Biowissenschaften - 09.08.2012
Schlafmangel erhöht die Fitness
Wenig Schlaf führt bei männlichen Graubruststrandläufern zu größerer Nachkommenschaft Männliche Graubruststrandläufer, die während der Brutzeit am wenigsten schlafen, zeugen die meisten Jungen. Diesen erstaunlichen Zusammenhang hat nun eine Forschergruppe, angeführt von Bart Kempenaers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen herausgefunden.
Sozialwissenschaften - 08.08.2012
Evolution des Menschen
Fossilienfunde aus Kenia bringen neue Erkenntnisse zur Entwicklung der Gattung Homo Aufregende neue Fossilien, die im Osten des Turkana-Sees in Kenia entdeckt wurden, bestätigen nun, dass dort vor zwei Millionen Jahren neben unserem direkten Vorfahren Homo erectus zwei weitere Arten der Gattung Homo lebten.
Physik - 07.08.2012

Der complex network computer verarbeitet Information nach einem völlig neuen Prinzip - und könnte heutigen Rechnern eines Tages Konkurrenz machen Ein völlig neues Prinzip Information zu verarbeiten haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen entwickelt.
Gesundheit - 03.08.2012

Integrative comparative analyses of transcript and metabolite profiles from pepper and tomato ripening and development stages uncovers species-specific patterns of network regulatory behaviour. Nachreifende und nicht-nachreifende Früchte reagieren unterschiedlich auf das Pflanzenhormon Ethylen Tomatenzüchtern gelang vor Jahren ein Coup: Sie identifizierten Tomaten mit einem Gendefekt, der dazu führt, dass die Früchte auch unter dem Einfluss des pflanzlichen Reifehormons Ethylen nur sehr langsam nachreifen.
Physik - Chemie - 02.08.2012

Max-Planck-Forscher suchen mit dem rollenden Labor nach Wasser und organischen Verbindungen Er wiegt 900 Kilogramm, trägt zehn wissenschaftliche Instrumente an Bord und ist das leistungsfähigste Labor, das jemals zu unserem Nachbarplaneten geschickt wurde: der Rover Curiosity . Mit ihm soll eine neue Ära der Marsforschung beginnen.











