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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 1301 - 1320 von 1712.


Biowissenschaften - 18.02.2013
Flüchtiger Stickstoff im Ozean
Wissenschaftler entdecken, was den Stickstoffgehalt im Ozean reguliert Wissenschaftler am Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie haben während einer Expedition im südpazifischen Ozean zusammen mit Kollegen vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel festgestellt, dass organisches Material aus abgestorbenen und absinkenden Algen den Stickstoffverlust in den Sauerstoffminimumzonen im Meer steuert.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - 13.02.2013
Amseln im Rampenlicht
Amseln im Rampenlicht
Stadtvögel werden bei nächtlicher Beleuchtung früher paarungsbereit als ihre Artgenossen auf dem Land Straßenlaternen, Ampeln, und Wohnbeleuchtung lassen unsere Nächte immer heller werden. Schon seit längerem wird vermutet, dass das nächtliche Kunstlicht der Städte Pflanzen, Tiere und Menschen beeinflussen kann.

Pädagogik - Gesundheit - 08.02.2013
Die Kinderstube der Nanopartikel
Die Kinderstube der Nanopartikel
Ein neues Modell ermöglicht Vorhersagen, wie Nanopartikel entstehen und gibt Hinweise, wie sich der Prozess steuern lässt Nanopartikel sind vielseitige Hoffnungsträger: Sie sollen als Vehikel für medizinische Wirkstoffe oder Kontrastmittel ebenso dienen wie als elektronische Speicherpunkte oder Verstärkung in Stützmaterialien.

Physik - Biowissenschaften - 07.02.2013
Kernspin-Untersuchungen in der Nanowelt
Kernspin-Untersuchungen in der Nanowelt
Eine neue Form der NMR-Technik schafft die Voraussetzungen, um die Struktur winziger Proben zu untersuchen In die Nanowelt bieten sich nun neue Einblicke. Ein internationales Team um Forscher der Universität Stuttgart und des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart haben die Voraussetzung geschaffen, um Proteine und andere Nanostrukturen mithilfe der Kernspin-Spektroskopie zu durchleuchten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.02.2013
Neue Biomarker für Darmkrebstherapie
Wissenschaftler können die Wirkung eines Anti-Tumor-Medikaments auf Krebszellen im Labor vorhersagen Kolorektale Karzinome treten in unterschiedlichen Formen auf, daher wirkt nicht jede Behandlung bei allen Patienten.

Biowissenschaften - Chemie - 07.02.2013
Kernspintomograf für einzelne Proteine
Kernspintomograf für einzelne Proteine
Dank einer verbesserten Auflösung kann ein Quantensensor einzelne Atome in Biomolekülen erkennen Kernspintomografen, wie man sie aus dem Krankenhaus kennt, werden jetzt extrem feinfühlig. Ein Quantensensor, den ein Team um Jörg Wrachtrup, Professor an der Universität Stuttgart und Forscher des Stuttgarter Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung, entwickelt hat, ermöglicht es, mit der Kernspintechnik sogar die Struktur einzelner Proteine Atom für Atom zu untersuchen.

Astronomie & Weltraum - Physik - 29.01.2013
Der Schweif der Venus
Der Schweif der Venus
Wenn der Sonnenwind nahezu abreißt, dehnt sich die Ionosphäre unseres Nachbarplaneten weit ins All aus Die Hülle aus Elektronen und Ionen, welche die Venus in 150 bis 300 Kilometern Höhe umgibt, kann sich in Ausnahmefällen an ihrer sonnenabgewandten Seite schweifartig ins Weltall ausdehnen. Zu dieser seltenen Verformung kommt es, wenn der Sonnenwind - ein Strom aus Elektronen und Protonen - nahezu abbricht.

Biowissenschaften - 28.01.2013
Epigenetische Kontrolle der Herzentwicklung
Epigenetische Kontrolle der Herzentwicklung
Nicht-kodierende RNA ist essenziell für Entstehung eines normalen Herzens im Embryo Bei der Embryonalentwicklung entstehen aus pluripotenten Stammzellen viele unterschiedliche Gewebe und Organe. Bisher war bekannt, dass diese Prozesse von gewebespezifisch gebildeten Transkriptionsfaktoren gesteuert werden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.01.2013
Gen steuert die Entwicklung der Herzklappen
Gen steuert die Entwicklung der Herzklappen
Forscher der Universität Bonn und des Forschungszentrums caesar entdecken genetische Ursachen von Herzklappendefekten Herzklappenfehler sind bei Neugeborenen eine häufige Todesursache. Wissenschaftler der Universität Bonn und des Forschungszentrums caesar haben in der Maus das creld1-Gen als Schlüsselgen für die Heranreifung der Herzklappen entdeckt.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 23.01.2013
Oxytocin fördert soziale Beziehungen
Oxytocin fördert soziale Beziehungen
Oxytocin spielt Schlüsselrolle bei der Pflege kooperativer Beziehungen zu befreundeten Artgenossen Kooperative Tiere leben länger, und ihr Nachwuchs besitzt bessere Überlebenschancen. Bisher ist jedoch wenig darüber bekannt, welche kognitiven und hormonellen Mechanismen Kooperation erst ermöglichen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.01.2013
Gliazellen helfen bei der Reparatur verletzter Nerven
Gliazellen helfen bei der Reparatur verletzter Nerven
Gliazellen bilden nach einer Nervenschädigung das Protein Neuregulin1 und fördern so die Regeneration von Nervengewebe Das periphere Nervensystem besitzt im Gegensatz zum Gehirn und Rückenmark eine erstaunliche Regenerationsfähigkeit nach Verletzungen. Forscher am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben herausgefunden, dass periphere Gliazellen nach einer Nervenschädigung den Wachstumsfaktor Neuregulin1 produzieren, der einen wichtigen Beitrag zur Regeneration verletzter Nerven leistet.

Biowissenschaften - 21.01.2013
Holz am Meeresboden - eine Oase für Tiefseetiere
Holz am Meeresboden - eine Oase für Tiefseetiere
Über in die Tiefsee abgesunkene Holzreste können Tiere und Mikroorganismen die gewaltigen Distanzen zwischen nährstoffreichen Quellen überwinden In der Tiefsee wachsen keine Bäume, und doch kann aus einem abgesunkenen Baumstamm am Meeresgrund eine Arche Noah des Tiefseelebens werden - vorübergehend bis das Holz vollständig zersetzt ist.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 21.01.2013
Ein Verwandter aus der Tianyuan-Höhle
Ein Verwandter aus der Tianyuan-Höhle
Diese Forschungsmeldung fand ein großes Medien-Echo: Menschen und Neandertaler kuschelten zusammen in ihren Höhlen! Doch für Svante Pääbo, Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, ist das keineswegs das Wichtigste an seiner Entdeckung. Knochenfunde in der Tianyuan-Höhle in der Region Zhoukoudian nahe Peking deuten darauf hin, dass sich Menschen bereits vor 40 000 Jahren größtenteils von Fischen ernährt haben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.01.2013
Versunkene Baumstämme als Lebensraum in der Tiefsee
Versunkene Baumstämme als Lebensraum in der Tiefsee
Viele Organismen nutzen das Holz in der ansonsten nahrungsarmen Tiefsee als Energiequelle Die Tiefsee ist ein riesiger, scheinbar lebensfeindlicher Ort, nur vereinzelt finden sich Oasen des Lebens. Solche Oasen entstehen beispielsweise, wenn Holzstämme auf den Meeresboden sinken, wo sie für begrenzte Zeit reichhaltiges Leben erlauben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.01.2013
AutoPilot: Das selbstfahrende Mikroskop
AutoPilot: Das selbstfahrende Mikroskop
Eine neue Software ermöglicht automatisiert hochaufgelöste Bildaufnahmen von lebenden Organismen Die Lichtblattmikroskopie ist eine relativ neue Methode, mit der die Entwicklung und Funktionsweise lebender Organismen abgebildet und erforscht werden kann. Um jedoch durchgehend gestochen scharfe Bilder zu erhalten, müssen diese Mikroskope im laufenden Betrieb immer wieder manuell nachjustiert werden.

Biowissenschaften - 17.01.2013
Vermischung im Süden Afrikas
Vermischung im Süden Afrikas
Uralte Khoisan-Abstammungslinien überdauerten in heute lebenden Bantu-Gruppen Ein internationales Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und dem französischen Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) in Lyon untersuchten das Erbgut von 500 Menschen, die verschiedenen Khoisanund Bantu-Völkern angehören.

Umwelt - Geschichte & Archeologie - 14.01.2013
Klimaveränderungen: Bootsbauer in der Wüste
Klimaveränderungen: Bootsbauer in der Wüste
Der Mega-See Lake Mungo hat Australier vor 24. Jahren möglicherweise dazu inspiriert, inmitten der Wüste das Boot erneut zu erfinden Geologen und Archäologen vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der La Trobe University (Australien) und der University of Wollongong (Australien) haben inmitten der australischen Wüste erstmals Belege dafür gefunden, dass der Lake Mungo-See vor 24.

Biowissenschaften - 09.01.2013
Feuerwanzen brauchen Symbiose-Bakterien zum Überleben
Feuerwanzen brauchen Symbiose-Bakterien zum Überleben
Geographic and ecological stability of the symbiotic mid-gut microbiota in European firebugs, Pyrrhocoris apterus (Hemiptera; Pyrrhocoridae) Viele Insekten sind auf die Unterstützung von Bakterien angewiesen. Die Mikroorganismen produzieren Überlebenscocktails für ihre Larven, helfen beim Abbau schwer verdaulicher Kost oder liefern lebenswichtige Vitamine.

Biowissenschaften - Gesundheit - 09.01.2013
Neue Einblicke in die Zellteilung
Max-Planck-Forscher entwickeln ein minimales biologisches System Alle Lebewesen bestehen aus Zellen, die aus der Teilung anderer Zellen hervorgegangen sind. Wie dieser wichtige Prozess im Detail funktioniert, ist noch nicht umfassend verstanden. Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München ist es jetzt gelungen, ein minimales biologisches System zu konstruieren, das wichtige Bestandteile des Zellteilungsapparates zusammenbringt.

Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 09.01.2013
Vitamin-Lieferanten im Wanzendarm
Vitamin-Lieferanten im Wanzendarm
Feuerwanzen sind auf die Vitaminproduktion ihrer symbiotischen Darmbakterien angewiesen Mikroorganismen sind für die Ernährung von Insekten von großer Bedeutung. Sie helfen nicht nur dabei, unverdauliche oder giftige Nahrungsbestandteile abzubauen, sie stellen den Insekten auch lebensnotwendige Nährstoffe zu Verfügung.