Aktualitäten 2020

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Biowissenschaften



Ergebnisse 121 - 140 von 295.


Biowissenschaften - 03.09.2020
Zeit und Hirngröße - von Mäusen und Menschen
Zeit und Hirngröße - von Mäusen und Menschen
Dresdner Forscher zeigen, dass die Länge jener Phase, während der Nervenzellen gebildet werden können, ein Schlüsselfaktor für die Hirngröße ist. Der Neokortex, der größte Teil unseres Gehirns, befähigt uns zum Sprechen, Träumen und Denken. Im Laufe der menschlichen Evolution hat die Größe des Neokortex drastisch zugenommen.

Biowissenschaften - 01.09.2020
Teufelszwirn nutzt das Blühsignal seiner Wirtspflanze für die Blütenbildung
Teufelszwirn nutzt das Blühsignal seiner Wirtspflanze für die Blütenbildung
Ein Team von Forschenden der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena hat untersucht, wie der parasitische Teufelszwirn Cuscuta australis seine Blütenbildung steuert. Sie zeigten, dass der wurzelund blattlose Vollschmarotzer die Blühsignale seiner Wirtspflanzen abfängt, um seinen eigenen Blühmechanismus zu aktivieren.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 01.09.2020
Hoffnung für Demenzkranke
Hoffnung für Demenzkranke
Forschungsgruppe unter MHH-Leitung findet neuen Therapieansatz durch Behandlung eines Serotonin-Rezeptors Dr. Josephine Labus und Evgeni Ponimaskin im Labor des MHH-Instituts für Neurophysiologie. Auf dem Monitor ist eine Zelle mit dem pathologischen Tau-Protein zu sehen Copyright: Karin Kaiser / MHH Stand: 01.

Biowissenschaften - Informatik - 01.09.2020
TV-Serie ,,Biohackers
TV-Serie ,,Biohackers" auf DNA gespeichert
Erbsubstanz als stabiles Speichermedium TV-Serie ,,Biohackers" auf DNA gespeichert Die erste Folge der neu erschienenen TV-Serie ,,Biohackers" wurde in Form von synthetischer DNA gespeichert. Möglich macht das die Forschungsleistung von Reinhard Heckel von der Technischen Universität München (TUM) und seines Kollegen Professor Robert Grass von der ETH Zürich.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 31.08.2020
Kannibalen verschonen ihre Verwandten
Das zeigt eine neue Studie von Marlies Oostland und Michael Brecht von der Princeton University und der Humboldt-Universität zu Berlin, die heute in Frontiers of Psychology publiziert wurde. Zudem ergab die Arbeit, dass Kannibalen sich oft erbrechen, wenn sie ihre Opfer essen. Die Autoren schließen daraus, dass eine innere Abscheu dem Verspeisen von Verwandten entgegenwirkt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.08.2020
Nervenzellen mit Energie-Sparprogramm
Nervenzellen mit Energie-Sparprogramm
Dank einer Stoffwechsel-Umstellung können diese Zellen trotz Schäden an den Mitochondrien funktionstüchtig bleiben Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen. Speziell Nervenzellen benötigen viel Energie und sind deshalb besonders von diesen Organellen abhängig. Bei verschiedenen vererbten aber auch alterungsbedingten neurodegenerativen Erkrankungen wie zum Beispiel Parkinson können Schäden an den Mitochondrien auftreten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.08.2020
Das ,,Gold
Das ,,Gold" der Muttermilch
Muttermilch unterstützt das kindliche Immunsystem und stärkt die Darmflora. Das ist allgemein bekannt. Aber warum ist das so? Welche molekularen Mechanismen stecken dahinter? Und weshalb kann Flaschennahrung das nicht so gut? Das war bisher unbekannt. Ein Team des Exzellenzclusters RESIST der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter Beteiligung der Universität Bonn hat nun herausgefunden, dass dies durch Alarmine geschieht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.08.2020
Aufbau der Barriere zwischen drei Zellen entschlüsselt
Aufbau der Barriere zwischen drei Zellen entschlüsselt
Organen im Körper von Tieren und Menschen ist eines gemeinsam: Sie werden durch sogenannte Epithelzellen begrenzt, die neben dem Muskel-, Bindeund Nervengewebe zu den Grundgewebearten gehören. Epithelzellen bilden spezielle Verbindungen miteinander, um zu verhindern, dass Substanzen oder Krankheitserreger zwischen den Zellen hindurchtreten können - sie erfüllen damit eine Schutzund Abdichtungsfunktion für den Körper.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.08.2020
Duchenne: ,,Crosstalk
Duchenne: ,,Crosstalk" zwischen Muskel und Milz
Die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ist die im Kindesalter am häufigsten auftretende Muskelerkrankung, die X-chromosomal rezessiv vererbt wird. Typisch ist ein fortschreitender Muskelschwund. Die Erkrankung führt häufig schon vor dem dritten Lebensjahrzehnt zum Tode. Wissenschaftler der Universitäten Maynooth (Irland) und Bonn haben bei an Duchenne erkrankten Mäusen einen Zusammenhang zwischen dystrophischen Muskeln und Lymphsystem gefunden.

Biowissenschaften - Physik - 27.08.2020
Wanderung durch die Zellmembran
Wanderung durch die Zellmembran
Interdisziplinäres Forschungsteam der Freien Universität entwickelt neue Technik zur Beobachtung der Organisation der Zellmembran Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe des Instituts für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin hat die nanoskopische Organisation der Zellmembran untersucht.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 27.08.2020
Pilz sabotiert Fresszellen
Pilz sabotiert Fresszellen
Jenaer Mikrobiologen erforschen, wie ein Krankheitserreger das Immunsystem ausbremst Life Dringen Krankheitserreger in unseren Körper ein, löst das eine Reihe von Reaktionen aus: Das Immunsystem wird aktiv und beginnt den Eindringling zu bekämpfen. Dabei sind unter anderem Makrophagen, also Fresszellen, beteiligt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 26.08.2020
Immunantwort von Pflanzen geklärt
Immunantwort von Pflanzen geklärt
Pflanzen können sich gegen schädliche Pilze und Bakterien wehren. Mit welcher Signalkette sie auf solche Gefahren reagieren, beschreibt ein internationales Forschungsteam im Journal ,,Nature". Genau wie der Mensch müssen sich Pflanzen gegen ein breites Spektrum von Mikroorganismen zur Wehr setzen. Die krankheitserregenden Bakterien und Pilze nutzen kleine Poren in der Blattoberfläche, die sogenannten Spaltöffnungen, um in die Pflanzen einzudringen.

Geowissenschaften - Biowissenschaften - 25.08.2020
Mitgefressener Mineralstaub hinterlässt charakteristische Abnutzungsspuren an Tierzähnen
Mitgefressener Mineralstaub hinterlässt charakteristische Abnutzungsspuren an Tierzähnen
Die Zahnabnutzung gibt Aufschluss über die Ernährungsweisen und Lebensräume ausgestorbener Tiere. Nun hat ein Forschungsteam unter Beteiligung des Centrums für Naturkunde der Universität Hamburg erstmals untersucht, welche Rolle mineralischer Staub auf Pflanzen bei diesem Prozess spielt. Die Studie wurde im Fachmagazin ,,Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America" (PNAS) veröffentlicht.

Umwelt - Biowissenschaften - 25.08.2020
Erkenntnisse aus Versuchsflächen zur Bio-Vielfalt sind valide
Erkenntnisse aus Versuchsflächen zur Bio-Vielfalt sind valide
Ein Großteil der Erkenntnisse darüber, wie Ökosysteme von biologischer Vielfalt profitieren, stammt aus künstlich angelegten Versuchsflächen. Kritiker bemängeln jedoch seit langem, dass dort Artengemeinschaften wachsen, die in der Natur nicht vorkommen. Doch der positive Effekt der Biodiversität ist nicht nur dem Design der Versuchsflächen geschuldet.

Umwelt - Biowissenschaften - 24.08.2020
Biodiversität: Erkentnisse von künstlichen Versuchsflächen sind valide
Biodiversität: Erkentnisse von künstlichen Versuchsflächen sind valide
Ein Großteil der Erkenntnisse darüber, wie Ökosysteme von biologischer Vielfalt profitieren, stammt aus künstlich angelegten Versuchsflächen. Kritiker bemängeln jedoch seit langem, dass dort Artengemeinschaften wachsen, die in der Natur nicht vorkommen. Doch der positive Effekt der Biodiversität ist nicht nur dem Design der Versuchsflächen geschuldet.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.08.2020
Fettkristalle lösen chronische Entzündungen aus
Fettkristalle lösen chronische Entzündungen aus
Eine angeborene Störung des Fettstoffwechsels kann augenscheinlich zu einer chronischen Überreaktion des Immunsystems führen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Bonn in einer neuen Studie. Die Ergebnisse erscheinen in der Zeitschrift Autophagy. Bei manchen Menschen sorgt ein Gendefekt dafür, dass ihre Zellen eine ungewöhnliche Form von Fetten bilden.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 24.08.2020
Antivitamine als neue Antibiotika
Antivitamine als neue Antibiotika
Forscher team aus Göttingen entwickelt Medikamentenansatz gegen bakterielle Infektionen Antibiotika zählen zu den wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin und haben seit der Entdeckung des Penicillins vor fast 100 Jahren Millionen Menschenleben gerettet. Viele durch bakterielle Infektionen hervorgerufene Krankheiten werden mit Antibiotika erfolgreich und effizient behandelt, ob Lungenentzündung, Hirnhautentzündung oder sexuell übertragbare Krankheiten.

Umwelt - Biowissenschaften - 24.08.2020
Versuchsflächen auf dem Prüfstand
Versuchsflächen auf dem Prüfstand
Erkenntnisse aus Biodiversitätsexperimenten zur biologischen Vielfalt sind valide Life Ein Großteil der Erkenntnisse darüber, wie Ökosysteme von biologischer Vielfalt profitieren, stammt aus künstlich angelegten Versuchsflächen. Kritiker bemängeln jedoch seit langem, dass dort Artengemeinschaften wachsen, die in der Natur nicht vorkommen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.08.2020
Wie Saurierforschung der Medizin helfen kann
Wie Saurierforschung der Medizin helfen kann
Die Bandscheiben sind die Bindeglieder zwischen den Wirbelkörpern und geben der Wirbelsäule ihre Beweglichkeit. Die Scheibe besteht aus einem knorpeligen Faserring und einem Gallertkern als Puffer. Seit jeher wurde angenommen, dass nur Menschen und andere Säugetiere Bandscheiben haben. Ein Irrtum, wie nun eine Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn herausgefunden hat: Selbst Tyrannosaurus rex hätte einen Bandscheibenvorfall erleiden können.

Biowissenschaften - 21.08.2020
Kehre um, schwinge mit und beschleunige!
Kehre um, schwinge mit und beschleunige!
Neurowissenschaftler zeigen, wie die Kommunikation zwischen Gehirnregionen besser funktionieren kann Selektive Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnregionen ist entscheidend für die Hirnfunktion. Aber die schwache und spärliche Konnektivität beziehungsweise Vernetzung des Gehirns ist dafür eine große Hürde.