Kehre um, schwinge mit und beschleunige!

Bildunterschrift siehe Text. Grafik: Hedyeh Rezaei
Bildunterschrift siehe Text. Grafik: Hedyeh Rezaei
Bildunterschrift siehe Text. Grafik: Hedyeh Rezaei - Neurowissenschaftler zeigen, wie die Kommunikation zwischen Gehirnregionen besser funktionieren kann Selektive Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnregionen ist entscheidend für die Hirnfunktion. Aber die schwache und spärliche Konnektivität beziehungsweise Vernetzung des Gehirns ist dafür eine große Hürde. In den vergangenen zehn Jahren haben Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftler verschiedene Mittel identifiziert, mit denen dieser Einschränkung entgegengewirkt werden kann. Jetzt haben Wissenschaftler aus dem Iran, Deutschland und Schweden eine neue Rolle der bidirektionalen Verbindungen bei der Beschleunigung der Kommunikation zwischen Gehirnregionen identifiziert. Ihre Ergebnisse haben sie nun im Fachjournal PLoS Computational Biology vorgestellt. Schwache und spärliche Konnektivität kann im Wesentlichen auf zwei Arten bekämpft werden: entweder durch Synchronie oder durch Schwingungen, so genannte Oszillationen.
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