Hoffnung für Demenzkranke

Josephine Labus und Evgeni Ponimaskin im Labor des MHH-Instituts für Neurophysio
Josephine Labus und Evgeni Ponimaskin im Labor des MHH-Instituts für Neurophysiologie. Auf dem Monitor ist eine Zelle mit dem pathologischen Tau-Protein zu sehen Copyright: Karin Kaiser / MHH
Josephine Labus und Evgeni Ponimaskin im Labor des MHH-Instituts für Neurophysiologie. Auf dem Monitor ist eine Zelle mit dem pathologischen Tau-Protein zu sehen Copyright: Karin Kaiser / MHH Forschungsgruppe unter MHH-Leitung findet neuen Therapieansatz durch Behandlung eines Serotonin-Rezeptors Dr. Josephine Labus und Evgeni Ponimaskin im Labor des MHH-Instituts für Neurophysiologie. Auf dem Monitor ist eine Zelle mit dem pathologischen Tau-Protein zu sehen Copyright: Karin Kaiser / MHH Stand: 01. Viele Demenzerkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Frontotemporale Demenz sind die Folge von Eiweißablagerungen in bestimmten Hirnregionen. Die Proteine sammeln sich dabei entweder direkt in den Nervenzellen oder außerhalb von Neuronen an. Vor allem das sogenannte Tau-Protein ist an der Entwicklung neurodegenerativer Erkrankungen beteiligt. Bei diesen sogenannten Tauopathien häufen sich immer mehr Eiweiße in den Nervenzellen an, bis diese absterben und in Folge ganze Hirnareale schrumpfen.
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