’Heat map’ der Proteomanalyse: Das Diagramm, das an Wärmebildaufnahmen von Gebäuden angelehnt ist, zeigt die Unterschiede der Proteom-Analyse an den Duchenne-Mäusen im Vergleich zur nicht erkrankten Kontrollgruppe.
'Heat map' der Proteomanalyse: Das Diagramm, das an Wärmebildaufnahmen von Gebäuden angelehnt ist, zeigt die Unterschiede der Proteom-Analyse an den Duchenne-Mäusen im Vergleich zur nicht erkrankten Kontrollgruppe. Maynooth University - Die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ist die im Kindesalter am häufigsten auftretende Muskelerkrankung, die X-chromosomal rezessiv vererbt wird. Typisch ist ein fortschreitender Muskelschwund. Die Erkrankung führt häufig schon vor dem dritten Lebensjahrzehnt zum Tode. Wissenschaftler der Universitäten Maynooth (Irland) und Bonn haben bei an Duchenne erkrankten Mäusen einen Zusammenhang zwischen dystrophischen Muskeln und Lymphsystem gefunden. Die Ergebnisse sind nun im Journal ,,iScience" veröffentlicht. Der Muskelschwund bei Duchenne wird durch einen Mangel an Dystrophin, einem Protein des Zellskeletts, verursacht.
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