Zentrale Studienberatung an der RWTH wird 50 Jahre alt

Die Arbeit wurde 1972 aufgenommen. Aufgaben umfassen unter anderem Studienorientierung, psychologische Beratung und Unterstützung bei Lernproblemen. Der Start im September 1972 erfolgte eher im Stillen. Mit einer Handvoll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde an der RWTH vor 50 Jahren die Zentrale Studienberatung (ZSB) als erste Anlaufstelle für alle Studieninteressierten, für Schülerinnen und Schüler, für Studierende, aber auch für Eltern, Lehrkräfte und Angehörige aufgebaut. Jahre später arbeiten an der Ecke Templergraben/Pontstraße rund 40 Beschäftigte in einem multiprofessionellen Team in den Bereichen Studienberatung, Psychologische Beratung, Koordination der Programme für Schülerinnen und Schüler sowie Beratungsarbeit zur Studienorientierung, bei Studienzweifeln und Studienschwierigkeiten, bei Lernproblemen, aber auch bei persönlichen Krisen und Belastungen. ,,Unsere Beratung ist dabei immer vertraulich, ergebnisoffen und klientenzentriert", erläutert die Leiterin der ZSB, Dr. Mandana Biegi. Allein 2021 erhielten in der ZSB etwa 16.
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