Weltweit forschen: Wissenschaftler aus 68 Staaten zu Gast in Berlin

Jahrestagung der Alexander von Humboldt-Stiftung wird am 21. Juni an der Freien Universität Berlin eröffnet ? Internationaler Austausch und Auszeichnungen Über 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 68 Ländern werden zur Jahrestagung der Alexander von Humboldt-Stiftung vom 21. bis 23. Juni in Berlin erwartet. Eröffnet wird die Tagung durch den Präsidenten der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Peter-André Alt, und den Präsidenten der Humboldt-Stiftung, Prof. Dr. Helmut Schwarz am Montag, 21. Juni, im Henry-Ford-Bau der Freien Universität. An diesem Abend wird auch der Humboldt-Alumni-Preis für innovative Netzwerkinitiativen vergeben. Von den mehr als 600 Tagungsteilnehmern kommen 127 aus den USA, 89 aus China und 54 aus Indien, andere aus Kenia, Kolumbien oder Kirgisistan. Sie alle halten sich derzeit als Humboldt-Forschungsstipendiaten oder -preisträger in Deutschland auf. Die Tagung dient dem internationalen Austausch und bietet die Möglichkeit, mehr über das Leben und Forschen in Deutschland und den Herkunftsländern der Gäste zu erfahren sowie über die Forschungsprojekte in den unterschiedlichsten Disziplinen. Während der gesamten Tagung stehen die Teilnehmer für Interviews zur Verfügung.
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