Vermessung und Kartierung der Welt

Öffentliche Kuratorenführung durch die Ausstellung ,,Jenseits des Hori-zonts" am 13. September im Pergamonmuseum - Knapp drei Wochen vor dem Ende der Ausstellung ,,Jenseits des Horizonts" im Pergamonmuseum bieten die Kuratorinnen am 13. September eine öffent-liche Führung an. Astrid Dostert und Gabriele Pieke erläutern ge-meinsam mit Privatdozent Michael Rathmann vom Exzellenzclusters To-poi die Themen und Methoden bei der Vermessung und Kartierung der Welt. Der Eintritt in die Ausstellung kostet 13 Euro, der Preis für die Führung ist inbegriffen. Welche Vorstellungen besaßen die Menschen der Antike vom Ausmaß der Welt? Seit den ersten Flügen ins All kennen wir den Blick von oben auf die Welt. Heute sind wir es gewohnt, uns mit dem Programm Google Earth von außen der Erde zu nähern und uns bis an Details heranzuzoomen. Im Altertum jedoch gab es diese Sichtweise und die technischen Hilfsmittel nicht: Der antike Mensch stand auf der Erde und entwickelte dort Bilder des Raumes zwischen kosmologischen Modellen und Imaginationen, zwischen Fakten und Mythologie. Dennoch gibt es Formen der Orientierung im Raum und Phänomene des Raumes, die sich bis heute nicht verändert haben.
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