Unfassbar gut!
Das Staunen vor einem großen Kunstwerk oder die Verzückung eines Gläubigen im stillen Gebet, die Anerkennung der Lebensleistung eines Politikers oder der kreischende Jubel der Fans angesichts ihres Idols - die Emotionen Verehrung und Bewunderung haben viele Facetten. Sie werden am 26. und 27. Oktober im Rahmen einer interdisziplinären Tagung analysiert. Psychologen, Soziologen und Literaturwissenschaftler untersuchen dabei gemeinsam die emotionale Beziehung zu fremden Können und fremder Größe. Den Abendvortrag am Freitag, 26. Oktober, der Verehrung und Bewunderung aus Sicht der Emotionspsychologie beleuchtet, hält Gerald C. Cupchik, Professor an der Universität Toronto. Die Tagung an der Freien Universität Berlin ist öffentlich, um Anmeldung wird gebeten. Der Eintritt ist frei. Die Emotionen Verehrung und Bewunderung finden sich in der Kulturgeschichte in allen Epochen und spielen in vielen Bereichen gesellschaftlichen Lebens eine zentrale Rolle.


