Tübingen vernetzt Forschung und Schule zur digitalen Bildung

Digitale Werkzeuge im Unterricht: Schülerinnen arbeiten mit Tablets.
Digitale Werkzeuge im Unterricht: Schülerinnen arbeiten mit Tablets.
Digitale Werkzeuge im Unterricht: Schülerinnen arbeiten mit Tablets. Die Universität Tübingen treibt die digitale Bildung in den MINT-Fächern voran, gemeinsam mit weiteren Partnern: Zum 1. April 2023 wird sie Teil eines der vom Bund geförderten Kompetenzzentren, die den Einsatz neuer Technologien in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) erforschen und weiterentwickeln. Das Verbundprojekt ,,MINT-ProNeD" erhält vom Bundesforschungsministerium 7,5 Millionen Euro für eine Laufzeit von 2,5 Jahren und vernetzt bundesweit lehrerbildende Standorte sowie weitere Einrichtungen. Kern des länderübergreifenden Projektverbunds ist eine enge Kooperation der fünf Schools of Education in Baden-Württemberg ( Binational School of Education Konstanz, Heidelberg School of Education , School of Education ,,Freiburg Advanced Center of Education" (FACE), Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg, Tübingen School of Education ) und dem Zentrum für Lehrerbildung der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau. Im Projektverbund werden forschungsbasierte Fortbildungsund Beratungskonzepte an verschiedenen Standorten entwickelt. Diese Konzepte sollen Lehrkräfte unterstützen, digitale Technologien adaptiv und prozessorientiert einzusetzen: Beim adaptiven Lernen wird der Unterricht möglichst passgenau auf die individuellen Voraussetzungen der einzelnen Schülerinnen und Schüler ausgerichtet. Damit soll der zunehmenden Heterogenität von Klassen auch in den MINT-Fächern produktiv begegnet werden.
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